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Mit unseren Kunden bringen wir Großes auf den Weg

Hier haben wir Ihnen einige unserer interessanten Kundenprojekte zusammengestellt.

Festverbindungen

CureVac

TüNet sorgt mit Dark Fiber für schnelle Lösung und sichere Datenübertragung

Das Biopharmaunternehmen CureVac expandiert mit dem Neubau einer Produktionsanlage im Technologiepark Tübingen-Reutlingen (TTR) auf der Oberen Viehweide in Tübingen. Um zusätzlich kurzfristig Arbeitsraum zu schaffen, wurde nun auch ein Bürocontainer-Gebäude in der Paul-Ehrlich-Straße errichtet. Die Stadtwerke wirken mit und ermöglichen in kurzer Zeit Wasser-, Strom- und Fernwärmeversorgung, ebenso wie eine Standortvernetzung mit einem Premium-Breitbandanschluss der TüNet. Durch eine sogenannte Mehrsparten-Hauseinführung wird das Gebäude mit einer Glasfaser der Sorte Dark Fiber und mit den Hauptgebäuden der Firma CureVac verbunden.

CureVac kämpft breitbandig für Gesundheit der Menschen

Auf Basis des von Dr. Ingmar Hoerr entdeckten medizinischen Wirkprinzips des Moleküls Messenger RNA (kurz: mRNA) konnten die "the RNA people" - so nennen sich die Mitarbeiter des Biopharmaunternehmens - bereits große Fortschritte in der Entwicklung von Medikamenten machen. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 ist aus dem drei Mann Start-Up ein Unternehmen mit etwa 270 Mitarbeitern, Standorten in Tübingen, Frankfurt a.M. und Cambridge, Massachusetts (USA) gewachsen, das von namhaften Investoren wie Dietmar Hopp und der Bill and Melinda Gates Stiftung unterstützt wird.

Reibungslose Zusammenarbeit

Der Anschluss der Firma CureVac an das hochleistungsfähige Glasfasernetz der TüNet lief unkompliziert und schnell. "Mit der TüNet ist alles exzellent gelaufen", bestätigt Ladislav Peti Head of IT. Durch die Mehrspartenhauseinführung konnte nicht nur Zeit gespart, sondern auch für CureVac vorteilhafte Synergieeffekte erreicht werden. So können sich die RNA people nun wieder voll und ganz auf die Gesundheit der Menschen konzentrieren.

Universitätsstadt Tübingen

Eine moderne Verwaltung braucht moderne Kommunikationswege.

Schnelle Glasfaserverbindungen zu allen Standorten der Tübinger Stadtverwaltung waren ein lange gehegter Wunsch. Nach einigen Jahren der beharrlichen Auf- und Ausbauarbeit ist es 2014 soweit: Die im ganzen Stadtgebiet verstreute Verwaltung mit insgesamt 21 Standorten ist jetzt komplett von Kupfer auf Glasfaser umgestellt.

Auch Tübinger Schulen angebunden

Die Walter-Erbe-Realschule in Derendingen und die Geschwister-Scholl-Schule am Berlinger Ring sind ebenso wie die Gymnasien in der Uhlandstraße mit Glasfaser angebunden. 

Die Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums kommen gar in den Genuss eigener Arbeitsplätze für ihre Recherchen im Internet – dank einer von der TüNet und dem Internetdienstleister Nepustil gesponserten 1 GBit-Leitung direkt ins Computer-Klassenzimmer.

Eigene Telefonleitungen hatten den Anfang gemacht

Die Stadt Tübingen hatte über Jahrzehnte über ein eigenes Kupfer-Leitungsnetz für die Telefonie verfügt. Dieses ging mit der Gründung der TüNet, der Telekommunikationstochter der Stadtwerke, 1998 in deren Netz auf und wurde peu à peu auf moderne Glasfaserleitungen umgestellt.

Für die Zukunft gut aufgestellt 

Damit ist die Tübinger Stadtverwaltung für die kommunikativen Anforderungen der Zukunft exzellent gerüstet: Glasfaser sei Dank.

www.tuebingen.de

CeGaT GmbH

Extrem engen Zeitplan gewissenhaft umgesetzt. 

