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Stadtwerke Tübingen
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2. Hälfte des 18. Jahrhunderts

Postkutschenverkehr einmal am Tag zwischen Tübingen und Stuttgart bzw. Richtung Süden auf der "Schweizer Straße".

Um 1850

Pferdekutsche zwischen Herrenberg und Tübingen.

1911

Dreimal täglich Autobusverbindung zwischen Tübingen und Degerloch (zum Umstieg auf die Zahnradbahn nach Stuttgart).

1912

Busverbindung zwischen Tübingen – Pliezhausen – Nürtingen.

1927

Gründung der Unternehmensgesellschaft "Omnibusverkehr Tübingen". Busverkehr zwischen Pfrondorf, Lustnau, Tübingen und Derendingen, später auch nach Hagelloch.

1928

Busverkehr nach Wankheim bis Immenhausen.

1929

Busverkehr nach Kusterdingen.

1936

Buslinie Tübingen-Nagold.

1937

Arbeiterbuslinie zu den Kasernenneubauten in Böblingen.

1937

Buslinie zwischen Westbahnhof und Burgholzkaserne.

1938

Buslinie Tübingen – Erpfingen.

1939

Arbeiterbuslinien zu den Kasernenneubauten in Vaihingen, Möhringen und Sindelfingen.

1945

Wiederaufnahme der Fahrverbindung nach Stuttgart; Konzession für Arbeiterbustransporte von Kayh nach Lustnau (zu Egeria).

1947

Linie Tübingen-Bebenhausen.
Bus zum Versorgungskrankenhaus auf dem Sand.

1953

Städtischer Konzessionsvertrag mit den Firmen Jakob Kocher und Paul Schnaith.

1960

Eröffnung des neuen Omnibusbahnhofs zwischen Bahnhof und Post.

1970

Umzug der Firma Jakob Kocher von Lustnau ins Industriegebiet Unterer Wert.

1979

Nach einem Bürgerentscheid werden Schimpf/Nordtangente neue Schwerpunkte im städtischen Verkehrskonzept: Bevorrechtigung der Busse, dichtere Taktfolge, Ausbau des Liniennetzes

1986

Einführung der übertragbaren Umweltmonatskarte.

1989

Einführung von Jahresumwelt- und Semesterkarten.

1995

Gründung des SVT als GmbH zwischen Stadtwerken und den Tübinger Busunternehmen Kocher und Schnaith.

1999

Einbezug der reaktivierten Ammertalbahn in den ÖPNV.

2002

Einführung des Verkehrsverbunds Neckar-Alb-Donau (naldo) zwischen den vier Landkreisen Tübingen, Reutlingen, Sigmaringen und Zollernalb mit Sitz in Hechingen

2003

Teile des Landkreises Rottweil und die neue Buslinie eXpresso zum Flughafen Stuttgart gliedern sich naldo an.

2006

Integration des Stadtverkehrs in die Stadtwerke Tübingen GmbH.

2008

Verlängerung der Linie 7 von Pfrondorf über Hauptbahnhof ins Französische Viertel. Der junge Stadtteil wird nun mit 3 Linien alle 10 Minuten bedient

2009

Sechsmonatige Sperrung der Mühlstraße aufgrund von Sanierungsarbeiten. Fast alle Linien des Stadtverkehrs werden großräumig über des Schlossbergtunnel umgeleitet.

2011

Die neugegründeter TüBus GmbH, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke, erbringt den überwiegenden Teil der Verkehrsleistungen im Stadtverkehr Tübingen.