Stadtwerke Tübingen https://www.swtue.de/ Aktuelle Nachrichten der Stadtwerke Tübingen de-de Stadtwerke Tübingen GmbH Tue, 16 Jul 2019 00:01:30 +0200 Tue, 16 Jul 2019 00:01:30 +0200 TYPO3 EXT:news swt-news-1724 Fri, 12 Jul 2019 00:00:00 +0200 Geschwindigkeit für rasantes Coworking: Gründersaal in Derendingen bekommt Glasfaser https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/geschwindigkeit-fuer-rasantes-coworking-gruendersaal-in-derendingen-bekommt-glasfaser.html Stadtwerke Tübingen sorgen für Anschluss an Datenautobahn | Im größten Coworking-Space der Region, im Gründersaal in Tübingen-Derendingen, arbeiten Freiberufler und Start-Ups Tür an Tür. Wichtige Arbeitsgrundlage für Coworker ist ein schnelles Internet. Diese Grundlage haben die Stadtwerke Tübingen (swt) im Gründersaal vor genau 100 Tagen gelegt: mit einer Glasfaserleitung als Anschluss an die Hochgeschwindigkeits-Datenautobahn. Stadtwerke Tübingen sorgen für Anschluss an Datenautobahn | Im größten Coworking-Space der Region, im Gründersaal in Tübingen-Derendingen, arbeiten Freiberufler und Start-Ups Tür an Tür. Wichtige Arbeitsgrundlage für Coworker ist ein schnelles Internet. Diese Grundlage haben die Stadtwerke Tübingen (swt) im Gründersaal vor genau 100 Tagen gelegt: mit einer Glasfaserleitung als Anschluss an die Hochgeschwindigkeits-Datenautobahn.

In nur drei Wochen wurde der Anschluss realisiert. Das Gebäude in Derendingen – früher als Tanzsaal genutzt –, das vor rund einem Jahr nach einem Komplettumbau als Coworking-Space Gründersaal öffnete, bietet nun optimale Arbeitsbedingungen für die Coworker. Häufig arbeiten sie vom Coworking-Space aus mit Partnern aus aller Welt zusammen – und sehr häufig erfolgt die Zusammenarbeit von Zeit und Ort unabhängig online. Eine rasant hohe Bandbreite bei Up- und Downloads, eine fast hundertprozentige Ausfallsicherheit sowie ein 24-Stunden-Service durch die Stadtwerke Tübingen bilden eine zuverlässige und stabile Basis für Coworker, von denen im Gründersaal über die Hälfte in der IT-Branche arbeiten.

Betreiber des Gründersaals ist die Tübinger Cowork Group. Die swt waren von Beginn an als Investitionspartner mit im Boot. Für Cowork Group-Geschäftsführer Johannes Freyer war der Glasfaseranschluss ein wichtiger noch fehlender Baustein: „Für die vielen Coworker aus der IT-Branche, die im Gründersaal arbeiten, ist ein schnelles Internet existentiell wichtig“, sagt Freyer. „Wir sind stolz, dass uns ein regional verwurzeltes Unternehmen wie die Stadtwerke Tübingen versorgt und unterstützt.“

Für Antje Fleischer, Abteilungsleiterin der TüNet, war das Projekt ein besonderes: „Es ist toll, was die Cowork Group aus dem ehemaligen Tanzsaal gemacht hat. Die Stadtwerke Tübingen waren als Partner von Beginn an mit im Boot. Dass wir nun mit der TüNet noch einen für zeitgemäßes und modernes Coworking so wichtigen Baustein wie Glasfaser beisteuern konnten, freut uns.“

Ende Februar hatten die notwendigen Tiefbauarbeiten begonnen. Es folgte ein Kabelzug durch zuvor verlegte Leerrohre vom Gründersaal in der Jurastraße bis zum Verteilerstandort im Mühlenviertel. Mitte März schließlich ging die Leitung online.

Das Projekt wurde von der TüNet in einem Bautagebuch dokumentiert.