Von Ende November 2012 bis zum 15. Januar 2013 war es nicht wirklich eine lange Zeit. Doch CeGaT hatte es eilig: Der mittelständische Dienstleister im Bereich Bio-Technologie wuchs schneller als der bereits geplante Neubau fertig geworden wäre und brauchte eine Lösung für den Übergang an einem Übergangsstandort. Aber schnell.

Der Kälte zum Trotz

Wenn Tiefbau nötig ist, spielen Kälte und unberechenbare Witterungsbedingungen natürlich eine widrige Rolle in einem taffen Zeitplan. Trotzdem gelang der TüNet die Punktlandung: Der CeGaT-Stammsitz in der Paul-Ehrlich-Straße war bereits am 14.01.2013 mit dem Übergangs-Standort in der Waldhäuser Straße hochbitratig verbunden. Und damit vor dem gesetzten Wunschtermin.

Dank Dark Fiber dem Wachstum gewachsen 

Das Tübinger Unternehmen, das sich mit Gen-Sequenzierung und DNA-Diagnostik beschäftigt, wurde mit dem deutschen Gründerpreis als bestes Start-Up Unternehmen 2011 ausgezeichnet. 2013 erhielt es den Wirtschaftspreis „Entrepreneur des Jahres“ für Innovationskraft und persönliches Engagement.

Da kam die Glasfaserdirektverbindung der Sorte Dark Fiber für das schnelle Wachstum der CeGaT GmbH gerade richtig.

www.cegat.de

Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim

Studenten und Internet sind in unserem Denken untrennbar miteinander verknüpft.

Zu recht. Dem trägt das Studentenwerk schon seit vielen Jahren Rechnung und stattete bereits vor über 10 Jahren die Zimmer im Studentenwohnheim im Fichtenweg mit Internetanschlüssen aus. Doch das war erst der Anfang.

Wohnheime an 12 Standorten mit Internet versorgt

Obwohl die Studentenwohnheime in Tübingen ziemlich verstreut liegen: Heute haben die Studierenden an 12 Standorten in Tübingen ihren persönlichen Internetanschluss in ihrem eigenen Wohnbereich. Das sind über 98% aller Zimmer, die das Studentenwerk an Studierende vermietet.

Die Anbindung sämtlicher Wohnheime und ihre Verbindung mit dem Rechenzentrum der Universität erfolgt durch Glasfaserverbindungen der TüNet, die den hohen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit absolut gerecht werden.

Auch die Verwaltung nutzt die schnelle Verbindung 

Dem stehen die Standorte der Verwaltung des Studentenwerks Tübingen-Hohenheim nicht nach: Mittlerweile sind auch hier alle 5 Standorte mit dem schnellen und zuverlässigen Zugang zum Internet ausgestattet.

EDV-Leiter äußert sich zufrieden

Klaus-Dieter Kosok, der Leiter der EDV des Studentenwerks, weiß die Qualität der Zusammenarbeit mit der TüNet sehr zu schätzen: „Wenn was ist, erreicht man die Leute, und die Zusammenarbeit hat sich sehr gut bewährt. ,Think global, act local‘ – diesen Grundsatz hat die TüNet tatsächlich verinnerlicht.“

dcinex Medien AG

Highspeed unterm Weihnachtsbaum:

Feuer, Farben und bewegte Bilder.

Die dcinex Medien AG ist in Tübingen keine Unbekannte: Als BEWEGTE BILDER Medien AG organisierte sie seit 20 Jahren das Tübinger Sommernachtskino und die „Feuerzangenbowle“ auf dem Haagtorplatz: Open Air Kino bei meist unwirtlichen Temperaturen mitten im Dezember. Für die gute Laune sorgen dann Bowle samt Film.

Weniger bekannt ist die Tatsache, dass das Unternehmen eine führende Rolle bei der Endbearbeitung von Kinofilmen spielt, die von Tübingen aus in alle Welt geliefert werden. Das ist das eigentliche Kerngeschäft des Unternehmens. Und wer weiß, aus wie vielen Einzelbildern sich so ein Film zusammensetzt (üblicherweise sind es 24 oder neuerdings sogar 48 Bilder pro Sekunde), der kann erahnen, um welche Daten(un)mengen es da geht.

