CO2-Reduktionspfad: Auf dem Weg zur CO2-Neutralität
Mit klaren Zielen und einem zertifizierten Monitoring befinden wir uns mit dem Reduktionspfad auf dem Weg zur CO2-Neutralität. Unsere ersten Etappenziele: 50% CO2-Einsparung bis 2025 und 70% CO2-Einsparung bis 2030 im Vergleich zum Basisjahr 2018.
Mit einer Vielzahl an Maßnahmen wollen wir dieses Reduktionsziel erreichen, darunter die umfassende Erneuerung und Elektrifizierung der TüBus-Flotte oder die Transformation der Fernwärmeversorgung hin zu 100% erneuerbaren Energien.
Unser Blick richtet sich dabei auch auf unsere Geschäftspartnerinnen und -partner sowie unsere Energiekundinnen und -kunden. Möglichst viele wollen wir von unseren Ideen überzeugen und auf dem Weg mitnehmen. Denn: Alle Privat- und Geschäftskundinnen und -kunden leisten mit ihrem Strom- und Erdgasbezug von den Stadtwerken Tübingen einen wichtigen Beitrag, vor allem wenn Ökostrom und Biogas dabei die Hauptrolle spielen.
Die dargestellten Daten hängen von vielen Faktoren ab. Ein solcher Prozess ist sehr dynamisch, deshalb liegen der dargestellten Entwicklung keine abschließenden Daten, sondern Annahmen zum aktuellen Zeitpunkt zugrunde.
Stand: Dezember 2022
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Ausgewählte Maßnahmen zur CO2-Reduktion
Neuigkeiten
Biomethan von der Alb: MVV Biogas, FairEnergie, Stadtwerke Tübingen und Stadtwerke Balingen beabsichtigen Gründung einer Projektgesellschaft
[Gemeinsame Pressemitteilung der MVV Biogas, FairEnergie Reutlingen, Stadtwerke Tübingen und Stadtwerke Balingen] Tübingen/Mannheim/Balingen/Reutlingen. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV, die Reutlinger FairEnergie, die Stadtwerke Tübingen und die Stadtwerke Balingen…
CO2-Bilanz überzeugt: Die klimabewusste Altstadt-Baustelle in Tübingen hatte positive Effekte
Stadtwerke Tübingen und LEONHARD WEISS ziehen Bilanz | Tiefbau in historischer Altstadt – nicht selten eine Zumutung für Anwohner und Ladenbesitzer. Und für Baufirmen so gut wie immer eine echte Herausforderung. Eine Baustelle ist eben eine Baustelle – oder vielleicht doch…
Solarpark-Portfolio wächst: Stadtwerke Tübingen übernehmen den Solarpark „Mossautal“ in Hessen
Nächster Schritt auf dem Erneuerbaren-Ausbaupfad der swt | Neuzugang im Solarpark-Portfolio der Stadtwerke Tübingen (swt): Mit der Übernahme des Solarparks „Mossautal“ von der ABO Wind AG erzeugen die swt zukünftig weitere 6,2 Millionen Kilowattstunden Ökostrom aus…
Zertifizierte CO2-Bilanzierung
CO2-Emissionen (Carbon Footprint)
Die Treibhausgas-Emissionen werden bei den Stadtwerken Tübingen (swt) nach dem Green House Gas-Protokoll (GHG-Protokoll) und den Grundsätzen der ISO 14064-1 bilanziert. Dabei werden die Emissionen in Emissionskategorien – sogenannte Scopes – eingeteilt. Die in den Grafiken dargestellten Treibhausgas-Emissionen umfassen die verpflichtenden Scopes 1 und 2 sowie den optionalen Scope 3 .
Gemäß den definierten organisatorischen Systemgrenzen umfasst die in den Grafiken erfasste Treibhausgasbilanz daher alle Emissionen, die im Zusammenhang mit dem geschäftlichen Handeln der Stadtwerke Tübingen entstehen bzw. entstanden sind.
CO2-Vermeidung (Carbon Handprint)
In der ersten Grafik werden sogenannte Offsets ausgewiesen. Offsets sind Emissionsmengen, die durch das Handeln der Stadtwerke Tübingen (swt) an anderer Stelle eingespart wurden. Dabei spielt für die swt als Energieversorger vor allem die Eigenerzeugung von Ökostrom eine bedeutende Rolle. Der „Carbon Handprint“ zeigt daher die CO2-Vermeidung durch die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik, Wasser).