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swt-news-1722 Wed, 10 Jul 2019 12:00:00 +0200 Glückliche Liaison: Schokolade trifft auf Ökostrom bei der ersten „Schoko-Lade-Station“ in Waldenbuch https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/glueckliche-liaison-schokolade-trifft-auf-oekostrom-bei-der-ersten-schoko-lade-station-in-waldenbuch.html Alfred Ritter GmbH & Co. KG und Stadtwerke Tübingen kooperieren | Was entsteht wenn sich Schokoladenhersteller und Stromanbieter zusammentun, um die E-Mobilität zu fördern? Antwort: die erste „Schoko-Lade-Station“ für E-Autos. Sie steht am Werksgelände der Alfred Ritter GmbH & Co. KG in Waldenbuch – und sie ziert ein ganz besonderes Design. Die Stadtwerke Tübingen (swt) haben sie installiert und liefern auch den Ökostrom fürs E-Laden. Für die swt ist die Station Teil ihres Ausbauprogramms bei der E-Lade-Infrastruktur in Tübingen und den swt-Konzessionsgebieten. Alfred Ritter GmbH & Co. KG und Stadtwerke Tübingen kooperieren | Was entsteht wenn sich Schokoladenhersteller und Stromanbieter zusammentun, um die E-Mobilität zu fördern? Antwort: die erste „Schoko-Lade-Station“ für E-Autos. Sie steht am Werksgelände der Alfred Ritter GmbH & Co. KG in Waldenbuch – und sie ziert ein ganz besonderes Design. Die Stadtwerke Tübingen (swt) haben sie installiert und liefern auch den Ökostrom fürs E-Laden. Für die swt ist die Station Teil ihres Ausbauprogramms bei der E-Lade-Infrastruktur in Tübingen und den swt-Konzessionsgebieten.

Die Ladesäule ist nicht die erste in Waldenbuch. Aber sie hebt sich mit drei Besonderheiten ab. Front- und Seitenflächen des speziellen Designs ziert ein bunter Stapel aus verschiedenen Ritter Sport-Schokoladentafeln. Zweiter Pluspunkt ist der Standort. Direkt am Museum Ritter und dem Ritter Sport SchokoShop platziert, bietet sich E-Mobilisten eine einzigartige Kombination: Das E-Auto mit Ökostrom der swt aufladen und in der Zwischenzeit das Museum Ritter besuchen oder den Kofferraum mit Schokolade aus dem Ritter Sport Schoko-Shop füllen. Darüber hinaus ist die E-Ladesäule ein Kooperationsprojekt der Alfred Ritter GmbH & Co. KG mit den Stadtwerken Tübingen. Für Waldenbuch und die swt ist sie Teil ihrer Ausbaupläne für mehr öffentliche Lademöglichkeiten. Waldenbuch gehört zu den swt-Strom-Konzessionsgebieten.

„Die klimafreundliche Mobilität bringen drei Partner voran und der Kunde bzw. Besucher entscheidet vor Ort über den Erfolg dieses neuen Angebots“, sagt Michael Lutz, Bürgermeister von Waldenbuch. „100 % regenerative Energie ist ein Gewinn für unsere Lebensqualität vor Ort in unmittelbarer Nähe zum Naturpark Schönbuch ein wichtiges Signal damit für unsere Zukunft!“

Bereits 2011 Solar-Fahrrad-Ladestation am Museum Ritter

Bereits 2011 hat Ritter eine Solar-Fahrrad-Ladestation im Schokowürfel-Design am Museum Ritter installiert. Die Elektromobilität zu unterstützen ist dabei ein Teil des Firmenanspruchs, Nachhaltigkeit und Ökologie zu fördern. „Es freut uns sehr, dass wir unseren Besuchern mit der Schoko-Lade-Station künftig einen echten Mehrwert bieten können“, sagt Reiner Hiller, der bei der Alfred Ritter GmbH & Co. KG für die Energieversorgung und für die E-Ladestation verantwortlich ist. „So wird unser Engagement im Bereich Energiemanagement auch nach außen sichtbar. Hier am Standort setzen wir ja bereits seit Jahren auf regenerative Energien und minimieren gleichzeitig unseren Energieaufwand.“

Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen sagt: „Dass unser Impuls, die Elektromobilität in unseren Konzessionsgebieten zu fördern und die dafür nötige Lade-Infrastruktur auch außerhalb Tübingens auszubauen, von den Gemeinden positiv aufgenommen wird, ist ein sehr positives Signal. Wenn dann noch starke Partner wie in Waldenbuch Ritter Sport mit im Boot sind, ergeben sich Synergien, um die Elektromobilität zu fördern. Das ist in Waldenbuch an einem attraktiven Standort und mit einer besonders gelungenen Säulengestaltung gelungen.“

Ausbauprogramm der Stadtwerke Tübingen für E-Lade-Infrastruktur

Die E-Ladestation in Waldenbuch ist Teil des Ausbauprogramms der swt für die neue Ladeinfrastruktur. Seit Sommer 2018 installieren die swt insgesamt 44 neue Ladepunkte in Tübingen und den eigenen Konzessionsgebieten. Bis Ende 2019 sollen alle Stationen installiert sein und versprechen ein flächendeckendes Lade-Angebot.