Vom Alexanderpark in alle Welt

Am neuen Standort Mathildenstraße im Alexanderpark war also eine leistungsstarke Glasfaserverbindung gefragt – und zwar schnell, möglichst noch vor Weihnachten. Schließlich sollten die Datenmengen (etwa 200 bis 400 GB je Film) schnell und effizient zum unternehmenseigenen Satellitenuplink übertragen werden, mit dem dcinex Kinos in ganz Europa beliefert.

Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Dr. Ing. Nepustil & Co. GmbH, der für den operativen Betrieb verantwortlich zeichnet, wurde die TüNet zum Partner der Wahl.

In fünf Wochen zum Ziel

In gerade mal fünf Wochen – inklusive Tiefbau, Kabelzug, Spleißarbeiten und Durchschaltung – stand die Leitung. Ursächlich mitgeholfen hat da besonders die enge und reibungslose Zusammenarbeit mit den Abteilungen Verteilung und Stadtverkehr der swt – für die Bauzeit wurde ganz unbürokratisch eine Buslinie verlegt. So lag dann der hochbitratige Internetzugang mit 1 Gbit/s quasi unterm Weihnachtsbaum. Und „Der Hobbit“ war einer der ersten Kinofilme, der durch eine Glasfaserleitung der TüNet in die Kinos der Welt gelangte.

Carsten Schuffert, Gründer der BEWEGTE BILDER Medien AG und nun Vice President of Content Services der dcinex Medien AG, ist denn auch entsprechend angetan: „Da kam innerhalb einer Woche ein Mitarbeiter, und unterm Strich hat wirklich alles super geklappt“, lobt er. „Eine schnelle Datenverbindung ist eine unabdingbare Grundvoraussetzung für unsere Dienstleistungen“, meint Schuffert: „Ohne diese Leitung könnten wir in Tübingen kaum arbeiten.“

Mittlerweile überträgt dcinex monatlich mehrere Terrabyte Daten.
Bewegte Bilder eben.

www.dcinex.com

Diözese Rottenburg-Stuttgart

TüNet verbindet Wilhelmsstift und Johanneum

Einen knappen Kilometer ist sie lang, die Strecke zwischen dem Wilhelmsstift in der Tübinger Altstadt und dem Johanneum in der Brunsstraße. Jetzt verbindet Glasfaser der Sorte Dark Fiber die beiden Einrichtungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Eine davon ist nagelneu: In der Brunsstraße entstand ein Campus mit drei Neubauten und einer Tiefgarage. Eine alte Villa wurde erhalten und ist Teil des attraktiven Ensembles. 

FTTH, Fiber-to-the-Home, bringt bei diesem FTTx-Projekt die Glasfaser bis in die einzelnen Gebäude und dort sogar bis in den Serverraum. Die TüNet hat hier nicht nur den Gebäudeanschluss, sondern auch die Inhouse-Verkabelung ausgeführt. So konnte von der Planung bis zum Bereitschaftsdienst alles aus einer Hand angeboten werden.

Synergieeffekte durch Kopplung mit Strom und Wasser

Durch die enge Kooperation der TüNet mit anderen Abteilungen der swt, die für die Wasser- und Stromanschlüsse verantwortlich zeichneten, konnten noch weitere Synergieeffekte generiert und die Kosten dadurch optimiert werden. 

Jetzt profitieren nicht nur die Studierenden von der schnellen und symmetrischen Verbindung, sondern auch sämtliche Lehrkräfte und die Verwaltungsmitarbeiter, die ihre hochmodernen Arbeitsplätze in der traditionsreichen Villa haben.

