Stadtwerke Tübingen https://www.swtue.de/ Aktuelle Nachrichten der Stadtwerke Tübingen de-de Stadtwerke Tübingen GmbH Thu, 23 May 2019 11:22:02 +0200 Thu, 23 May 2019 11:22:02 +0200 TYPO3 EXT:news swt-news-1689 Thu, 23 May 2019 09:52:08 +0200 Sonntag vorerst letzter Badetag im Hallenbad Nord https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/sonntag-vorerst-letzter-badetag-im-hallenbad-nord.html Das Hallenbad Nord in Tübingen schließt ab Montag, 27. Mai 2019, für die bereits angekündigte umfangreiche mehrmonatige Sanierung. Letzter Badetag ist somit Sonntag, 26. Mai 2019. Das Hallenbad Nord in Tübingen schließt ab Montag, 27. Mai 2019, für die bereits angekündigte umfangreiche mehrmonatige Sanierung. Letzter Badetag ist somit Sonntag, 26. Mai 2019.

Erste Ausweichmöglichkeit für Vereine und Schulen bietet das Tübinger Freibad. Speziell für die Schwimmvereine haben die Stadtwerke Tübingen (swt) für das Freibad einen Belegungsplan ausgearbeitet. Insbesondere in den Monaten Juni und Juli erwarten die swt stärker ausgelastete Bahnen. Der Belegungsplan soll einen reibungslosen Ablauf ermöglichen, unnötige Wartezeiten oder Überschneidungen verringern und den Vereinen eine Hilfestellung bei ihren Trainingsplanungen bieten.

Der Belegungsplan wird den Schulen und Vereinen zugeschickt und ist auch auf der Freibadseite der swt hinterlegt.

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swt-news-1687 Wed, 22 May 2019 09:25:18 +0200 Sechs auf einen Streich: Neue Ladestationen für E-Autos im Tübinger Stadtgebiet https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/sechs-auf-einen-streich-neue-ladestationen-fuer-e-autos-im-tuebinger-stadtgebiet.html Stadtwerke Tübingen setzen Ausbau der Ladeinfrastruktur fort | Im Zuge ihres Ausbauprogramms für die E-Ladeinfrastruktur haben die Stadtwerke Tübingen (swt) nun gleich sechs neue E-Ladestationen auf einmal in Betrieb genommen. Mit je zwei Ladepunkten sind nun auch Ladestandorte in Derendingen und an größeren Durchfahrtsstraßen verfügbar. Stadtwerke Tübingen setzen Ausbau der Ladeinfrastruktur fort | Im Zuge ihres Ausbauprogramms für die E-Ladeinfrastruktur haben die Stadtwerke Tübingen (swt) nun gleich sechs neue E-Ladestationen auf einmal in Betrieb genommen. Mit je zwei Ladepunkten sind nun auch Ladestandorte in Derendingen und an größeren Durchfahrtsstraßen verfügbar.

Die Ladesäulen befinden sich an den folgenden Positionen: Primus-Truber-Straße 47, Primus-Truber-Straße 54, Sindelfinger Straße 4, Köstlinstraße 9, Berliner Ring 33 und Hechinger Straße 43.

Bis Jahresende planen die swt insgesamt 44 neue Ladepunkte – alle innerhalb von 18 Monaten – in Betrieb zu nehmen. Damit stellen die Stadtwerke sukzessive eine engmaschige und flächendeckende E-Ladeinfrastruktur in Tübingen und den swt-Konzessionsgebieten für die E-Mobilität bereit.

Mehr Informationen und eine Übersichtskarte der Ladestationen gibt es unter www.swtue.de/e-mobilitaet

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swt-news-1685 Mon, 20 May 2019 09:37:53 +0200 Auch oben herum immer blauer: Photovoltaik-Ausbau in Tübingen entwickelt sich positiv https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/auch-oben-herum-immer-blauer-photovoltaik-ausbau-in-tuebingen-entwickelt-sich-positiv.html Stadtwerke haben die 1.000ste Solaranlage ans Netz genommen | Seit über zehn Jahren macht Tübingen blau. Das Klimaschutzprogramm der Stadtverwaltung hat Wirkung erzielt: der Stromverbrauch der Stadt sank seit 2006 um 15 Prozent. Dazu ihren Teil beigetragen haben die Stadtwerke Tübingen (swt). Sie setzen unter anderem auf einen starken Ausbau der erneuerbaren Energien. In der Universitätsstadt bietet die Photovoltaik gute Möglichkeiten. Inzwischen haben die swt die tausendste PV-Anlage ans Netz genommen. Und auch bei den neu entstehenden Quartieren findet man immer mehr Photovoltaik auf den Dächern. Stadtwerke haben die 1.000ste Solaranlage ans Netz genommen | Seit über zehn Jahren macht Tübingen blau. Das Klimaschutzprogramm der Stadtverwaltung hat Wirkung erzielt: der Stromverbrauch der Stadt sank seit 2006 um 15 Prozent. Dazu ihren Teil beigetragen haben die Stadtwerke Tübingen (swt). Sie setzen unter anderem auf einen starken Ausbau der erneuerbaren Energien. In der Universitätsstadt bietet die Photovoltaik gute Möglichkeiten. Inzwischen haben die swt die tausendste PV-Anlage ans Netz genommen. Und auch bei den neu entstehenden Quartieren findet man immer mehr Photovoltaik auf den Dächern.

