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Zukunftssicherheit bei Gas und Wasser für die Kelternstraße

Kelternstrasse und Umgebung. (Quelle: openstreetmap.org 2016)

Im Oktober 2014 ereignete sich ein kapitaler Wasserrohrbruch am Eingang der Kelternstraße. Das allein ist jedoch nicht der Grund, weshalb – auch im Zuge erster Erneuerungsarbeiten im letzten Jahr – deutlich wurde, dass sich eine Ersetzung der Gas- und Wasserleitungen in der Kelternstraße nicht mehr umgehen lässt. Die Wasserrohre aus dem Jahre 1964 bieten keine ausreichende Versorgungssicherheit mehr. Ab Anfang März bis voraussichtlich Ende  Mai 2016 nehmen sich die Stadtwerke Tübingen nun diesen Sanierungsmaßnahmen an. Die Anwohner wurden bereits vorab per Brief informiert.

Matthias Jeckel, Bereichsleiter Netze der swt, erklärt: „Die dauerhafte und zuverlässige Versorgungssicherheit ist eines unserer größten Anliegen. Wir kümmern uns deshalb darum, wichtige Netzverstärkungen zwischen unseren Anlagen und Wasserbehältern aufzubauen. Der Abschnitt Kelternstraße ist dabei ein erstes Teilstück auf dem Weg zu einer leistungsstarken Versorgungsachse zwischen unserem Mischwasserbehälter Sand und dem gesamten, südlich des Neckars gelegenen Versorgungsbereiches.“

Zwei Bauabschnitte geplant

Im ersten Bauabschnitt wird zunächst der Abschnitt zwischen der Seelhausgasse bis zur Höhe Schmiedtorstraße, im zweiten Bauabschnitt die Geradeausspur der Schmiedtorkreuzung aufgegraben und die neuen Leitungen verlegt. Während der gesamten Baumaßnahmen können der Busverkehr fahrplanmäßig und der Individualverkehr die Altstadt anfahren. Der stadteinwärts führende Verkehr kann weiter, wie gewohnt, die nicht gesperrte Fahrbahnseite der Kelternstraße befahren. Allerdings bleibt die stadtauswärts führende Abbiegemöglichkeit in die Kelternstraße an der Kelternapotheke bis zum Bauende für jeglichen Verkehr voll gesperrt. Dadurch kann der stadtauswärts führende Verkehr nur über die Herrenberger Straße und die Belthlestraße ausweichen. Obwohl die Signalanlagen in diesen Abschnitten mit einer höheren Leistungsfähigkeit ausgestattet wurden, ist an dieser Stelle mit Staus zu rechnen. Alternativ kann dieser Bereich über den Nordring und Ebenhalde umfahren werden.

Die Bauarbeiten wurden frühzeitig mit der Feuerwehr abgestimmt. Seitens der Stadtwerke wird jederzeit gewährleistet, dass die Feuerwehr im Einsatzfall verzögerungsfrei ausrücken kann. Für Fußgänger gibt es keine Beeinträchtigungen. Radfahrer können stadtauswärts den bestehenden Geh- und Radweg entlang der Kelternstraße nutzen.

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