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Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien

Als Stadtwerke gestalten wir die Energiewende mit – im Kleinen vor Ort. Denn: Nur so kann sie auch global funktionieren. Wir investieren in Windparks, errichten Photovoltaikanlagen, bauen Solarparks, nutzen die Kraft des Wassers.

Windpark Oberkochen, Ostalbkreis

Inbetriebnahme: 2015
Max. Leistung: 9.600 kW
Stromproduktion: 23.400.000 kWh

Der zweite swt-Windpark in Baden-Württemberg, der gemeinsam mit den KommunalPartnern betrieben wird, liegt in der rund 8.000 Einwohner zählenden Gemeinde Oberkochen zwischen Heidenheim und Aalen. Der Windpark befindet sich auf einer Fläche des Landesbetriebs ForstBW, auf dem rund 700 Meter über NN gelegenen Büchle, einem Gewann südöstlich der Stadt Oberkochen.

Die vier Windkraftanlagen des Typs Nordex N 117 haben eine Nabenhöhe von jeweils 141 Metern und einen Rotordurchmesser von 117 Metern. Pro Jahr erwarten die swt mit diesem Windpark einen Stromertrag von etwa 23,4 Mio. kWh. Das reicht aus, um ca. 6.000 Tübinger Haushalte umweltfreundlich mit Strom aus Windkraft zu versorgen.

Die Inbetriebnahme des Windparks ist im Dezember 2015 erfolgt.

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Windpark Brauel II, Landkreis Uelzen

Inbetriebnahme: 2009
Max. Leistung: 6.000 kW
Stromproduktion: 12.150.000 kWh

In der Ortschaft Brauel der Gemeinde Hanstedt, im niedersächsischen Landkreis Uelzen, steht der nun nördlichste Windpark der swt. Die rund 900 Einwohner zählende Gemeinde Hanstedt liegt in der überwiegend landwirtschaftlich geprägten Lüneburger Heide. Der Windpark wurde auf landwirtschaftlichen Flächen errichtet und liegt inmitten eines größeren Windfelds mit weiteren 15 Windkraftanlagen.

Seit Dezember 2015 sind die swt neue Eigentümerin dreier Windkraftanlagen des seit Februar 2009 in Betrieb befindlichen Windparks. Die drei Anlagen vom Typ Vestas V90 besitzen eine Gesamtleistung von 6,0 MW. Mit ihren jeweils 95 Metern Nabenhöhe und 90 Metern Rotordurchmesser erzeugen sie zusammen rund 12 Mio. kWh Strom pro Jahr. Das reicht aus um ca. 3.000 Tübinger Haushalte umweltfreundlich mit Strom aus Windkraft zu versorgen.

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Windpark Framersheim, Landkreis Alzey-Worms

Inbetriebnahme: 2015
Max. Leistung: 13.480 kW
Stromproduktion: 27.060.000 kWh

Der swt-Windpark Framersheim liegt rund 25 km südlich von Mainz in den rheinland-pfälzischen Ortsgemeinden Framersheim und Gau-Heppenheim. Am Standort befinden sich vier Windenergieanlagen des Typs Senvion 3,4M mit jeweils 128 Metern Nabenhöhe und einem Rotordurchmesser von 104 Metern mit einer Gesamt höhe von 180 Metern. Die beiden Anlagen in Framersheim stehen inmitten von Weinbergen. In Gau-Heppenheim werden die Anlagen auf für Getreide- und Spargelanbau genutzten Flächen errichtet.

Im Umfeld der vier swt-Windenergieanlagen produzieren bereits 29 weitere Anlagen Strom. Pro Jahr erwarten die swt mit diesem Windpark einen Stromertrag von etwa 27,1 Mio. kWh. Das reicht aus um ca. 6.800 Tübinger Haushalte umweltfreundlich mit Strom aus Windkraft zu versorgen.

Auch in Framersheim wurde besonderer Wert auf Umwelt- und Artenschutz gelegt. Unter anderem wurde zum Schutz der Grauammer einer Einfärbung des Mastfußes der Windenergieanlagen bis auf eine Höhe von 15 bis 20 Metern vorgenommen.

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Windpark Weikersheim-Nassau, Main-Tauber-Kreis

Inbetriebnahme: 2015
Max. Leistung: 4.700 kW
Stromproduktion: 9.300.000 kWh

Der erste swt-Windpark in Baden-Württemberg hat nun seinen Platz gefunden. Der Standort befindet sich im Main-Tauber-Kreis, ca. 35 km südlich der Stadt Würzburg auf dem Gemeindegebiet der Stadt Weikersheim auf der Gemarkung Nassau. Der Abstand zu den nächst gelegenen Ortschaften beträgt in Richtung Westen 1 km, in Richtung Osten 2 km und nach Süden 3 km. Seit Januar 2015 erzeugt der Windpark Nassau hier umweltfreundlichen Strom. Eine Nennleistung von 4.700 kW sorgt für eine jährliche Erzeugung von 9.300.000 kWh. Mit diesem erzeugten Strom können jährlich 2.300 Vier-Personen-Haushalte versorgt werden.
Die Nabenhöhe pro Windenergieanlage (WEA) beträgt 138 m, der Rotordurchmesser 92 m. Der Windpark besteht aus zwei WEA.