Hervorragender Informationsfluss

IT-Leiter Martin Mast schätzte besonders den „hervorragenden Informationsfluss bei der Inbetriebnahme“ und den reibungslosen Ablauf. „Gut und termintreu bei bester Beratung“ ist er sicher, mit der TüNet erneut den richtigen Partner ins Boot geholt zu haben. Denn: Mit dieser Glasfaserdirektverbindung erweitert die Diözese ihr bestehendes Netzwerk, das in Tübingen auch das Wilhelmsstift und die Studentenwohnheime Carl-Sonnenschein und Erasmus-Haus mit dem Rechenzentrum der Universität verbindet sowie das Wilhelmsstift mit der Zentrale in Rottenburg.

www.drs.de

Schneck, Schaal, Braun

Glasfaser rettet Standort: Mit 100Mbit/s von Hagelloch in die Welt. Und zurück.

Drei Namen, zwei Standorte, ein Ingenieurbüro: Schneck, Schaal, Braun. Sie stehen für unabhängige Ingenieurberatung und produktneutrale Planung. Und für die Erarbeitung von zukunftsorientierten und wirtschaftlichen Tragwerkslösungen. In Berlin betreiben die umtriebigen Ingenieure ein zweites Büro, um näher an ihren Kunden zu sein.

Der Stammsitz in Hagelloch war es jedoch, der eines Tages Sorgenfalten auf die Stirn der Geschäftsleitung trieb: Schnelles Internet war Fehlanzeige. „Bei uns geht alles über das Internet“, so Werner Schaal, Geschäftsführer und Diplom-Ingenieur, über die existentielle Wichtigkeit des Mediums: „Wir brauchten dringend eine schnellere Datenverbindung!“

Symmetrische 100Mbit/s -Leitung

Die Fachleute von der TüNet konnten dem Ingenieurbüro ein maßgeschneidertes Angebot mit einer 100Mbit/s-Leitung unterbreiten. Sie ist symmetrisch, ihre Geschwindigkeit also im Upload wie im Download in voller Bandbreite nutzbar: Für Schneck, Schaal, Braun lebensnotwendig.

Die Glasfaser konnte in einem einfachen Verfahren eingeblasen werden. So dauerte es auch nur gut zehn Wochen, bis die Verbindung im Mai 2012 stand.

„Lange gingen wir einfach davon aus, es geht halt nicht besser“, erzählt Werner Schaal. „Auch viele Architekten haben das Thema Glasfaser als Infrastrukturfaktor oft nicht ausreichend im Blick. Dass wir von den Möglichkeiten erfuhren, die die TüNet in Tübingen bietet, war für uns der pure Glücksfall. Andernfalls hätten wir uns ernsthaft Gedanken über einen Standortwechsel machen müssen.“

www.schneck-schaal-braun.de

Hochschule Rottenburg

Quantensprung zum Gigabit:

"Dark Fiber" bringt ein Gigabit pro Sekunde

Ein Aufatmen ging hörbar durchs Haus: War die Hochschule in Rottenburg bislang lediglich mit einer Funk-Anbindung und einer Bandbreite von 35 Megabit pro Sekunde am Netz, so ist es jetzt ein Gigabit samt fein säuberlich unterirdisch verlegter Glasfaser der Sorte „Dark Fiber“.

Immer mehr Studierende, immer größere Forschungsprojekte und immer mehr internationale Vernetzung sind die Rahmenbedingungen, die eine leistungsfähige Glaserfaseranbindung immer dringlicher machten.

Geglückte Kooperation von TüNet und Stadtwerken Rottenburg

Das Projekt ist eine geglückte Kooperation der TüNet mit den Stadtwerken Rottenburg (SWR). Erforderliche Tiefbauarbeiten vor Ort konnten praktischerweise mit der Verlegung von Strom für eine Straßenbeleuchtung gekoppelt werden. Insgesamt 25 km lang ist die neue Glasfaser-Strecke, davon sind 1,8 km neu verlegt. Von der Tübinger Wächterstraße bis zur Übergabestation in der Rottenburger Jahnstraße hat die TüNet die Durchschaltung vorgenommen. In Betrieb ist das Ganze seit März.

Leistungsstarke Netzanbindung von großer Bedeutung

„Eine sichere und leistungsstarke Netzanbindung ist für uns von strategischer Bedeutung“, so Prof. Dr. Bastian Kaiser, der Rektor der Hochschule. „Jetzt haben wir sie – endlich!“

Kein Wunder, dass die Gesichter an der Hochschule jetzt erfreut dreinblicken. Und: Sie strahlen eine entspannte Zufriedenheit aus.

www. fh-rottenburg.de

Paul Horn

Firma Paul Horn wurde von der TüNet erfolgreich ans Glasfasernetz angebunden.