Auf einem dieser Dächer im neuen Güterbahnhofareal zogen Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und Stadtwerke-Geschäftsführer Ortwin Wiebecke nun eine Zwischenbilanz.

„Seit Tübingen blau macht, hat sich die Leistung der Solaranlagen in Tübingen verzehnfacht“ sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Im Güterbahnhof haben wir den nächsten Schritt erfolgreich ausprobiert. Hier besteht eine Pflicht zur Installation von PV auf allen Dächern. Das erweist sich als Erfolg. Der Güterbahnhof wird sich im Luftbild als erster blauer Stadtteils Tübingen positiv abheben. Die Solarpflicht wirkt und wird nun für alle Neubaugebiete angewandt.“

Solarstrom als wichtiger Baustein im swt-Energieportfolio

Bereits 2018 haben die swt ihr für 2020 gesetztes Ausbauziel bei den erneuerbaren Energien erreicht: die Hälfte des gesamten Tübinger Strombedarfs erzeugen sie selbst in den eigenen Anlagen. Dauerhaftes Ziel der Stadtwerke Tübingen ist der konsequente Ausbau ihrer Ökostromproduktion aus regenerativen Energiequellen. Vor Ort in Tübingen bietet die Photovoltaik aufgrund der günstigen Witterung mit vielen Sonnenstunden im Jahr Potentiale. Auch, weil noch viele Dächer im Stadtgebiet frei sind.

„Die Photovoltaik bietet uns als Stadtwerken eine ausgezeichnete Möglichkeit, lokal vor Ort und regional im Umland Projekte umzusetzen, die einen beträchtlichen Anteil an Ökostrom aus Sonnenkraft liefern“, sagt swt-Geschäftsführer Ortwin Wiebecke. „Vor allem die Gesamtheit der Anlagen, wie sie im neuen Quartier am Güterbahnhof gebaut wurden, produziert erhebliche Strommengen. Solche Anlagen, die die Bewohner mit Solarstrom vom Dach versorgen und den überschüssigen Ökostrom ins Stromnetz einspeisen, sind aus unserer Sicht ein wesentliches Instrument, um bei der modernen Quartiersentwicklung die Energiewende von Anfang an mit zu berücksichtigen.“

Solarstromportfolio wächst kontinuierlich

Im Güterbahnhofareal haben die swt bislang drei Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 50 kWp fertig installiert. Weitere 100 kWp folgen in den nächsten Wochen. Insgesamt sind auf den Flachdächern der sechs Höfe (mit später 570 Wohnungen und Gewerbeeinheiten) bereits über 300 kWp Photovoltaik installiert und etwa noch einmal so viel ist in Planung. Das reicht aus, um 150 Vier-Personen-Haushalte zu versorgen und gleichzeitig über 450 Tonnen an CO2 einzusparen.

Mit inzwischen neun größeren Solarparks in ganz Deutschland, die landwirtschaftlich konfliktarm an Autobahnen, Bahntrassen oder ehemaligen Militäranlagen liegen und über mehr als 40 Megawatt Gesamtleistung verfügen, erzeugen die swt rund 40 Millionen Kilowattstunden Solarstrom im Jahr – das entspricht 10% des gesamten Tübinger Strombedarfs. In Tübingen haben die inzwischen 1000 installierten Anlagen eine Gesamtleistung von 13,8 Megawatt.