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swt-news-1721 Tue, 09 Jul 2019 14:28:41 +0200 Brand in Umspannwerk der Netze BW in Schönaich: Stadtwerke Tübingen platzieren mobiles Stromaggregat https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/vorsorge-fuer-waldenbucher-stromversorgung-nach-brand-in-umspannwerk-schoenaich-stadtwerke-tuebingen-platzieren-vorsorglich-stromaggregat.html Am vergangenen Mittwoch, 3. Juli 2019, hatte ein Brand im Umspannwerk der Netze BW in Schönaich für eine Störung im vorgelagerten Netz der Netze BW und einen damit verbundenen dreiminütigen Stromausfall in Waldenbuch geführt. Einer der beiden Umspanner steht seither nicht mehr zur Verfügung. Die Stadtwerke Tübingen (swt) haben als Netzbetreiber seither die Situation für das Waldenbucher Stromnetz analysiert. Am vergangenen Mittwoch, 3. Juli 2019, hatte ein Brand im Umspannwerk der Netze BW in Schönaich für eine Störung im vorgelagerten Netz der Netze BW und einen damit verbundenen dreiminütigen Stromausfall in Waldenbuch geführt. Einer der beiden Umspanner steht seither nicht mehr zur Verfügung. Die Stadtwerke Tübingen (swt) haben als Netzbetreiber seither die Situation für das Waldenbucher Stromnetz analysiert.

Auch wenn der Ausfall des zweiten Umspanners im dem Waldenbucher Stromnetz vorgelagerten Umspannwerk Schönaich unwahrscheinlich ist: die Stadtwerke Tübingen haben sich jetzt für Präventivmaßnahmen entschieden und sie bereits umgesetzt. Vor Ort haben die swt ein großes Stromaggregat aufgebaut. In der swt-Zentrale in Tübingen halten sie weitere Aggregate in Bereitschaft. Im Fall der Fälle kann mit Hilfe der Aggregate das Netz gestützt und damit stabilisiert werden, um zu verhindern, dass es zu längeren Stromausfällen im swt-Konzessionsgebiet Waldenbuch kommt.  

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swt-news-1719 Thu, 04 Jul 2019 10:32:39 +0200 Große Telefonumfrage der Stadtwerke Tübingen zur Kundenzufriedenheit startet am 8. Juli https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/grosse-telefonumfrage-der-stadtwerke-tuebingen-zur-kundenzufriedenheit-startet-am-8-juli.html Auswertung liefert Erkenntnisse für Verbesserungen | Dem Kunden zuhören, lernen und die eigenen Angebote weiter verbessern – das ist das Ziel, mit dem die Stadtwerke Tübingen (swt) ihre diesjährige Kundenumfrage starten. Im Zeitraum vom 8. Juli bis 16. August 2019 führt das Meinungsforschungsinstitut mindline energy die Befragung „Energie-Radar 2019“ im Auftrag der swt durch. Auswertung liefert Erkenntnisse für Verbesserungen | Dem Kunden zuhören, lernen und die eigenen Angebote weiter verbessern – das ist das Ziel, mit dem die Stadtwerke Tübingen (swt) ihre diesjährige Kundenumfrage starten. Im Zeitraum vom 8. Juli bis 16. August 2019 führt das Meinungsforschungsinstitut mindline energy die Befragung „Energie-Radar 2019“ im Auftrag der swt durch.

Rund zehn Minuten dauert die telefonische Umfrage. Das Feedback der befragten Kunden ist für die swt ein wichtiger Gradmesser: wie gut sind Angebot, Service und damit die Kundenzufriedenheit? Bei Service und Leistung erreichen die swt seit vielen Jahren gute Noten. Dennoch arbeiten die swt kontinuierlich an Verbesserungen. Dabei nehmen sie unter anderem die Ergebnisse aus dem „Energie-Radar“ als wichtige Ausgangsbasis.