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Windpark Laubach IV, Rhein-Hunsrück-Kreis

Inbetriebnahme: 2014
Max. Leistung: 2.000 kW
Stromproduktion: 4.370.000 kWh

Der Windpark umfasst eine Windenergieanlage des Typs Vestas V90 mit 2.000 kW Nennleistung und einer Nabenhöhe von 125 Metern. Sie befindet sich im rheinland-pfälzischen Rhein-Hunsrück-Kreis auf Gemarkung der Ortsgemeinde Laubach und ist nur 2,5 km Luftlinie vom swt-Windpark Laubach-Pleizenhausen entfernt.

Pro Jahr erwarten die swt von der Anlage im Hunsrück einen Ertrag von etwa 4,37 Mio. kWh Strom. Das reicht aus, um über 1.090 Tübinger Haushalte umweltfreundlich mit Strom aus Windkraft zu versorgen. 

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Windpark Laubach-Pleizenhausen, Rhein-Hunsrück-Kreis

Inbetriebnahme: 2014
Max. Leistung: 7.970 kW
Stromproduktion: 18.600.000 kWh

Der Windpark umfasst drei Windenergieanlagen. Sie befinden sich im rheinland-pfälzischen Rhein-Hunsrück-Kreis auf Gemarkungen der Ortsgemeinden Laubach und Pleizenhausen.

Der Windpark besteht aus zwei 140 m hohen Windrädern des Typs Nordex N117 mit je 2.400 kW und einer 143 m hohen REpower 3.2 M mit 3.170 kW Nennleistung. Pro Jahr erwarten die swt von den drei Anlagen im Hunsrück einen Gesamtertrag von etwa 18,6 Mio. kWh Strom. Das reicht aus, um über 4.650 Tübinger Haushalte umweltfreundlich mit Strom aus Windkraft zu versorgen.

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Windpark Neunkirchen, Landkreis Miltenberg

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 4.800 kW
Stromproduktion: 12.000.000 kWh

Nur knapp 400 Meter von der baden-württembergischen Grenze entfernt steht im Bayerischen Odenwald bei Neunkirchen (Landkreis Miltenberg) der erste swt-Windpark dieser Größenordnung. 

Die beiden Nordex N 117/2400 wurden speziell für Binnenlandstandorte entwickelt und entsprechen einem hocheffizienten Anlagentyp der neuesten Generation. Mit einer Nennleistung von 2,4 Megawatt pro Anlage sollen pro Jahr ca. 12 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlicher Strom aus Windkraft erzeugt werden. Das reicht aus, um über 3.000 Vier-Personen-Haushalte zu versorgen.

Die Rotoren drehen sich auf einer Nabenhöhe von 141 Metern.

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Neckarwerk, Brückenstraße

Inbetriebnahme: 1911
Max. Leistung: 600 kW
Stromproduktion: 2.700.000 kWh

Das Neckarwerk mit einer Nennleistung von 600 kW ist das ältere der beiden Tübinger Wasserkraftwerke und wurde 1911 fertig gestellt. Die Anlage deckte in den Anfangsjahren den gesamten Strombedarf der Stadt Tübingen. Heute, nach grundlegender Sanierung zwischen 1995 und 1996, erzeugen zwei Generatoren rund 3 Mio. Kilowattstunden sauberen Strom im Jahr. Pro Sekunde fließen 16,8 Kubikmeter Wasser ins Kraftwerk. Seit 1995 gilt das Neckarwerk als "Technisches Denkmal".

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Wasserkraftwerke Rappenberghalde

Inbetriebnahme: 1929
Max. Leistung: 1.500 kW
Stromproduktion: 6.700.000 kWh

Das Tübinger Wasserkraftwerk in der Rappenberghalde ging im Jahr 1929 in Betrieb und wurde 1999 von den Stadtwerken Tübingen saniert. Das Kraftwerk erhielt in diesem Zuge einen neuen Wehrsteg, sowie eine Rechenreinigungsanlage.

Wehr und Kanal
Das Wasserkraftwerk Rappenberghalde ist ein Kanalkraftwerk. Im Unterschied zum anderen Tübinger Wasserkraftwerk – dem Neckarwerk in der Brückenstraße – steht es nicht direkt am Flussufer, sondern an einem Wasserkanal. Am Stauwehr Hirschau wird ein Teil des Neckarwassers (22 m3 pro Sekunde) abgezweigt und über einen 1,7 km langen Zulaufkanal zum Kraftwerk Rappenberghalde geleitet.

Turbinen und Generatoren
Die Turbinen sind das Herzstück einer Wasserkraftanlage. Sie wandeln die Lageenergie des ankommenden Wassers in Rotationsenergie um. Von außen nicht sichtbar, fällt das Wasser im Innern des Krafthauses des Wasserkraftwerks Rappenberghalde 7,50 m in die Tiefe und treibt dabei die beiden Kaplan-Turbinen an. Ihr Aussehen ähnelt einem Schiffspropeller. Sie eignen sich besonders gut für Kraftwerke, die an Flüssen gelegen sind, da sie an einen Durchfluss großer Wassermengen und gleichzeitig relativ niedrige Fallhöhen angepasst sind. Auf diese Weise wird eine maximale Energieausnutzung gewährleistet. Die Fallhöhe und die Menge des ankommenden Wassers bestimmen die Leistung des Kraftwerks: Je größer die Fallhöhe und die Wassermenge desto mehr potentielle Energie kann in Strom umgewandelt werden. Pro Sekunde fließen 11 m³ Wasser durch jede der beiden Turbinen, deren Laufraddurchmesser 1,49 m beträgt und die 300 Umdrehungen pro Minute erreichen.

