CO2-Reduktionspfad: Auf dem Weg zur Klimaneutralität

Mit klaren Zielen und einem zertifizierten Monitoring befinden wir uns mit dem CO2-Reduktionspfad auf dem Weg zur Klimaneutralität. Unser erstes Etappenziel: 50% CO2-Einsparung bis 2025 im Vergleich zum Basisjahr 2018.

Mit einer Vielzahl an Maßnahmen wollen wir dieses Reduktionsziel erreichen, darunter die umfassende Erneuerung und Elektrifizierung der TüBus-Flotte oder die Transformation der Fernwärmeversorgung hin zu 100% erneuerbaren Energien.

Unser Blick richtet sich dabei auch auf unsere Geschäftspartner und Kunden. Möglichst viele wollen wir von unseren Ideen überzeugen und auf dem Weg mitnehmen. Denn: Jeder Privat- oder Geschäftskunde leistet mit seinem Strom- und Gasbezug von den Stadtwerken Tübingen einen wichtigen Beitrag, vor allem wenn Ökostrom und Biogas dabei die Hauptrolle spielen.

Die dargestellten Daten hängen von vielen Faktoren ab. Die Entwicklung ist daher nicht abschließend, sondern stellt eine Annahme zum aktuellen Zeitpunkt dar (Mai 2021).

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Ausgewählte Maßnahmen zur CO2-Reduktion

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Weitere Neuigkeiten

Zertifizierte CO2-Bilanzierung

CO2-Emissionen (Carbon Footprint)

Das in den Grafiken dargestellte Treibhausgasinventar umfasst die nach ISO 14064-1 definierten Scopes 1 und 2, sowie die unter Berücksichtigung der Kriterien zur Beurteilung der Wesentlichkeit eingeschlossene indirekte Treibhausgasemissionen bzw. Vorketten (Scope 3). Für den „Carbon Footprint“ wurden also die vollständigen THG-Emissionen und indirekte THG-Emissionen aller Anlagen aus Scope 1-2 sowie den vor- und nachgelagerten Bereichen (Scope 3) vollumfänglich einbezogen.

Gemäß den definierten organisatorischen Systemgrenzen umfasst die in den Grafiken erfasste Treibhausgasbilanz daher alle Emissionen, welche im Zusammenhang mit dem geschäftlichen Handeln der Stadtwerke Tübinge entstehen.

CO2-Vermeidung (Carbon Handprint)

In der ersten Grafik werden sogenannte Offsets ausgewiesen. Offsets sind Emissionsmengen oder Senken, die durch das Handeln der Stadtwerke Tübingen an anderer Stelle eingespart wurden. Dabei spielt für die swt als Energieversorger vor allem die Erzeugung regenerativen Stroms eine bedeutende Rolle. Der „Carbon Handprint“ zeigt daher die CO2-Vermeidung durch die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik, Wasser).