Wichtig für alle angerufenen Umfrageteilnehmer: die Hamburger Firma „GESS Phone & Field“ führt die Befragung durch und erhebt – mit Ausnahme weniger sozio-demografischer Angaben – keinerlei persönliche Daten. Die Anrufe erfolgen montags bis freitags in der Zeit zwischen 16:00 Uhr und 19:45 Uhr sowie samstags von 13 Uhr bis 15 Uhr. Für die Anrufe verwendet der Dienstleister eine nicht unterdrückte Rufnummer mit Hamburger Vorwahl (040 / 853 xxx xxx). Daran können Angerufene erkennen, dass es sich um den von den swt beauftragten Dienstleister handelt. Alle Angaben und Kundendaten werden streng vertraulich behandelt. Die Auswertung erfolgt in anonymisierter Form.

Bei Fragen oder Unklarheiten können sich Angerufene direkt an den Kundenservice der Stadtwerke Tübingen unter Telefon 07071 157-300 wenden.

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swt-news-1714 Wed, 03 Jul 2019 09:35:25 +0200 Dreiminütiger Stromausfall am Mittwochmorgen in Waldenbuch https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/dreiminuetiger-stromausfall-am-mittwochmorgen-in-waldenbuch.html In den Morgenstunden des Mittwoch war Waldenbuch mit rund 8.500 Einwohnern in der Zeit zwischen 6:13 Uhr und 6:16 Uhr für drei Minuten vollständig ohne Stromversorgung. Die Stadtwerke Tübingen (swt) machten sich mit ihrem technischen Service sofort auf dem Weg nach Waldenbuch, um bei möglichen Folgeschäden sofort eingreifen zu können. In den Morgenstunden des Mittwoch war Waldenbuch mit rund 8.500 Einwohnern in der Zeit zwischen 6:13 Uhr und 6:16 Uhr für drei Minuten vollständig ohne Stromversorgung. Die Stadtwerke Tübingen (swt) machten sich mit ihrem technischen Service sofort auf dem Weg nach Waldenbuch, um bei möglichen Folgeschäden sofort eingreifen zu können.

Die Ursache für den Stromausfall lag im vorgelagerten Netz der Netze BW: Aufgrund eines Ausfalls eines Umspanners im Umspannwerk Schönaich konnte für kurze Zeit keine Spannung geliefert werden.

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swt-news-1711 Mon, 01 Jul 2019 13:49:04 +0200 Kurzschluss löste rund halbstündigen Stromausfall im Tübinger Teilort Bühl aus https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/kurzschluss-loeste-rund-halbstuendigen-stromausfall-im-tuebinger-teilort-buehl-aus.html Stromversorgung nach 35 Minuten wiederhergestellt | Ein Kurzschluss, der einen Schalterfall nach sich zog, führte am Montagvormittag zu einem rund halbstündigen Stromausfall im Tübinger Teilort Bühl inklusive des dort ansässigen Siemens-Werks. Die Stadtwerke Tübingen (swt) konnten die Stromversorgung nach 35 Minuten wiederherstellen. Stromversorgung nach 35 Minuten wiederhergestellt | Ein Kurzschluss, der einen Schalterfall nach sich zog, führte am Montagvormittag zu einem rund halbstündigen Stromausfall im Tübinger Teilort Bühl inklusive des dort ansässigen Siemens-Werks. Die Stadtwerke Tübingen (swt) konnten die Stromversorgung nach 35 Minuten wiederherstellen.

Betroffen war der gesamte Teilort Bühl mit seinen rund 2.100 Einwohnern. Der Technische Service der swt rückte unmittelbar nach Eintreten der Störung aus. An der Analyse, wodurch der Kurzschluss ausgelöst wurde, arbeiten die swt noch.