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swt-news-1683 Fri, 10 May 2019 16:30:00 +0200 Stadtwerke sorgen für mehr E in Tübingen: Elektroautos zum Mieten machen die Faszination E-Mobilität erlebbar https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/stadtwerke-sorgen-fuer-mehr-e-in-tuebingen-elektroautos-zum-mieten-machen-die-faszination-e-mobilitaet-erlebbar.html Neues Angebot im E-Mobilitätsportfolio der swt | Neue Lade-App | Schon seit längerem sind die Stadtwerke Tübingen (swt) in der Universitätsstadt nicht mehr nur für E wie Energie zuständig. Mit verschiedenen Bausteinen bringen sie auch das E wie Elektromobilität voran. Jetzt starten die swt mit dem Verleih dreier E-Autos ein neues Angebot, das die Faszination E-Mobilität erlebbar machen soll. Neues Angebot im E-Mobilitätsportfolio der swt | Neue Lade-App | Schon seit längerem sind die Stadtwerke Tübingen (swt) in der Universitätsstadt nicht mehr nur für E wie Energie zuständig. Mit verschiedenen Bausteinen bringen sie auch das E wie Elektromobilität voran. Jetzt starten die swt mit dem Verleih dreier E-Autos ein neues Angebot, das die Faszination E-Mobilität erlebbar machen soll.

Der E-Auto-Verleih erweitert die bereits vorhandenen E-Mobilitätsangebote TüStrom-Roller, eScooter-Sharing COUP, E-Bike-Förderprogramm und E-Ladeinfrastruktur.

Die E-Mobilität mit all ihren Facetten und Rahmenbedingungen in Tübingen weiter zu entwickeln – das ist Motivation und Ziel der Stadtwerke Tübingen. Ein Weg ist es, über unterschiedliche Angebotsformen für die Bevölkerung Zugänge zur E-Mobilität zu schaffen. Möglichst einfach sollten diese Optionen sein. Mit dem TüStrom-Roller und dem eScooter-Sharingdienst COUP gibt es bereits zwei swt-Angebote mit Kooperationspartnern, die zweirädrige E-Mobilität ermöglichen. Nun kommen drei E-Mietautos dazu – und schließen damit eine weitere Lücke. Denn E-Autos unverbindlich, zeitlich begrenzt und zu einem attraktiven Preis auszuprobieren, dafür gibt es bislang nur wenige Möglichkeiten in Tübingen und Umgebung.

„Man liest und spricht viel über E-Autos und viele fragen sich, wie sich wohl ein Elektroauto fährt. Einfach mal ein E-Auto testen ist aber gar nicht so einfach. Die swt wollen hier Abhilfe schaffen“, sagt Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen und ergänzt: „Elektromobilität muss man selbst erleben und im wahrsten Sinne des Wortes erfahren, weil das Fahren in einem E-Auto sich anders anfühlt als in einem normalen Auto.“

Tesla Model S, BMW i3 und VW e-up! zur Auswahl

Drei ganz unterschiedliche E-Autos bieten die Stadtwerke im Verleih an. Zur Auswahl stehen ein Tesla Model S, ein BMW i3 und ein VW e-up!. Flaggschiff der swt E-Mietwagen-Flotte ist der Tesla. Mit dem Tesla Model S haben sich die Stadtwerke Tübingen bewusst für ein besonderes E-Fahrzeug entschieden. Bislang findet sich ein solches Modell in Baden-Württemberg bei keinem anderen Stadtwerk, das E-Autos verleiht. „Wie könnte man die Faszination E-Mobilität und den damit verbundenen Fahrspaß besser erlebbar machen als mit einem der aktuell spannendsten E-Autos auf dem Markt“, sagt Wiebecke.

Das Mietangebot ist dabei nicht auf swt-Kunden beschränkt. Energiekunden der Stadtwerke Tübingen können die drei E-Autos zu vergünstigten Preisen mieten. „Wir wollen bewusst allen an der E-Mobilität Interessierten eine Gelegenheit bieten, verschiedene Fahrzeugtypen auszuprobieren“, sagt Wiebecke. „Für jede Fahrzeugklasse, Interessensgruppe und Geldbeutel ist deshalb ein Exemplar mit dabei – vom Sportwagen bis zum Kleinwagen.“

Alle Informationen, Preise sowie Online-Buchungsmöglichkeit finden sich auf der neuen Webseite www.tuestrom-auto-mieten.de.   

Stadtwerke entwickeln Felder der Elektromobilität weiter | Neue E-Lade-App

Für alle E-Mobilisten eignet sich die neue E-Lade-App der Stadtwerke, die ab sofort für Apple- und Android-Geräte verfügbar ist. Die App „Lade TüStrom“ liefert einen Überblick über die Ladestationen in der Nähe, deren Verfügbarkeit und ermöglicht auch gleich die Navigation zur nächsten verfügbaren Station. Mit Hilfe der App lassen sich die swt-Ladestationen besonders einfach bedienen und sie bietet eine Überwachung des Ladevorgangs an. Wichtigste Funktion ist eine Ausweitung der Bezahlmöglichkeiten. Zusätzlich zur bisherigen Ad-hoc-Bezahlmöglichkeit per Kreditkarte können Stromtankende nun auch nach vorheriger kurzer Registrierung per Lastschrift bezahlen. Außerdem ermöglicht die App nun Roaming, das heißt sie schafft Zugänge auch zu Ladesäulen anderer Anbieter in ganz Deutschland.