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Restwasserturbine Stauwehr Hirschau

Inbetriebnahme: 1999
Max. Leistung: 45 kW
Stromproduktion: 350.000 kWh

Das Stauwehr gehört zum Wasserkraftwerk Rappenberghalde, das 1929 erbaut wurde. Seine Hauptaufgabe ist es, das Neckarwasser zu stauen und das aufgestaute Wasser in einen Zuleitungskanal zu leiten. In diesem fließt es zum Wasserkraftwerk Rappenberghalde. Die Wehranlage wurde 1999 komplett saniert. In diesem Zuge ersetzten die Stadtwerke Tübingen unter anderem das alte Walzenwehr durch ein neues Fischbauchklappenwehr, bauten eine naturnahe Fischtreppe und installierten eine so genannte Restwasserturbine.

Die Stadtwerke Tübingen stellen sicher, dass trotz der aufgestauten und in den Zuleitungskanal abgeleiteten Wassermenge auch unterhalb des Wehrs immer genügend Restwasser im Flussbett des Neckars verbleibt. Dieses Restwasser besitzt aufgrund des Wehrs eine Fallhöhe von immerhin 3,90 m und damit Bewegungsenergie. Mit dieser Energie erzeugt eine Restwasserturbine des Typs Ossberger direkt am Wehr jedes Jahr rund 380.000 kWh emissionsfreien Strom.

Das Wehr behindert die Fische bei ihren Wanderungen. Deshalb wurde neben der Restwasserturbine  eine so genannte Fischtreppe gebaut. Sie soll gewährleisten, dass Fließwassertiere trotz Stauwehr wandern und sich ausbreiten können. So haben die Fische trotz des Stauwehrs die Möglichkeit, zu ihren Laichplätzen zu gelangen. Die Fischtreppe wurde von den Stadtwerken Tübingen möglichst naturnah gestaltet. Sie gleicht einem kleinen Bach, in dem Steine versetzt angeordnet sind. Die so entstandenen Zwischenräume erleichtern es Fischen, den Höhenunterschied der Wasserspiegel zu überwinden.

 

 

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Flusswasserkraftwerk Horb

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 418 kW
Stromproduktion: 2.400.000 kWh

Im Jahr 2011 ging an der "Inselspitze" am Horber Neckar ein modernes Flusswasserkraftwerk in Betrieb. Dadurch verdoppelte sich die in Horb erzeugte Menge an Strom aus Wasserkraft. Die Investition wird zu einem großen Teil über den Ökostromtarif bluegreen der Stadtwerke Tübingen finanziert. 13 Kubikmeter des Neckarwassers fließen pro Sekunde ins das Kraftwerk. Dort erzeugt eine Kaplan-Turbine mit einer Leistung von 380 kW ca. 1,9 Mio. Kilowattstunden sauberen Strom pro Jahr. Die komplette Anlage – mit dem Kraftwerk am Neckar und den zwei Kleinkraftwerken am Mühlkanal – mit einer durchschnittlichen Gesamtleistung von 418 kW produziert jährlich rund 2,4 Mio. Kilowattstunden Strom. Damit wird der Bedarf von ca. 600 Vier-Personen-Haushalten gedeckt.

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Entspannungsturbine Mischbehälter Sand

Inbetriebnahme: 1992
Max. Leistung: 220 kW
Stromproduktion: 1.000.000 kWh

Der Mischwasserbehälter auf dem Sand hat neben der Wassermischung eine weitere Funktion: Aus dem Bodenseewasser wird mit Hilfe eines so genannten Trinkwasserkraftwerks elektrischer Strom erzeugt. Ein Trinkwasserkraftwerk dient der Rückgewinnung von Energie, die zuvor durch das Hochpumpen des Trinkwassers verbraucht wurde. Zunächst wird das Wasser vom Bodensee auf die 312 m höher gelegene Aufbereitungsanlage auf den Sipplinger Berg befördert. Das dortige Pumpwerk überwindet weitere Höhenmeter bis zum Scheitelbehälter Liptingen bei Tuttlingen (753 m über NN). Durch das natürliche Gefälle im weiteren Verlauf des Leitungssystems kommt das Trinkwasser mit einem Druck zwischen 12 und 20 bar in Tübingen an. Dieser Druck ist jedoch zu hoch, um das Wasser zur Mischung in den Wasserbehälter einzuleiten. Die Stadtwerke Tübingen nutzen ihn deshalb zur Stromerzeugung.

Entspannungsturbine
Im Trinkwasserkraftwerk kommt eine so genannte Entspannungsturbine zum Einsatz. Sie wird durch den hohen Wasserdruck angetrieben. Das Wasser ist anschließend auf etwa 0,5 bar entspannt und kann so problemlos in den Wasserbehälter eingeleitet werden. Auf den Einsatz von Druckminderern, wie z. B. Druckventilen zur Verhinderung von Überdrucken im Leitungssystem, wird verzichtet und somit zusätzlich Energie gespart. Ein Generator wandelt die Drehbewegungen der Turbine in elektrischen Strom um, der dann ins örtliche Stromnetz eingespeist wird. Die Turbine und der Generator können optimal auf die beständige Wasserqualität und den konstanten Wasserdruck angepasst werden und erzielen dadurch einen hohen Wirkungsgrad. Das heißt bei der Stromerzeugung geht nur sehr wenig Energie verloren. Die Qualität des Trinkwassers wird durch die Stromerzeugung nicht beeinträchtigt.