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swt-news-1710 Fri, 28 Jun 2019 17:52:00 +0200 Laufen, schwitzen, feiern und Gutes tun: Beim 11. swt-Spendenlauf stehen am Ende 8.500 Euro Spendenerlös https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/laufen-schwitzen-feiern-und-gutes-tun-beim-11-swt-spendenlauf-stehen-am-ende-8500-euro-spendenerloes.html Elf Runden mit je einem Kilometer beim swt-Spendenlauf zu schaffen ist eine Leistung. Elf Euro fließen dadurch in den Spendentopf, den die Stadtwerke Tübingen (swt) am Ende an ihren Sozialpartner übergeben. Elf Mal den großen Spendenlauf-Event auszurichten ist für die swt eine stolze Bilanz. In diesem Jahr erliefen 844 Läuferinnen und Läufer insgesamt 6.202 Kilometer, was am Ende eine durch zusätzliche Spenden aufgerundete Summe von 8.500 Euro für den Tübinger Ortsverband des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V. ergab. Elf Runden mit je einem Kilometer beim swt-Spendenlauf zu schaffen ist eine Leistung. Elf Euro fließen dadurch in den Spendentopf, den die Stadtwerke Tübingen (swt) am Ende an ihren Sozialpartner übergeben. Elf Mal den großen Spendenlauf-Event auszurichten ist für die swt eine stolze Bilanz. In diesem Jahr erliefen 844 Läuferinnen und Läufer insgesamt 6.202 Kilometer, was am Ende eine durch zusätzliche Spenden aufgerundete Summe von 8.500 Euro für den Tübinger Ortsverband des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V. ergab.

 „Das Engagement der Läuferinnen und Läufer ist beeindruckend“, sagte Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bei seiner Begrüßung, bevor er die Starthupe betätigte. „Herzlichen Dank allen, die mit ihrer sportlichen Leistung Gutes tun und ein besonderer Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke, die den Spendenlauf organisieren.“ 

 Anschließend betätigte das Stadtoberhaupt die Starthupe. Angeführt vom Spitzenathlet und Startläufer der LAV Stadtwerke Tübingen, Timo Göhler, machten sich die traditionell in swt-Grün gekleideten Läuferinnen und Läufer auf die Strecke. Der Rundkurs auf dem Gelände der Paddelfreunde Tübingen, die mit ihren Mitgliedern zusätzlich als Streckenposten tatkräftig unterstützten, war wieder optimal präpariert.

 „Nach elf Jahren merkt man einfach an ganz vielen Details, wie professionell und engagiert alle Helferinnen und Helfer den Spendenlauf Jahr für Jahr zu diesem tollen Spendenevent machen“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Ortwin Wiebecke. „Ein Rädchen greift ins andere. Das bereitet Freude beim Zusehen, noch viel mehr Spaß macht es aber, viele Runden aktiv zum Spendenerlös beizutragen. Ob Sozialpartner, Paddelfreunde oder Stadtwerke-Belegschaft – alle ziehen an einem Strang für den guten Zweck und ein tolles soziales Projekt.“ 

Kreisverband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. erhält Spendenerlös

Der diesjährige Sozialpartner für den swt-Spendenlauf ist der Kreisverband Tübingen des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V. Ortsgruppe und Verein unterstützen vielfältige Projekte für Familien mit Kindern, Einelternfamilien und Familien in Trennung und Scheidung.

Die größten Läufergruppen stellten in diesem Jahr die gastgebenden Stadtwerke Tübingen mit 100 Teammitgliedern, gefolgt von der TSG Tübingen mit 98 und dem SV 03 Tübingen mit 94 Läuferinnen und Läufern.

Die meisten der insgesamt gelaufenen Kilometer gingen auf das Konto der TSG Tübingen 1845 und des SV 03 Tübingen, die am Ende jeweils 736 Kilometer auf dem Zettel hatten. Die drittbeste Gesamtstrecke erliefen die Stadtwerke Tübingen mit 696 Kilometern.

Folgende Firmen und Vereine liefen mit ihren Teams für den guten Zweck:

CeGaT GmbH, DRK Deutsches Rote Kreuz e. V., Feuerwehr Derendingen, Feuerwehr Tübingen, Kreissparkasse Tübingen, LAV Stadtwerke Tübingen e. V. , Lebenshilfe Tübingen, LeiTa – Lernen im Tandem e.V, Martin Bonhoeffer-Häuser, Paddelfreunde, Paul Horn GmbH, Post-SV Tübingen e. V., Präventionssportgruppen Tübingen e. V., Regierungspräsidium Tübingen, Rökona Textilwerk GmbH & Co. KG , Schreinerei Friedrich Schmid Laufteam, Schwäbisches Tagblatt, Skiclub Hirschau e.V., Sportkreisjugend des Sportkreises Tübingen e. V. , Stadt Tübingen, Stadtwerke Tübingen GmbH, SV 03 Tübingen e. V., SV Pfrondorf 1903 e. V., Synovo GmbH, TSG Tübingen 1845 e. V., TSV Hagelloch 1913 e. V., TSV Hirschau e. V., TTC Rot-Gold Tübingen e. V., Tübinger Baseball und Softball Verein Hawks e. V., Tübinger Modell e.V., Tübinger Ruderverein Fidelia 1877/1911 e. V., Tübinger Schwimmverein e. V., Tübinger Tafel, TV Rottenburg - die Zweite, Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V., VFL Dettenhausen e. V., VR Bank Tübingen, Walter AG, Zeltwanger Maschinenbau GmbH.