Für alle, die selbst zuhause eine Wallbox zum Laden des eigenen E-Autos installieren und den Strom dazu aus einer PV-Anlage auf dem Dach für die Strombetankung nutzen wollen, bieten die swt mit dem Energiedach und dem Kombitarif „TüStrom zuhause“ ebenfalls Lösungen – nicht nur für Einzelhausbesitzer, sondern auch für Wohnanlagen und Quartiere. Seit rund zwei Jahren bauen die swt zudem eine umfangreiche E-Ladeinfrastruktur in Tübingen und den swt-Konzessionsgebieten auf. Zwischen Mitte 2018 und Ende 2019 sollen allein 44 neue Ladepunkte entstehen. Dazu kommt noch der einzige Schnelllader (Ultra Fast Charger) in der Region, der direkt vor der swt-Firmenzentrale steht.

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swt-news-1680 Mon, 06 May 2019 16:50:31 +0200 Zweiter Bauabschnitt der Erdgaserschließung am Ursrainer Ring beginnt https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/zweiter-bauabschnitt-der-erdgaserschliessung-am-ursrainer-ring-beginnt.html Baustelle mit rund einem halben Kilometer Länge | Straßensperrungen notwendig | Auf der Wanne beginnen die Stadtwerke Tübingen (swt) ab dem 6. Mai 2019 mit dem zweiten größeren Bauabschnitt der umfangreichen Erschließung mit Erdgas im Wohngebiets am Ursrainer Ring. Die Baustelle mit einer Gesamtlänge von rund einem halben Kilometer wird dabei mit einer teilweisen Vollsperrung abgesichert. Baustelle mit rund einem halben Kilometer Länge | Straßensperrungen notwendig | Auf der Wanne beginnen die Stadtwerke Tübingen (swt) ab dem 6. Mai 2019 mit dem zweiten größeren Bauabschnitt der umfangreichen Erschließung mit Erdgas im Wohngebiets am Ursrainer Ring. Die Baustelle mit einer Gesamtlänge von rund einem halben Kilometer wird dabei mit einer teilweisen Vollsperrung abgesichert.

Der erste Teilbauabschnitt beginnt im Schongauerweg auf Höhe der Hausnummer 3 und verläuft dann entlang des Ursrainer Rings über Holbeinweg und Grünwaldweg. Die swt planen etliche Gas-Hausanschlüsse im Zuge der Erschließung. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich in den September hinein.

Die Baustelle hat keine Auswirkungen auf den TüBus, da in diesem Wohngebiet keine Busse fahren.

Alle aktuellen Baustellen der Stadtwerke Tübingen finden Sie unter www.swtue.de/baustellen.

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swt-news-1676 Tue, 30 Apr 2019 08:00:00 +0200 Per Simulation zum besseren Standort: Stadtwerke Tübingen beteiligen sich an Forschung zur Windstandortoptimierung https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/per-simulation-zum-besseren-standort-stadtwerke-tuebin-gen-beteiligen-sich-an-forschung-zur-windstandortoptimierung.html Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert Projekt mit 125.000 Euro | In Süddeutschland herrschen für Windkraftanlagen herausfordernde Verhältnisse. Die Topografie mit Bergen, Tälern, Wäldern und Höhenzügen machen die Suche nach geeigneten Standorten für Windräder schwierig. Die Stadtwerke Tübingen (swt) entwickeln nun mit Projektpartnern ein Modell, das ermöglicht, die Windströmung zu simulieren, um die optimalen Standorte zu finden. Am Forschungsprojekt beteiligt sind auch die Hochschule Esslingen, die Fachhochschule Rapperswil und Meteotest. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert das Projekt mit 125.000 Euro. Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert Projekt mit 125.000 Euro | In Süddeutschland herrschen für Windkraftanlagen herausfordernde Verhältnisse. Die Topografie mit Bergen, Tälern, Wäldern und Höhenzügen machen die Suche nach geeigneten Standorten für Windräder schwierig. Die Stadtwerke Tübingen (swt) entwickeln nun mit Projektpartnern ein Modell, das ermöglicht, die Windströmung zu simulieren, um die optimalen Standorte zu finden. Am Forschungsprojekt beteiligt sind auch die Hochschule Esslingen, die Fachhochschule Rapperswil und Meteotest. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert das Projekt mit 125.000 Euro.