Ökologische Besonderheiten
Trinkwasserkraftwerke sind im System der Wasserversorgung lediglich zwischengeschaltet. Das heißt, es wird sauber und nachhaltig Energie gewonnen – ohne zusätzliche Eingriffe in die Natur. Darüber hinaus wird ein Teil der für das Pumpen des Wassers in den Hochbehälter benötigten Energie durch das Trinkwasserkraftwerk zurück gewonnen. Das spart Energie und Kosten.

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Solarpark Nadrensee, Landkreis Vorpommern-Greifswald

Inbetriebnahme: 2016
Max. Leistung: 8.928 kWp
Stromproduktion: 9.360.000 kWh

Die Gemeinde Nadrensee mit ihren drei Seen grenzt im Osten an die Republik Polen und ist zugleich der östlichste Punkt Mecklenburg-Vorpommerns. Der Ortsname leitet sich aus dem plattdeutschen „na dreen Seen“ ab.

Auf einem 110 Meter breiten Streifen erstreckt sich der swt-Solarpark neben der Autobahn A11 mit 57.600 Dünnschicht-Modulen auf einer Fläche, die größer ist als 27 Bundesliga-Fußballfelder.

Mit einer Gesamtleistung von 8.948 Kilowatt erzeugt das Sonnenkraftwerk etwa 9,4 Mio. Kilowattstunden erneuerbaren Strom pro Jahr. Das entspricht einer CO2-Einparung von 4.755 Tonnen und einem Strombedarf von rund 2.340 Vierpersonenhaushalten.

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Solarpark Horb-Nordstetten, Landkreis Freudenstadt

Inbetriebnahme: 2012
Max. Leistung: 3.200 kWp
Stromproduktion: 3.180.000 kWh

Energie Horb am Neckar - eine Kooperation der Stadtwerke Tübingen und der Großen Kreisstadt Horb am Neckar - betreibt seit Juni 2012 eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit einer Nennleistung von 3,2 MWp auf der ehemaligen Erddeponie Reute im Stadtteil Nordstetten.

Insgesamt können durch die neue PV-Anlage pro Jahr rund 3.180.000 kWh Strom umweltfreundlich erzeugt werden. Dies reicht aus, um ca. 800 Vier-Personen-Haushalte klimaschonend mit Strom zu versorgen und damit jährlich 1.800 Tonnen CO2 einzusparen.

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Solarpark Stutensee, Landkreis Karlsruhe

Inbetriebnahme: 2012
Max. Leistung: 1.225 kWp
Stromproduktion: 1.220.000 kWh

Die größte Dachanlage der swt auf acht Dächern eines Gebäudekomplexes in Stutensee produziert mit einer Leistung von über 1,2 MW rund 1,2 Mio. kWh umweltfreundlichen Strom pro Jahr.

Auf einer Gesamtfläche von 27.500 m2 verteilen sich rund 5.000 polykristallinen Module des Herstellers Trina Solar. Der Modulhersteller hat 2013 im Solar-Scorecard-Ranking der Silicon Valley Toxics Coalition (SVTC) zum zweiten Mal in Folge weltweit den ersten Platz bei Umwelt- und Sozialstandards erzielt.

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Solarpark Kreismülldeponie Hechingen

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 504 kWp
Stromproduktion: 480.000 kWh

Der Solarpark der Stadtwerke Tübingen befindet sich auf der Kreismülldeponie in Hechingen (Zollernalbkreis) und ging 2011 in Betrieb. Kunden des Ökostrom-Tarifs energreen der Stadtwerke finanzierten den 1,4 Mio. Euro teuren Solarpark mit insgesamt 267.000 Euro mit. Auf rund 3.500 m² werden ca. 480.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr klimafreundlich produziert. Dies reicht aus um rund 120 Vier-Personen-Haushalte mit Strom zu versorgen und bringt eine jährliche CO2-Einsparung von 270 Tonnen.

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Solarpark Seelow, Landkreises Märkisch-Oderland

Inbetriebnahme: 2014
Max. Leistung: 9.999 kWp
Stromproduktion: 9.625.000 kWh

Seit Februar 2014 produziert das Solarkraftwerk im brandenburgischen Seelow umweltfreundlichen Strom. Die Kreisstadt mit ca. 6000 Einwohnern befindet sich zirka 70 km von der Hauptstadt Berlin entfernt und ist vielen Historikern ein Begriff, da hier die Schlacht um die Seelower Höhen im zweiten Weltkrieg ausgetragen wurde. Nun wurde hier ein Solarkraftwerk in Betrieb genommen das sich auf einer Fläche von 18,42 ha befindet. Diese große Fläche ermöglicht eine Nennleistung von 9.999 kWp. Der Solarpark wurde an einer Bahntrasse errichtet und ermöglicht durch jährlich erzeugten Strom in Höhe von 9.625 MWh 2400 Vier-Personen-Haushalten und somit bilanziell gesehen allen Einwohnern von Seelow den Zugang zu umweltfreundlichem Strom.

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Solarpark Pöhl, Vogtlandkreis

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 2.358 kWp
Stromproduktion: 2.390.000 kWh

Die Gemeinde Pöhl mit ca. 2600 Einwohnern befindet sich in Sachsen etwa 40 km von Zwickau entfernt. Seit Dezember 2013 wird hier umweltfreundlicher Strom im Solarkraftwerk Pöhl erzeugt. Mit einer Fläche von 5,92 ha zählt das Kraftwerk eher zu den kleineren. Die Nennleistung beträgt 2.358 kWp. 600 Vier-Personen-Haushalte können durch den erzeugten Strom in Höhe von 2.390 MWh versorgt werden

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Solarpark Großenhain, Landkreis Meißen

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 3.032 kWp
Stromproduktion: 3.131.000 kWh

Die Stadt Großenhain erregte 2010 Aufsehen, als ein Tornado ganze Teile von ihr zerstörte. Da Großenhain vom Klima des Elbtals mit vielen sonnigen Tage und warmen Sommern profitiert, lag es nah, hier ein Solarkraftwerk zu errichten. Im Mai 2013 ging es auf einer Fläche von 8,53 ha entlang der Bahntrasse in Betrieb. Mit einer Nennleistung von 3.032  kWp erzeugt es jährlich erzeugten 3.131 MWh umweltfreundlichen Strom für rund 800 Vier-Personen-Haushalte.