Vier Spendenaktionen mit vier Sozialpartnern in 2019

Seit einigen Jahren suchen sich die Stadtwerke Tübingen für ihre großen Spendenaktionen jeweils einen Sozialpartner. In der zweiten Jahreshälfte folgen noch das Halloween-Schwimmen, der swt-Weihnachtsmarktstand sowie die Aktion „Spende statt Geschenke“.

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swt-news-1709 Wed, 26 Jun 2019 10:27:26 +0200 Carsharing-Flotte in Tübingen wächst: Zehn neue Fahrzeuge für sechs neue zentrale Stellplätze https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/carsharing-flotte-in-tuebingen-waechst-zehn-neue-fahrzeuge-fuer-sechs-neue-zentrale-stellplaetze.html teilAuto Neckar-Alb und Stadtwerke Tübingen bauen Mobilitätsangebot weiter aus | Ein wichtiger Baustein der Mobilitätswende ist Carsharing. Tübingen gehört hierbei zu den bundesweit führenden Städten. In der Universitätsstadt hatten zuletzt vor zwei Jahren die Mobilitätspartner teilAuto Neckar-Alb und Stadtwerke Tübingen (swt) zehn neue Fahrzeuge in die Carsharing-Flotte integriert und neue Standorte geschaffen. Nun legen sie nach: mit nochmals zehn neuen teilAutos vergrößert sich die teilAuto-Flotte erneut. Dieses Mal kommen zudem neue zentrale Standorte in der Innenstadt und in Wohngebieten dazu. teilAuto Neckar-Alb und Stadtwerke Tübingen bauen Mobilitätsangebot weiter aus | Ein wichtiger Baustein der Mobilitätswende ist Carsharing. Tübingen gehört hierbei zu den bundesweit führenden Städten. In der Universitätsstadt hatten zuletzt vor zwei Jahren die Mobilitätspartner teilAuto Neckar-Alb und Stadtwerke Tübingen (swt) zehn neue Fahrzeuge in die Carsharing-Flotte integriert und neue Standorte geschaffen. Nun legen sie nach: mit nochmals zehn neuen teilAutos vergrößert sich die teilAuto-Flotte erneut. Dieses Mal kommen zudem neue zentrale Standorte in der Innenstadt und in Wohngebieten dazu.

Mit den zehn neuen Fahrzeugen – fünf Opel Corsa und fünf Opel Karl – wächst die teilAuto-Flotte in Tübingen weiter auf insgesamt 103 Fahrzeuge aller Größen. Bei den neuen teilAuto-Stellplätzen haben sich teilAuto und swt für zentrale Stellen in der Innenstadt und in Wohngebieten entschieden: Vor dem Haagtor, Wennfelder Garten, Ölmühle, Corrensstraße, Hagelloch und Alter Güterbahnhof. Im Rahmen der Kooperation übernehmen die Stadtwerke Tübingen die Anschaffung der zehn neuen Fahrzeuge. teilAuto Neckar-Alb kümmert sich um das Fuhrparkmanagement inklusive  Service und Wartung. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf einen Zeitraum von zwei Jahren anvisiert.

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer sagt: „Dem Auto-Teilen gehört in der Stadt die Zukunft. Wir brauchen den knappen Straßenraum für Menschen und klimafreundliche Mobilität. Jedes neue teilAuto spart 16 Autos ein. Wer genug hat von Stau und Platznot, hat es immer leichter, ein teilAuto zu finden, denn es werden immer mehr.“

„Carsharing mit unserem Partner teilAuto Neckar-Alb ist für uns ein wichtiges Element im Mobilitätsangebot der Stadt“, sagt swt-Geschäftsführer Ortwin Wiebecke. „Immer mehr wird es entscheidend sein, dass die Menschen flexible und umweltfreundliche Mobilität nutzen können, die sie in ihrem näheren Lebensumfeld vorfinden und an ihre individuellen und situativen Bedürfnisse anpassen können. Wenn uns das mit einem attraktiven Mix aus ÖPNV, Sharing-Angeboten wie teil-Auto und COUP und dazu zentralen Standorten gelingt, könnten immer mehr Stadtbewohner auf das eigene Fahrzeug verzichten“.