Ein echtes Risiko für die Betreiber von Windkraftanlagen ist der Standort. Wenn die Windräder erst einmal aufgebaut sind und der Wind doch nicht so bläst wie erhofft, ist nicht nur die Anlage schnell unwirtschaftlich, sondern auch der erhoffte Ertrag an klimafreundlichem Windstrom entfällt. Damit Standort, Windertrag und Umweltschutz besser zusammenspielen, entwickelt die Projektgruppe, die dem Windforschungsverbund WindForS angehört, neue Simulationsmodelle. Mit ihrer Hilfe kann die Windströmung an potentiellen Standorten im Vorfeld einer Bauentscheidung prognostiziert werden. Erhöht sich die Zahl an ertragsreichen Windrädern lassen sich damit sogar Anlagen einsparen und der Landschaftsverbrauch reduzieren – wichtig auch für die Bürgerinnen und Bürger in Orten, deren Umgebung als möglicher Windkraftstandort in Frage kommt. Modelle dieser Art gibt es zwar bereits, jedoch fallen sie sehr unterschiedlich aus und häufig fehlt die für Projektierer so wichtige Kosten-Nutzen-Analyse.

Die Stadtwerke Tübingen betreiben elf Windparks mit 32 Windenergieanlagen und sind zudem an weiteren 13 Windparks mit 30 Windenergieanlagen beteiligt.

„Unsere Windräder befinden sich hauptsächlich im komplexen südwestdeutschen Gelände. Über unser gesamtes Portfolio hinweg haben wir sowohl im positiven als auch im negativen Sinne deutliche Abweichungen zu den Ertragsprognosen bzw. Simulationsmodellen festgestellt“, sagt Julian Klett, swt-Projektleiter Erneuerbare Energien. „Diese Datengrundlage, unsere langjährige Erfahrung und unsere Erkenntnisse möchten wir im Sinne eines ressourceneffizienten Windenergieausbaus in das Forschungsprojekt einbringen.“

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swt-news-1674 Thu, 25 Apr 2019 12:24:34 +0200 Tag der Arbeit (im Wasser): Offizieller Start in die Tübinger Freibadsaison am 1. Mai 2019 https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/tag-der-arbeit-im-wasser-offizieller-start-in-die-tuebinger-freibadsaison-am-1-mai-2019.html Alle Becken auf Betriebstemperatur | Vorsaison läuft seit 19. April | Exakt zwölf Tage nachdem die Stadtwerke Tübingen (swt) das 50-Meter-Schwimmerbecken vorzeitig zum Schwimmen öffneten, startet nun am Tag der Arbeit, 1. Mai 2019, das gesamte restliche Freibad in die neue Saison. Alle Becken auf Betriebstemperatur | Vorsaison läuft seit 19. April | Exakt zwölf Tage nachdem die Stadtwerke Tübingen (swt) das 50-Meter-Schwimmerbecken vorzeitig zum Schwimmen öffneten, startet nun am Tag der Arbeit, 1. Mai 2019, das gesamte restliche Freibad in die neue Saison.

So früh wie selten hatten Schwimmbegeisterte ab Karfreitag die Möglichkeit, das Schwimmerbecken zu nutzen. Auch die Sportanlagen waren seither bereits gut besucht. Nun sind auch Nichtschwimmerbecken mit Rutschenbereich sowie die Becken im Kleinkinderbereich saisonfertig vorbereitet und ausreichend temperiert.

„Mein Team und ich haben uns über den frühen Saisonstart im April gefreut, denn das Wetter hat gerade an Ostern perfekt mitgespielt“, sagt Freibadleiter David Letzgus-Maurer. „Parallel zum Badebetrieb haben wir im Hintergrund noch die letzten Vorbereitungsarbeiten im Freibad abgeschlossen. Vieles von dem, was wir optimieren oder reparieren, bekommen die Leute gar nicht mit. Beispielsweise haben wir im Erweiterungsbereich neue Funk- und Lautsprechermasten installiert und die Ablaufgitter rund um die Becken komplett erneuert. Außerdem haben wir Synergien geschaffen: eine Bewässerungsanlage für den städtischen Bolzplatz wurde (mit eigenem Wasserzähler) an das Brunnenwasser angeschlossen, mit dem das Freibad befüllt wird und mit dem wir selbst die Rasenflächen bewässern.“

Hoffnung auf einen guten Freibad-Sommer

Die Stadtwerke Tübingen hoffen auf einen ähnlich guten Sommer mit warmem Herbst im Anschluss wie im letzten Jahr. 2018 kamen fast 340.000 Besucher ins Freibad und genossen bis Ende Oktober die Möglichkeit, ihre Bahnen zu ziehen.