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Solarpark Offleben, Landkreis Helmstedt

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 3.870 kWp
Stromproduktion: 3.915 MWh

Auf einer Fläche von  9,46 ha wird seit Mai 2013 das Solarkraftwerk Offleben der Gemeinde Büddenstedt betrieben. Überregionale Bedeutung erlangte der Ort durch das Braunkohlekraftwerk Offleben, das dort bis zum Jahr 2002 in Betrieb war. Nun befindet sich auf dieser Fläche ein Solarkraftwerk mit einer Nennleistung von 3.870 kWp. Somit wurde also ein konventionelles gegen ein umweltfreundliches Stromerzeugungsobjekt ausgetauscht. Jährlich werden 3.915 MWh Strom erzeugt. Diese Menge ist ausreichend um 1.000 Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit umweltfreundlichem Strom zu versorgen.

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Solarpark Burg, Landkreises Jerichower Land

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 7.107 kWp
Stromproduktion: 7.090.000 kWh

Seit Mai 2013 erzeugt das Solarkraftwerk Burg in Sachsen-Anhalt umweltfreundlichen Strom. Die Fläche auf der sich das Kraftwerk befindet ist 19.25 ha groß und die Anlage weist eine Nennleistung von 7.107 kWp auf. Mit dem jährlich erzeugten Strom in Höhe von 7.090 MWh können 1.800 Vier-Personen-Haushalte versorgt werden.
Die Besonderheit: Das Kraftwerk wurde auf der Fläche eines ehemals brachliegenden Geländes der Neuen Kaserne in Burg errichtet. Um dies möglich zu machen, musste das ehemals militärisch genutzte Arsenal zuerst von Kampfmitteln beseitigt werden. So mussten beispielsweise von der darauf spezialisierten Firma, unter Aufsicht des technischen Polizeiamts, 13 Panzerminen geräumt werden.

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Solarpark Engstingen-Haid, Landkreis Reutlingen

Inbetriebnahme: 2010
Max. Leistung: 2.730 kWp
Stromproduktion: 3.000.000 kWh

Mitten im ehemaligen Militärübungsgelände und gut geschützt im Stadtwald von Engstingen-Haid befindet sich der Solarpark der Stadtwerke Tübingen.

Ausgestattet mit 12.408 Solarmodulen und vier Wechselrichtern bringt er es auf eine Leistung von 2.730 kWp. Damit erzeugt der Solarpark auf einer Fläche von ca. 54.000 m² eine durchschnittliche jährliche Strommenge von rund 3 Mio. Kilowattstunden. Diese Menge reicht aus, um etwa 750 Vier-Personen-Haushalte pro Jahr umweltfreundlich mit Strom aus Sonnenenergie zu versorgen.

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Dachanlagen in Tübingen und der Region

Photovoltaikanlage Mathilde-Weber-Schule

Inbetriebnahme: 2010
Max. Leistung: 57 kWp
Stromproduktion: 55.000 kWh

Auf der Südseite des damals frisch renovierten Daches der Mathilde-Weber-Schule installierte die Bürger-Energie Tübingen eG im Jahr 2010 ihre dritte und zum damaligen Zeitpunkt größte PV-Anlage. Die Stadt Tübingen stellte das Dach zur Verfügung – wie auch die Dächer der anderen Schulen im Tübinger Feuerhägle, die bereits Solarmodule tragen. Die PV-Anlage hat eine installierte Leistung von 57 kWp. Sie besteht aus 324 Modulen, die in drei langen Reihen auf dem Süddach montiert sind. Seit September 2010 speist die PV-Anlage jährlich durchschnittlich 55.000 kWh ins Tübinger Stromnetz ein.

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Photovoltaikanlage Parkhaus Metropol (BET)

Inbetriebnahme: 2010
Max. Leistung: 26 kWp
Stromproduktion: 25.000 kWh

Die PV-Anlage der Bürger-Energie Tübingen (BET) entstand im südlichen Stadtgebiet von Tübingen. Anfang März 2010 begannen die Installationsarbeiten auf dem Dach des Metropol-Parkhauses der Stadtwerke Tübingen. Der größte Teil der Module wurde auf den bereits vorhandenen Stahlüberdachungen des Parkhauses montiert, ein weiterer, kleiner Teil auf dem Flachdach des Aufzuggebäudes.

Die Anlage besteht aus 142 polykristallinen Modulen mit je 180 Wp. Die installierte Gesamtleistung beträgt somit 26 kWp. Jedes Modul besteht aus 48 polykristallinen Zellen. Die PV-Anlage produziert seit Juni 2010 durchschnittlich 25.000 kWh pro Jahr.