„Carsharing hat in den letzten zwei Jahren insgesamt deutlich an Aufmerksamkeit gewonnen, dadurch profitiert auch teilAuto Neckar-Alb. Wir merken dies an erhöhten Interessentenanfragen und am Zuwachs an Nutzer und Nutzerinnen“ sagt teilAuto-Vorstand Andreas Koppo. „Wir freuen uns, dass es zu einer Fortführung der Kooperation mit den Stadtwerken Tübingen kommt, denn wir sind der festen Überzeugung, dass der Ausbau und die Etablierung von verschiedenen Mobilitätsangeboten am besten durch starke lokale Partnerschaften zu bewältigen ist. Durch die Bündelung unserer Kräfte kann die Mobilitätswende gelingen.“

Günstigere Konditionen für Stadtwerke-Kunden

Energiekunden der Stadtwerke Tübingen erhalten bei teilAuto vergünstigte Konditionen. So entfallen für swt-Energiekunden in den ersten drei Testmonaten Grund- und Aufnahmegebühren und es wird nur die halbe Kaution fällig. Die ersten 100 swt-Energiekunden, die sich neu anmelden, bekommen zusätzlich nach der dreimonatigen Testphase eine reduzierte monatliche Grundgebühr sowie eine jeweils halbierte Aufnahmegebühr und eine reduzierte Kaution.

Sharing-Angebote kontinuierlich ausgebaut

Inklusive der neuen zehn Fahrzeuge bietet teilAuto inzwischen 103 teilAutos an nunmehr 67 Carsharing-Stationen in Tübingen an. Rund 3.200 Kunden nutzen die Angebote in der Region. Insbesondere die Schwerpunktgebiete Loretto, Französisches Viertel, Derendingen und Kernstadt (beispielsweise am Hauptbahnhof und im swt-Parkhaus Metropol) haben eine sehr gute Auslastung.   

Als Mobilitätspartner für Tübingen hatten teilAuto und die Stadtwerke Tübingen in Zusammenarbeit mit dem E-Roller-Sharingdienst COUP im vergangenen Jahr auch erstmals ein E-Roller-Sharing-Angebot in die Universitätsstadt gebracht.

 

Weiterführende Informationen zu teilAuto

Weiterführende Informationen zu COUP

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swt-news-1708 Mon, 24 Jun 2019 11:58:07 +0200 Großeinsatz der Stadtwerke bei Unwetter-Flut im Umspannwerk Großholz https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/grosseinsatz-der-stadtwerke-bei-unwetter-flut-im-umspannwerk-grossholz.html In Folge der heftigen Starkregenfälle am Samstag (22.6.2019) hatten auch die Stadtwerke Tübingen einen Großeinsatz. Das Umspannwerk Großholz drohte mit Wasser voll zu laufen. Mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks und Kollegen der Netze BW schafften es sieben swt-Einsatzkräfte, bis spät in die Nacht und den gesamten Sonntag über, den Pegel des eindringenden Wassers auf einem noch nicht für die Stromversorgung gefährlichen Level zu halten. In Folge der heftigen Starkregenfälle am Samstag (22.6.2019) hatten auch die Stadtwerke Tübingen einen Großeinsatz. Das Umspannwerk Großholz drohte mit Wasser voll zu laufen. Mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks und Kollegen der Netze BW schafften es sieben swt-Einsatzkräfte, bis spät in die Nacht und den gesamten Sonntag über, den Pegel des eindringenden Wassers auf einem noch nicht für die Stromversorgung gefährlichen Level zu halten.

Michael Ludolf vom Technischen Service teilte noch im Laufe des Samstagabend den Pressevertretern mit, dass die swt alles im Griff haben. Der Einsatz begann um 19:30 Uhr, endete in der Samstagnacht erst um 4 Uhr und wurde am Sonntagnachmittag bis in die Abendstunden fortgesetzt.

