Auf dem Gelände des früheren Autohauses Kimmerle sollen 21 Bus-Ladeplätze entstehen. Dafür werden die bestehenden Gebäude nun abgerissen.
20 neue E-Busse kommen 2026 und 2027 nach Tübingen
Parallel zum Ausbau der Ladeinfrastruktur wächst die Tübinger E-Bus-Flotte weiter: 2026 kommen neun neue E-Gelenkbusse nach Tübingen, für 2027 sind bereits neun weitere E-Gelenkbusse sowie zwei E-Solobusse bestellt. Mit diesen Buslieferungen steigt der E-Anteil im TüBus-Fuhrpark auf 47 Fahrzeuge, was in etwa 60 Prozent der Gesamtflotte entspricht. [1] Bei den übrigen Bussen setzt TüBus nahezu ausschließlich auf Hybrid- oder Mild-Hybridfahrzeuge.
[1] Das Projekt „TueBus2025_1_Stadtwerke Tübingen GmbH_Neufahrzeuge“ wird im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Bussen mit alternativen Antrieben im Personenverkehr mit insgesamt 11.040.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (ARF) im Programm NextGeneratio-nEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.


