Die Baumaßnahme „Steinlachleitung“ wechselt ab dem 24. August in den vierten Bauabschnitt. Hierfür ist eine Vollsperrung der Steinlachallee in südlicher Richtung ab der Einmündung in die Gottlob-Himmel-Straße geplant. Die restlichen Bauarbeiten erstrecken sich über 430 Meter bis zum Trassenende in der Primus-Truber-Straße. Zusätzlich zu den neuen Fernwärmeleitungen verlegen die swt auch Telekommunikationsleerrohre für Glasfaser.
Ab dem 7. September startet außerdem der nächste Bauabschnitt der Baumaßnahme „Schellingstraße“. Die swt verlegen dort weitere 100 Trassenmeter Fernwärmeleitung und unterqueren dabei im weiteren Verlauf auch per Düker die Steinlach. Zum einen wird dafür die Fürststraße im Bereich der Einmündung in die Eugenstraße voll gesperrt. Der Radverkehr wird über die Ebertstraße, die Hechinger Straße und die Christophstraße umgeleitet. Zum anderen wird die Steinlachallee im Bereich der Einmündung in die Schellingstraße voll gesperrt. Bis circa Mitte Oktober soll dieser Bauabschnitt fertig sein – und damit auch diese Sperrungen enden.
Die Vollsperrungen an zwei unterschiedlichen Stellen im Gebiet Steinlachallee bedeuten für den Verkehr: Eine Zufahrt in das Gebiet zwischen B28, Derendinger Straße, Walter AG und Steinlachallee ist dann nur noch vom Westen aus Richtung Derendinger Straße möglich. Der Durchgangsverkehr wird über die Heinlenstraße, die B27, die Schweickhardtstraße sowie die Reutlinger Straße umgeleitet.
Umleitungen beim TüBus
Beim TüBus ergeben sich durch die Straßensperrungen Umleitungen auf den Linien 5 und N95. Die Busse dieser Linien werden über die Derendinger Straße umgeleitet. Dadurch entfallen die Haltestellen Windfeldstraße, Moltkestraße und Hauptbahnhof Süd. Dafür fahren die Busse entlang der Haltestellen Neuffenstraße, Brühlstraße, Albrechtstraße und Hegelstraße. Stadteinwärts fahren die Busse weiter über die Europastraße zum Hauptbahnhof. Die Haltestelle Poststraße entfällt.
Förderhinweis:
Die Stadtwerke Tübingen erhalten für die Baumaßnahmen Fördermittel aus der Bundesförde-rung für effiziente Wärmenetze (BEW) in Höhe von 40 Prozent.