Die swt hatten die eindringenden Wassermassen, die schnell in der Kelleretage des Technikgebäudes im Umspannwerk Großholz höher stiegen, mit leistungsstarken Pumpen (bis zu 20.000 Liter Pumpleistung pro Minute) so niedrig gehalten, dass für die sensible Technik keine größere Gefahr bestand. Das Wasser wurde nach draußen auf ein Feld gepumpt. Durch verschiedene Maßnahmen und Abpumpen an mehreren Stellen rund um Gebäude und Freifläche, konnten die swt  Stromausfälle und drohende Abschaltungen verhindern. Unterstützt wurden sie - unter anderem auch mit Verpflegung mitten in der Nacht - durch die Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW), die mit bis zu 50 Einsatzkräften vor Ort waren sowie durch zwei Kollegen der Netze BW.

Die Nacharbeiten nach diesem Unwetterereignis haben bei den Stadtwerken Tübingen bereits begonnen. Nach einer umfassenden Analyse werden die swt prüfen, durch welche baulichen Aufrüstungen und sonstigen Maßnahmen sich das Umspannwerk und die umliegenden Anlagen für zukünftige Unwetterereignisse besser präventiv schützen lässt.

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swt-news-1706 Wed, 19 Jun 2019 04:00:00 +0200 Wärmenetz wächst: Stadtwerke Tübingen beginnen mit Leitungsverlegung in der Schaffhausenstraße https://www.swtue.de/ /unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/waermenetz-waechst-stadtwerke-tuebingen-beginnen-mit-leitungsverlegung-in-der-schaffhausenstrasse.html Bis Ende November abschnittsweise Straßensperrungen | Die Stadtwerke Tübingen (swt) bauen ihr Fernwärmenetz aus und binden die Abwärme der Textilfirma Gerhard Rösch Gruppe mit ein. Dazu beginnen ab Montag, 24. Juni 2019 die nötigen Tiefbauarbeiten in der Schaffhausenstraße. Bis voraussichtlich Ende November kommt es zu abschnittsweisen Straßensperrungen. Bis Ende November abschnittsweise Straßensperrungen | Die Stadtwerke Tübingen (swt) bauen ihr Fernwärmenetz aus und binden die Abwärme der Textilfirma Gerhard Rösch Gruppe mit ein. Dazu beginnen ab Montag, 24. Juni 2019 die nötigen Tiefbauarbeiten in der Schaffhausenstraße. Bis voraussichtlich Ende November kommt es zu abschnittsweisen Straßensperrungen.

Im Zuge der Arbeiten verbinden die swt die Fernwärmenetze „Uhlandschiene“ und „Südstadt“ miteinander. Dafür bauen sie eine über 500 Meter lange neue Fernwärmeleitung, die in der Heizzentrale der Gerhard Rösch Gruppe ihren Ausgangspunkt nimmt. Insgesamt umfassen die Arbeiten sechs Bauabschnitte, die in der Schaffhausenstraße im Bereich zwischen den Firmen Gerhard Rösch Gruppe und SySS GmbH nacheinander umgesetzt werden. Während der Tiefbauarbeiten besteht für den Verkehr jeweils eine Vollsperrung im Bereich des betroffenen Bauabschnitts. Um die Zufahrt in die Schaffhausenstraße zu gewährleisten wird die Einbahnstraßenregelung in der Siedlerstraße aufgehoben. Die Schaffhausenstraße und alle anliegenden Betriebe und Firmen bleiben somit erreichbar. Die Betriebe wurden bereits von den swt vorab informiert.

In der ersten Bauphase werden bis in die Sommerferien hinein vier der sechs Bauabschnitte umgesetzt. Bevor mit der Verlegung der neuen Wärmeleitung begonnen werden kann, führen die swt zunächst vorbereitende Arbeiten durch und verlegen unter anderem an mehreren Stellen Strom- und Wasserleitungen. Nach den Sommerferien folgen in einer zweiten Bauphase die übrigen Bauabschnitte bis voraussichtlich Ende November. So steht im Spätsommer auch die Unterquerung der Bahngleise an. Die Tiefbauarbeiten erreichen dann die Eisenbahnstraße, wo es ebenfalls zu Vollsperrungen kommen wird.

Ausbau des Wärmeerzeugungsportfolios

Das Wärmeerzeugungsportfolio der swt wächst nach Abschluss des Projekts um mehr als 3.800 Megawattstunden emissionsfreie Wärme pro Jahr. Um diese Wärmemenge in einer konventionellen Kesselanlage zu erzeugen müssten ca. 500.000 Liter Heizöl verbrannt werden. Bei der Realisierung des Projekts helfen auch Fördermittel, welche die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereitstellt.

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