Intelligente Messsysteme

Intelligente Messsysteme

Malte Kannenberg verantwortet den Rollout intelligenter Messsysteme bei den swt. Er treibt die Digitalisierung der Netze voran, um Erzeugung und Verbrauch effizient aufeinander abzustimmen.

Warum ist der Wechsel zu intelligenten Messsystemen notwendig?

Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet, ab 2025 bei Großverbrauchern die Zähler der neuen Generation einzubauen – und damit haben wir jetzt begonnen. Die Digitalisierung der Netze macht es möglich, Erzeugung und Verbrauch besser aufeinander abzustimmen. Das spart Ressourcen und erleichtert die Abrechnung und auch die Netzsteuerung.

Wen betrifft das konkret?

Vorerst nur Kundinnen und Kunden mit einem Stromverbrauch von über 6.000 Kilowattstunden pro Jahr, mit größeren PV-Anlagen oder solche mit Stromspeichern, E-Ladestationen oder Wärmepumpen.

Wie erfahre ich vom geplanten Einbau?

Für 2025 haben wir uns etwa 700 Zähler vorgenommen, dabei gehen wir nach dem normalen Turnuswechsel vor. Wir planen etwa ein Jahr im Voraus je nach Verbrauch, bei wem wir im Folgejahr umstellen, und informieren die Betroffenen schriftlich darüber. Die konkrete Terminankündigung kommt dann etwa zwei Wochen vor dem Wechsel.