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Photovoltaikanlage Rappenberghalde

Inbetriebnahme: 2010
Max. Leistung: 11 kWp
Stromproduktion: 10.000 kWh

Die PV-Anlage in der Rappenberghalde ging im Juni 2010 in Betrieb. Die 54 multikristallinen PV-Module mit einer Kollektorfläche von knapp 90 m² erzeugen im Jahr rund 10.000 kWh Strom. Die installierte Gesamtleistung liegt bei 11 kWp.

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Photovoltaikanlage swt-Betriebsgelände (BET)

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 204 kWp
Stromproduktion: 184.000 kWh

Die PV-Anlage auf dem Dach des Materiallagers der Stadtwerke Tübingen besitzt eine Leistung von 204 kWp, die von 2.554 Modulen erzeugt wird. Auf einer Gesamtdachfläche von 4.764 m² ist sie die Stand Januar 2012 größte und leistungsstärkste PV-Anlage im Tübinger Stadtgebiet. Ein besonderes Merkmal dieser Anlage sind die aus statischen Gründen flach montierten Dünnschichtmodule.

Insgesamt können durch die neue PV-Anlage pro Jahr rund 184.000 kWh Strom umweltfreundlich erzeugt werden. Dies reicht aus, um rund 46 Vier-Personen-Haushalte mit klimaschonendem Strom zu versorgen. Hierdurch ergibt sich eine jährliche CO2-Einsparung von 104 Tonnen.

 

 

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Photovoltaikanlage Paul Horn-Arena

Inbetriebnahme: 2004
Max. Leistung: 42 kWp
Stromproduktion: 30.000 kWh

Seit Oktober 2004 wird durch die Photovoltaikanlage an der rückwärtigen Fassade der Paul-Horn-Arena umweltfreundlicher Strom gewonnen. Die 970 Module der eigens für diesen Standort konzipierten Anlage haben eine Modulleistung von jeweils 41 Watt. Dies entspricht einer Gesamtleistung von 44 kWp bei einer Fläche der Solarzellen von 318 m². Die jährlich rund 30.000 kWh bedeuten eine Einsparung von jährlich rund 17 Tonnen CO2.

Nebenbei schützen die Module, die in rahmenlosen Glasscheiben eingelassen sind, die Hallenwand vor Wind und Wetter. Zur abwechslungsreicheren Gestaltung wurde nicht die übliche dunkelblaue Ausführung gewählt, sondern smaragdfarbene, polykristalline Photovoltaik-Module, die je nach Lichteinstrahlung in unterschiedlichen Grün-Nuancen schillern. Die PV-Anlage war zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme die weltweit größte Photovoltaikfassade mit farbigen Solarzellen.

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Photovoltaikanlage Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik

Inbetriebnahme: 2008
Max. Leistung: 42 kWp
Stromproduktion: 40.000 kWh

Im Rahmen des Solardachprogramms der Universitätsstadt Tübingen entstand im Jahr 2008 die PV-Anlage auf dem Dach der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BGU). Mit einer installierten Leistung von 42 kWp war sie die dritte größere PV-Anlage der Stadtwerke Tübingen. Sie wurde wie die beiden vorangegangenen Anlagen an der Paul-Horn-Arena sowie auf den Dächern des Technologiezentrums Tübingen-Reutlingen (TTR) ebenfalls zum Teil aus Mitteln des Ökostromtarifs "energreen" der Stadtwerke gefördert. Die gemeinsam mit der BG Unfallklinik betriebene PV-Anlage produziert durchschnittlich 40.000 kWh Strom pro Jahr.

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Photovoltaikanlage Lidl Lebensmittelmarkt (BET)

Inbetriebnahme: 2009
Max. Leistung: 44 kWp
Stromproduktion: 40.000 kWh

Als erstes Projekt der Bürger-Energie Tübingen eG (BET) entstand im Sommer 2009 die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Lidl-Gebäudes in der Tübinger Südstadt. Die Anlage besteht aus 243 PV-Modulen mit insgesamt 44 kWp elektrischer Leistung. Die Netzeinspeisung beträgt durchschnittlich 35.000 kWh pro Jahr.

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Photovoltaikanlage Luise Wetzel-Stift

Inbetriebnahme: 2009
Max. Leistung: 27 kWp
Stromproduktion: 25.000 kWh

Im Oktober 2009 wurde die PV-Anlage auf dem Dach des Luise-Wetzel-Stifts in Betrieb genommen. Die 124 monokristallinen Module erstrecken Sie über eine Fläche von 181 m² und besitzen eine installierte Gesamtleistung von rund 27 kWp. Drei Wechselrichter speisen jährlich im Durchschnitt  25.000 kWh Strom in das Stromnetz ein.

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Photovoltaikanlage Carlo-Schmid-Gymnasium

Inbetriebnahme: 2010
Max. Leistung: 55 kWp
Stromproduktion: 50.000 kWh

Die PV-Anlage auf den Dachflächen des Carlo-Schmid-Gymnasiums in Tübingen-Derendingen besitzt eine Leistung von 55 kWp. Sie produziert jedes Jahr rund 50.000 kWh umweltfreundlichen Strom. Die Dachflächen auf dem Schulgebäude waren zum Zeitpunkt der Installation im Jahr 2010 frisch saniert und sind von Ausrichtung, Statik und Lage hervorragend für die regenerative Stromerzeugung aus Sonnenenergie geeignet.

Für die Stadtwerke Tübingen war diese Installation die vierte größere Anlage, nach Beteiligung und Bau der PV-Anlagen an der Paul-Horn-Arena (2003), auf dem Technologiezentrum Tübingen-Reutlingen (TTR, 2004) und auf dem Dach der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BGU, 2008).