„Weil wir das Hallenbad Nord wegen der nächsten Sanierungsphase ab dem 27. Mai bis circa Oktober schließen müssen, würde wir uns im Sinne unserer Badegäste über eine Wiederholung des Vorjahressommers freuen“, sagt Frank Raible, Abteilungsleiter Bäder der swt. „Wir werden, solange es die Wetterlage zulässt, die Freibadsaison maximal lang ausreizen, um damit den Schwimmbegeisterten in Tübingen und der Region neben dem Uhlandbad eine zweite Bademöglichkeit zu bieten.“

Stufenweise angepasste Öffnungszeiten ab August

Die Öffnungs- und Schließzeiten des Freibads passen sich im Laufe der Saison bis zum Saisonende stufenweise an:

ab 01.05.2018: 06:00 – 20:30 Uhr

ab 23.05.2018: 06.00 – 21:00 Uhr

ab 01.08.2018: 06:30 – 20:30 Uhr

ab 20.08.2018: 07:00 – 20:30 Uhr

ab 31.08.2018: 07:00 – 20:00 Uhr

ab 07.09.2018: 07:30 – 20:00 Uhr

ab 15.09.2018: 07:30 – 19:45 Uhr (bis Saisonende).

Uhlandbad noch bis 26. Juli offen, Hallenbad Nord wird ab 27. Mai saniert

Die jährliche Revision im Uhlandbad beginnt ab dem 27. Juli 2019. Letzter Badetag ist der 26. Juli und das Uhlandbad bleibt danach bis einschließlich 25. August 2019 geschlossen. Bis zur Sommer-Schließzeit gelten die üblichen Öffnungszeiten. Das Hallenbad Nord schließt für die nächste größere Sanierung ab dem 27. Mai 2019 und bleibt voraussichtlich bis mindestens Oktober geschlossen.

Eintrittspreise und Informationen zu allen Tübinger Bädern unter www.swtue.de/baeder

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swt-news-1673 Thu, 25 Apr 2019 09:19:41 +0200 Vom Grammy-Gewinner bis zum Gospelchor: Höhepunkte der neuen Kultursaison im swt-KulturWerk stehen fest https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/vom-grammy-gewinner-bis-zum-gospelchor-hoehepunkte-der-neuen-kultursaison-im-swt-kulturwerk-stehen-fest.html Chor, Jazz, Klassik und Fotokunst bieten große Bandbreite | Das Kulturprogramm im swt-KulturWerk für 2019 steht. Die vielfältig bespielbare ehemalige Maschinenhalle der Stadtwerke Tübingen (swt) am Neckarwerk-Stauwehr bietet Kulturinteressierten in seiner zweiten Saison ein breites Konzert- und Ausstellungsprogramm. Den Auftakt macht eine Fotoausstellung Tübinger Fotografen am 10. Mai 2019. Chor, Jazz, Klassik und Fotokunst bieten große Bandbreite | Das Kulturprogramm im swt-KulturWerk für 2019 steht. Die vielfältig bespielbare ehemalige Maschinenhalle der Stadtwerke Tübingen (swt) am Neckarwerk-Stauwehr bietet Kulturinteressierten in seiner zweiten Saison ein breites Konzert- und Ausstellungsprogramm. Den Auftakt macht eine Fotoausstellung Tübinger Fotografen am 10. Mai 2019.

Die Fotografen Dirk Jahn, Ken Werner, Harald Hentschke und Tommy Schmid zeigen in Ihrer Ausstellung BESIDES B-SIDES Nicht-Orte und Kurioses von Tübingen bis Tibet. Der Eintritt um 18 Uhr ist frei.

Einen Tag später tritt am 11. Mai erstmals die Sopranistin Barbara Friebel von der Stuttgarter Staatsoper mit einem Liederabend in Tübingen auf. Andrea Amann begleitet am Flügel. Zum Programm gehören unter anderem „Banalités“ von Francis Poulenc, Richard Wagners „Wesendonck-Lieder“ und die „Proses Lyriques“ aus dem Werk von Claude Debussy. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

Noch im Mai hat das Klezmer-Quartett Jontef am 18. Mai 2019 ein weiteres Heimspiel und feiert sein 31. Bühnenjubiläum. Die Band plant, zukünftig jährlich ihren Bühnengeburtstag im swt-KulturWerk zu feiern. Das Konzert 2019 beginnt um 20 Uhr. 

CHORUSlive singen am 25. Mai 2019 mit großem stimmlichem Einsatz eine ganze Palette von fetzigen Songs, romantischen Balladen und leidenschaftlichen oder andachtsvollen Gospels. Ab 20 Uhr präsentiert der Pfrondorfer Chor sein Jahresprogramm.