Die Hartmetall- und Werkzeugfabrik Paul Horn ist nicht nur Namensgeber der Sport- und Veranstaltungshalle beim Freibad und mit rund 900 Mitarbeitern eines der größten Unternehmen in Tübingen, sondern seit einigen Jahren auch treuer Kunde der TüNet.

Diese hat jetzt zwischen dem Bestandsgebäude der Firma und dem 2008 erstellten Neubau eine hochmoderne Glasfaserverbindung aufgebaut. Damit ist auch der Neubau an das Datennetz der Firma Paul Horn angebunden.

1.100 Meter Glasfaser neu verlegt

Durch die neue hochbitratige Datenverbindung zwischen den beiden Standorten werden die Zeiten für die Datenübertragung deutlich minimiert, die Anbindung ins World Wide Web gleichzeitig stark beschleunigt.

Insgesamt 1.100 Meter Glasfaserkabel mussten hierfür verlegt werden.

www.phorn.de

Manz

10 Mal mehr Leistung und das sogar günstiger als vorher

Manz verbindet seine Standorte in Reutlingen und Tübingen. 

Wer selbst Hightech-Lösungen entwickelt und erfolgreich am Markt platziert, will – und braucht – auch Höchstleistungen in der Kommunikation.

Die Manz AG, Spezialist für Automation und Robotik ebenso wie für innovative Lösungen bei Solarzellen, Batterien oder Flachbildschirmen, wollte weiter: Eine Verzehnfachung der Bandbreite, eine 1GBit-Direktverbindung zwischen den Standorten in der Steigäckerstraße in Reutlingen-Altenburg und der Tübinger Jopestraße und einen leistungsstarken Internetzugang.

Gemeinsam mit pronexon, die als Provider und Projektsteuerer fungieren, und der Reutlinger FairEnergie war die TüNet Partner der Wahl.

In 12 Wochen stand die Leitung

In nur 12 Wochen – inklusive der erforderlichen Tiefbauarbeiten – stand die Leitung. Peter Rapp, der IT-Leiter der Manz AG, ist hörbar zufrieden: „Die technische Abwicklung lief super und völlig problemlos“, lobt er.

Günstiger als vorher

Sehen lassen kann sich auch das wirtschaftliche Ergebnis: „Unterm Strich haben wir nicht nur 10 Mal mehr Bandbreite und eine Direktverbindung, wir bezahlen dafür auch noch weniger als bei unserem vorherigen Anbieter.“

www.manz.com

Brennenstuhl

Bei Brennenstuhl wächst die Kapazität intern:

Mit 1 GBit/s von Haus zu Haus

Wer die beiden Standorte von Brennenstuhl in Pfrondorf zum ersten Mal aufsucht und die liebevoll angelegten Gartenanlagen erblickt, weiß sofort: Hier sind nicht nur in den Gebäuden Kenner und Könner am Werk.

Nun sollten sie mit Glasfaser verbunden werden und so ein Vielfaches an Kapazität für die hausinterne Kommunikation zur Verfügung stehen. Dies erforderte die Verlegung eines Leerrohrs von einem Kilometer Länge, in das die extrem hoch leistungsfähige Glasfaser über die gesamte Länge eingeblasen wurde.

Minimale Grabarbeiten schonen wertvolle Außenanlagen

Die Aussicht auf Grabarbeiten in den japanisch anmutenden Außenanlagen fand die Betriebsleitung des Elektronik und Elektrotechnik-Spezialisten allerdings nicht wirklich begehrenswert.