 

 

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Photovoltaikanlage Technologiepark Tübingen-Reutlingen (TTR)

Inbetriebnahme: 2003
Max. Leistung: 70 kWp
Stromproduktion: 67.000 kWh

Die Photovoltaik-Anlage am TTR trägt mit einer installierten Leistung von 70 kWp zum Ausbau der erneuerbaren Energien der Stadtwerke Tübingen bei. Insgesamt sind 390 monokristalline Solarmodule installiert, wovon sich 144 an der Fassadenkonstruktion und 246 auf dem Flachdach befinden. Der erwartete Jahresertrag liegt bei rund 67.000 kWh, wodurch ca. 38 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

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Photovoltaikanlage Parkhaus CRONA (BET)

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 190 kWp
Stromproduktion: 180.000 kWh

Im Sommer 2011 entstand die zweite auf einem Parkhausdach montierte Photovoltaikanlage der Bürger-Energie Tübingen, dieses Mal im Norden der Stadt auf dem Parkhaus der Crona-Kliniken an der Hoppe-Seyler-Straße. Die Anlage wurde von den Stadtwerken Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum (UKT) – als Eigentümer des Crona-Parkhauses – und der Bürger-Energie Tübingen (BET) geplant. Die Anlage besitzt eine installierte Leistung von 190 kWp. Ihren Betrieb nahmen die swt im Juli 2011 auf. Die 804 multikristallinen PV-Module sind auf dem um 1° geneigten Flachdach aufgeständert. Die Modulfläche beträgt 1174 m². Fünf Wechselrichter speisen die jährlich erzeugten rund 180.000 kWh Strom in das Tübinger Stromnetz ein. Dies entspricht einer CO2-Vermeidung von ca. 101 t pro Jahr.

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Photovoltaikanlage Königsberger Straße 10/12

Inbetriebnahme: 2010
Max. Leistung: 44 kWp
Stromproduktion: 40.000 kWh

Je Bestandsgebäude an der B27 wurden 135 Photovoltaikmodule mit einer Nennleistung von je ca. 22 kWp aufgebracht. Das entspricht einer Gesamtleistung von 44 kWp bei einer Kollektorfläche von ca. 175 m² pro Anlage.

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Photovoltaikanlage Wasserwerk Ammerbuch-Poltringen

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 270 kWp
Stromproduktion: 265.000 kWh

Die Gemeindewerke Ammerbuch - eine Kooperation der Stadtwerke Tübingen und der Gemeinde Ammerbuch - betreiben seit April 2013 in Poltringen eine Photovoltaik-Aufdachanlage mit einer Nennleistung von 270 kWp, wovon sich 169 kWp auf dem Dach eines unterirdischen Wasserbehälters befinden. Damit ist sie 2013 die größte Photovoltaikanlage der Gemeinde Ammerbuch.

Die Besonderheit: Die Photovoltaikanlage auf dem Wasserbehälter wirkt optisch wie eine ebenerdige Freiflächenanlage, wird vom Netzbetreiber jedoch als Aufdachanlage mit erhöhter EEG-Vergütung anerkannt.

Die aktuellen sowie die historischen Ertragsdaten können Sie einsehen unter www.gemeindewerke-ammerbuch.de/photovoltaikanlagen.html.

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Photovoltaikanlage Kindergarten Ammerbuch-Altingen

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 30 kWp
Stromproduktion: 29.000 kWh

Die Gemeindewerke Ammerbuch - eine Kooperation der Stadtwerke Tübingen und der Gemeinde Ammerbuch - betreiben seit August 2013 in Altingen eine Photovoltaik-Aufdachanlage mit einer Nennleistung von 30 kWp auf dem Dach des Kindergartens am alten Ämmerle.

Die Stromproduktion pro Jahr beträgt rund 29.000 kWh. Live-Ertragsdaten sehen Sie unter http://www.gemeindewerke-ammerbuch.de/photovoltaikanlagen.html.

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Photovoltaikanlage Kinderkrippe Ammerbuch-Pfäffingen

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 34 kWp
Stromproduktion: 33.000 kWh

Die Gemeindewerke Ammerbuch - eine Kooperation der Stadtwerke Tübingen und der Gemeinde Ammerbuch - betreiben seit März 2013 in Pfäffingen eine Photovoltaik-Aufdachanlage mit einer Nennleistung von 34 kWp auf dem Dach der Kindergrippe Ammerland.

Die Anlage auf dem Dach produziert rund 33.000 kWh ökologischen Strom im Jahr.  Die Live-Ertragsdaten sehen Sie unter http://www.gemeindewerke-ammerbuch.de/photovoltaikanlagen.html.

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Photovoltaikanlage Wolfsbergschule Ammerbuch-Reusten

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 29 kWp
Stromproduktion: 28.000 kWh

Die Gemeindewerke Ammerbuch - eine Kooperation der Stadtwerke Tübingen und der Gemeinde Ammerbuch - betreiben seit April 2011 in Reusten eine Photovoltaik-Aufdachanlage mit einer Nennleistung von 29 kWp auf dem Dach der Wolfsbergschule.

Sie ist die älteste PV-Anlage der Gemeindewerke Ammerbuch und produziert ca. 28.000kWh ökologischen Strom im Jahr.  Die Live-Ertragsdaten sehen Sie unter http://www.gemeindewerke-ammerbuch.de/photovoltaikanlagen.html.