Grammy-Gewinner Bob Reynolds spielt im Sommer

Bereits im vergangenen Jahr brillierte die Bob Reynolds Group um Grammy-Gewinner und Saxophonist Bob Reynolds im swt-KulturWerk vor ausverkauftem Haus. Veranstalter des diesjährigen Konzertabends im swt-KulturWerk am 14. Juli 2019 ist Jazz im Prinz Karl. Kongeniale musikalische Mitstreiter ab 20 Uhr sind Ruslan Sirota (Keyboard), Janek Gwizdala (Bass) und Chaun Horton am Schlagzeug.

Im Juli kommt auch die Formation „Tango non Tanto“ nach Tübingen. Die vier Musiker aus verschiedenen Orchestern haben sich dem argentinischen Tango verschrieben. Ihre Besetzung mit Geige, Bratsche, Querflöte und Kontrabass ist typisch für die frühen Tango-Ensembles in Argentinien. Konzertbeginn am 20. Juli 2019 ist um 20 Uhr.

Jazz- und Fusion-Band HATTLER Konzerthöhepunkt im Herbst

Den Konzerthöhepunkt der diesjährigen Saison leitet gleichzeitig den Kulturherbst im swt-KulturWerk ein: Am 9. Oktober gastiert die Formation HATTLER mit E-Bassist und Kraan-Mitbegründer Hellmut Hattler. In der Besetzung mit Fola Dada (Vocals), Torsten de Winkel (Guitar/E-Sitar) und Oli Rubow am Schlagzeug gehört die Band zu den bekanntesten der deutschen Jazz- und Fusionszene. Beginn ist um 20 Uhr.

Der Gospelchor „Friends aus Ofterdingen“ singt und zeigt sein Jahresprogramm bei freiem Eintritt am 19. Oktober ab 19:30 Uhr.

Zum Saisonausklang spielt am 20. Oktober 2019 das Tübinger Saxophone-Ensemble.   

Für die Veranstaltungen am 11. Mai, 18. Mai, 20. Juli und 9. Oktober gibt es Eintrittskarten im Vorverkauf über den Tübinger Verkehrsverein im Infocenter an der Neckarbrücke oder unter kulturwerk@swtue.de. Informationen für die Tickets der Bob Reynolds Group finden Interessierte unter www.jipk.de.

Alle Informationen zum swt-KulturWerk, den Veranstaltungen und Kontaktmöglichkeiten bietet die Internetseite www.swtue.de/kulturwerk.

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swt-news-1672 Wed, 24 Apr 2019 00:00:00 +0200 Modernisierung des Fernwärmenetzes Waldhäuser Ost: Baumaßnahmen im Forchenweg ab Anfang Mai https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/modernisierung-des-fernwaermenetzes-waldhaeuser-ost-baumassnahmen-im-forchenweg-ab-anfang-mai.html Stadtwerke erneuern Wärme-, Wasser- und Stromleitungen | Ab Anfang Mai 2019 stehen im Forchenweg auf Waldhäuser Ost in Tübingen umfangreiche Bauarbeiten an. Voraussichtlich bis Ende September verlegen die Stadtwerke Tübingen (swt) neue Wärme-, Wasser- und Stromleitungen. Die Bauarbeiten werden in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Während der Bauarbeiten muss der jeweilige Bauabschnitt für den Verkehr voll gesperrt werden. Im Mittelpunkt der Baumaßnahme steht die Erneuerung der Fernwärmeleitung. Sie ist Teil eines umfangreichen Modernisierungsplans. Stadtwerke erneuern Wärme-, Wasser- und Stromleitungen | Ab Anfang Mai 2019 stehen im Forchenweg auf Waldhäuser Ost in Tübingen umfangreiche Bauarbeiten an. Voraussichtlich bis Ende September verlegen die Stadtwerke Tübingen (swt) neue Wärme-, Wasser- und Stromleitungen. Die Bauarbeiten werden in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Während der Bauarbeiten muss der jeweilige Bauabschnitt für den Verkehr voll gesperrt werden. Im Mittelpunkt der Baumaßnahme steht die Erneuerung der Fernwärmeleitung. Sie ist Teil eines umfangreichen Modernisierungsplans.

Das Fernwärme-Hauptnetz Waldhäuser-Ost (WHO) besteht seit Ende der 60er-Jahre. Es ist eines der längsten und ältesten der Stadtwerke Tübingen.

Nach fast 50 Jahren entsprechen die Wärmeleitungen nicht mehr dem aktuellen Stand. Der ist jedoch wichtig, um dauerhaft Versorgungsstabilität und Ausfallminimierung zu erreichen. Nicht nur die damalige Verlegung der Fernwärmeleitungen in Kanälen (sogenannten Haubenkanälen) ist nicht mehr zeitgemäß. Auch die Ausstattung mit automatischer Lecküberwachung ist nur mit moderneren Rohrleitungssystemen möglich, die als Kunststoffmantelrohre ohne Haubenkanal direkt in die Erde verlegt werden.