Genau an dieser Stelle kam das sprichwörtliche „Wir nehmen Sie ganz persönlich“ der TüNet zum Tragen – denn nichts geht über die spezifischen Wünsche der Kunden. Die Techniker der TüNet konnten Brennenstuhl beruhigen: Nur minimale Grabarbeiten waren notwendig. Hans-Peter Härle, IT-Leiter der Firma Brennenstuhl, bestätigt nach erfolgreicher Verlegung: „Die haben vorsichtig ganz kleine Löcher gebuddelt und so zugemacht, dass hinterher alles wieder wie vorher war.“

Die Inbetriebnahme des neuen 12-Faser-Kabels von Haus zu Haus erfolgte am 1. Februar 2011. Damit hat Brennenstuhl mit 1 GBit/s seine Datenrate glatt verzehnfacht. Und der Garten ist so schön wie eh und je.

www.brennenstuhl.de

Osiandersche Buchhandlung

Ende 2008: Neue Verkaufsräume der Osianderschen Buchhandlung am Holzmarkt angeschlossen

Somit ist auch diese mit allen anderen Filialen vernetzt und verfügt ebenfalls über eine direkte Anbindung an das Versandzentrum in Derendingen „Unter dem Holz“. Die Technik der TüNet ist ein Logistikbaustein für die zuverlässige Auslieferung von Büchern und Artikeln der ältesten Buchhandlung Tübingens. 

www.osiander.de

Internetdienstleistung

Brillinger

Brillinger Orthopädie angebunden: Glasfaser im Handwerkerpark

2010 wurde er installiert, läuft stabil und ohne auch nur die kleinste Beanstandung: Der neue Glasfaseranschluss von Brillinger Orthopädie im Handwerkerpark.

Erstmals Microrohre in Tübingen

Dank der Verwendung von Microrohren – zum ersten Mal in Tübingen – ging das kostengünstig und fix: statt in 2 Stunden waren die 200m LWL-Kabel in 20 Minuten verlegt. In Ermangelung eines Kellers hat die TüNet für den Zugang zum Haus eine individuelle Lösung erdacht, die vor Vandalismus schützt und sich zugleich harmonisch in die Fassadenoptik einfügt.

Markus Fischer, IT-Administrator von Brillinger ist denn auch sehr angetan von den Leistungen der TüNet: „Das sind durch die Bank Profis, die wussten genau, was sie tun.“

5 von 5 Punkten

Fischer lobt die „klare Übereinkunft“ bei der Projektierung ebenso wie die „sehr gute Beratung“, die Kooperationsbereitschaft und die angenehme Zusammenarbeit. „5 von 5 Punkten“, resümiert er, war doch die Realisierung statt in den geplanten 10 Wochen bereits nach 8 abgeschlossen.

www.brillinger.de

BayWa r.e. Solar Energy Systems

Ein Neukunde aus 2008 ist ein echter Photovoltaik-Pionier:

Die BayWa r.e. Solar Energy Systems GmbH aus Tübingen ist direkt mit ihren 4 deutschen Standorten und der europäischen Tochterfirma im dänischen Svendborg mit hochbitratigen VPN-Leitung verbunden.

Dank der hohen Bandbreite tauschen die BayWa r.e. -Mitarbeiter nun große Datenmengen für ERP- und Warenwirtschaftssystem sowie Vertriebsinformationen innerhalb kürzester Zeit aus.  

www.baywa-re.com

Managed Service

Himmelwerk Hoch –und Mittelfrequenztechnik GmbH

TK-Infrastruktur besonders wichtig

Für das weltweit agierende Unternehmen ist eine zuverlässige IT- und TK-Infrastruktur besonders wichtig

Erreichbarkeit zu jeder Zeit und sichere Prozesse in Störfällen sind für mittelständische Unternehmen Hauptargumente für das neue Produkt Managed Service.

In Rekordzeit realisiert

Das Projekt „Himmelwerk in der Neckaraue“ wurde in Rekordzeit von nur 6 Wochen realisiert: Das neue Bürogebäude ist seit Dezember 2008 mit einer Datenleitung (50 Mbit/s), Highspeed-Internet und einer neuen Telefonanlage ausgestattet.

Die Teams der binder Systemhaus GmbH und Dr. Ing. Nepustil & Co. GmbH haben gemeinsam mit der TüNet angepackt und pünktlich zur Eröffnung die Technik für rund 50 Mitarbeiter übergeben.

www.himmelwerk.de

Tobias Weinmann

Netzausbau
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Uli Reutter

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