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Windpool-Beteiligungen

Windpark Auf den Langen, Landkreis Mittelsachsen

Inbetriebnahme: 2011/2012
Max. Leistung: 4.000 kW
Stromproduktion: 8.400.000 kWh

Am Windpool-Standort Auf den Langen stehen zwei Windenergieanlangen vom Typ Enercon E-82 E4 mit einer Nabenhöhe von 85 Metern und einem Rotordurchmessen von 82 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Charlottenhof, Landkreis Görlitz

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 2.000 kW
Stromproduktion: 3.500.000 kWh

Am Windpool-Standort Charlottenhof steht eine Windenergieanlange vom Typ Enercon E-70 mit einer Nabenhöhe von 113,5 Metern und einem Rotordurchmessen von 71 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Flechtdorf, Landkreis Waldeck-Frankenberg

Inbetriebnahme: 2010
Max. Leistung: 4.100 kW
Stromproduktion: 7.200.000 kWh

Am Windpool-Standort Flechtdorf stehen zwei Windenergieanlangen vom Typ REpower MM92 mit einer Nabenhöhe von 100 Metern und einem Rotordurchmessen von 92,5 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Gahlen, Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 7.500 kW
Stromproduktion: 20.900.000 kWh

Am Windpool-Standort Gahlen stehen drei Windenergieanlangen vom Typ Nordex N100/2500 mit einer Nabenhöhe von 140 Metern und einem Rotordurchmessen von 100 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Heidenburg, Landkreis Bernkastel-Wittlich

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 4.600 kW
Stromproduktion: 7.900.000 kwh

Am Windpool-Standort Heidenburg stehen zwei Windenergieanlangen vom Typ Enercon E-82 E2 mit einer Nabenhöhe von 139 Metern und einem Rotordurchmessen von 82 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Lausitz, Landkreis Elbe-Elster

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 6.000 kW
Stromproduktion: 14.800.000 kWh

Am Windpool-Standort Lausitz stehen drei Windenergieanlangen vom Vestas V90-2MW mit einer Nabenhöhe von 125 Metern und einem Rotordurchmessen von 90 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Listerfehrda, Landkreis Wittenberg

Inbetriebnahme: 2012
Max. Leistung: 6.000 kW
Stromproduktion: 15.200.000 kWh

Am Windpool-Standort Listerfehrda stehen drei Windenergieanlangen vom Enercon E-82 E2 mit einer Nabenhöhe von 139 Metern und einem Rotordurchmessen von 82 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Neuss, Rhein-Kreis Neuss

Inbetriebnahme: 2011
Max. Leistung: 2.000 kW
Stromproduktion: 4.400.000 kWh

Am Windpool-Standort Neuss steht eine Windenergieanlange vom Typ Vestas V90 mit einer Nabenhöhe von 80 Metern und einem Rotordurchmessen von 90 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Schwarzerden, Landkreis St. Wendel

Inbetriebnahme: 2010
Max. Leistung: 5.000 kW
Stromproduktion: 7.200.000 kWh

Am Windpool-Standort Schwarzerden stehen zwei Windenergieanlangen vom Typ Nordex N90/2500 mit einer Nabenhöhe von 100 Metern und einem Rotordurchmessen von 90 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Titz, Landkreis Düren

Inbetriebnahme: 2012
Max. Leistung: 4.100 kW
Stromproduktion: 10.100.000 kWh

Am Windpool-Standort Lausitz stehen zwei Windenergieanlangen vom REpower MM92 mit einer Nabenhöhe von 100 Metern und einem Rotordurchmessen von 92,5 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Wilhelminenthal, Landkreis Vorpommern-Greifswald

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 2.000 kW
Stromproduktion: 5.900.000 kWh

Am Windpool-Standort Wilhelminenthal steht eine Windenergieanlange vom Typ Vestas V90-2MW mit einer Nabenhöhe von 125 Metern und einem Rotordurchmessen von 90 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Wittgeeste, Landkreis Cuxhaven

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 20.400 kW
Stromproduktion: 51.900.000 kWh

Am Windpool-Standort Wittgeeste stehen 6 Windenergieanlangen vom Typ REpower 3,4M-104 mit einer Nabenhöhe von 128 Metern und einem Rotordurchmessen von 104 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

Weitere Informationen unter www.windpool.de

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Windpark Zehdenick, Landkreis Oberhavel

Inbetriebnahme: 2013
Max. Leistung: 4.000 kW
Stromproduktion: 8.900.000 kWh

Am Windpool-Standort Zehdenick stehen zwei Windenergieanlangen vom Typ Vestas V90-2.0MW mit einer Nabenhöhe von 105 Metern und einem Rotordurchmessen von 90 Metern.

WINDPOOL ist eine in der Onshore-Windenergie tätige Unternehmensgruppe. Getragen wird WINDPOOL von kommunalen Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie erwirbt und betreibt deutsche Windparks und baut gestreute Windparkportfolios auf, um wirtschaftliche Vorteile zu erreichen.

Zwischen 2010 und 2013 realisierte WINDPOOL im Rahmen des EEG 1.0 dreizehn Windparks in neun verschiedenen Bundesländern. Dabei wurden Windenergieanlagen von vier renommierten Anlageherstellern errichtet. Im Jahre 2013 wurde das vertraglich vereinbarte Ausbauziel erreicht.

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Hanno Brühl

Abteilungsleitung
07071 157-4990
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Julian Klett

Akquise EE-Projekte
07071 157-4993
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Robert Bajic

Entwicklung EE-Projekte
07071 157-4582
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Reiner Ebe

Betrieb EE-Projekte
07071 157-249
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Elke Schilling

Assistenz
07071 157-3211
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