Modernisierungsplan für das Fernwärmenetz

Im Zuge eines Modernisierungsplanes erneuern die swt im Laufe der nächsten Jahre sukzessive ihre Fernwärmenetze. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich des Berliner Rings. Entlang dieser Ringstraße verläuft eine wichtige Hauptversorgungsleitung, die sich mit weiteren Leitungsabschnitten in einzelne Nebenstraßen und Wohngebiete weiter verzweigt.

Für die an das Fernwärmenetz angeschlossenen Verbraucher bedeutet die Modernisierung zusätzliche Versorgungssicherheit. Die Stadtwerke Tübingen nutzen die Gelegenheit, um im Forchenweg gleich auch noch neue Wasser- und Stromleitungen zu verlegen sowie – wo nötig – Hausanschlüsse zu erneuern. Die Anwohner im Forchenweg wurden bereits frühzeitig von den swt über die anstehenden Bauarbeiten informiert.

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swt-news-1669 Tue, 23 Apr 2019 13:03:05 +0200 Nächste Sanierungsphase im Hallenbad Nord terminiert: Bad schließt ab dem 27. Mai 2019 https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/naechste-sanierungsphase-im-hallenbad-nord-terminiert-bad-schliesst-ab-dem-27-mai-2019.html Geplante Fortsetzung der umfangreichen Deckensanierung | Nun steht fest wann die nächste Sanierungsphase im Hallenbad Nord ansteht. Die Stadtwerke Tübingen (swt) haben den Bauzeitenplan fertig gestellt. Das Hallenbad schließt ab dem 27. Mai 2019. Die Fortführung der Deckensanierung wird mehrere Monate in Anspruch nehmen. Geplante Fortsetzung der umfangreichen Deckensanierung | Nun steht fest wann die nächste Sanierungsphase im Hallenbad Nord ansteht. Die Stadtwerke Tübingen (swt) haben den Bauzeitenplan fertig gestellt. Das Hallenbad schließt ab dem 27. Mai 2019. Die Fortführung der Deckensanierung wird mehrere Monate in Anspruch nehmen.

Vorerst letzter Badetag ist somit am Sonntag, 26. Mai 2019. Von September 2018 bis Ende Januar 2019 hatten die Stadtwerke eine erste Deckensanierung durchgeführt und die dringlichsten Bereiche ertüchtigt. Bereits damals hatten die swt zusammen mit einem Bauingenieurbüro eine weitere Sanierungsphase für 2019 geplant.

In der großen Schwimmhalle werden alle Auflager der Spannbetonträger ertüchtigt, die im ersten Bauabschnitt noch nicht bearbeitet worden waren. Unter anderem werden an den Auflagern verstärkende Stahlkonsolen montiert. Darüber hinaus überprüfen Fachfirmen die Auflager und Deckenkonstruktion in allen übrigen Bereichen des Hallenbads. Dort wo Sanierungsbedarf festgestellt wird, ertüchtigen die Spezialfirmen diese Bereiche. Alle Träger erhalten unabhängig vom Prüfergebnis einen speziellen Schutzanstrich. Auch andere Areale im Dachbereich und die Kellerdecke sind Teil der Überprüfung.

Wiedereröffnungstermin noch offen

Einen genauen Wiedereröffnungstermin können die swt nicht prognostizieren. Sicher ist, dass sich die Sanierung über den gesamten Sommer bis in den Herbst hinein erstrecken wird. Nach aktuellen Planungen könnte das Bad – nach jetzigem Planungsstand und abhängig vom Verlauf der Arbeiten – im Oktober wieder öffnen. Die Schulen und Vereine wurden bereits längere Zeit vorab von den swt über die neue Sanierungsphase informiert. Dabei berücksichtigten die Stadtwerke unter anderem auch den Wunsch der Schulen, einen späteren Startzeitpunkt als ursprünglich geplant zu wählen. Weil die Schulen für verschiedene wichtige Schwimmprüfungen im Mai dringend das Hallenbad Nord benötigen, beginnt die Sanierung nun erst Ende Mai.

Die Stadtwerke planen – immer in Abhängigkeit vom Verlauf des Sommers und der Wetterlage – das Freibad als Ausweichoption für Schulen, Vereine und Schwimmbegeisterte so lange wie möglich offen halten.

Den Jahreskarteninhabern bieten die Stadtwerke Tübingen – wie bereits bei der ersten Sanierungsphase – eine Kulanzregelung an: Jahreskarten können nach Ablauf ihrer regulären Gültigkeit um die Ausfallmonate des Hallenbads Nord verlängert werden.

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