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Trinkwasserversorgung in Unterjesingen wegen Bauarbeiten umgestellt

Während dieser Bauphase beliefern die Stadtwerke Tübingen (swt) die Haushalte und Betriebe in der so genannten „Hochzone“ in Unterjesingen zu 100 % mit Eigenwasser der Ammertal Schönbuch Gruppe (ASG), das standardmäßig auch alle Kunden in der so genannten „Niederzone“, d.h. im Ortskern, erhalten.

Damit entfällt das sonst übliche Mischverhältnis in der „Hochzone“ für die Dauer der Bauarbeiten. Dort erhalten die Haushalte normalerweise ein Mischwasser aus etwa 40 % Bodenseewasser und 60 % eigengefördertem Wasser der ASG. An Haushaltsgeräten, wie beispielsweise Spülmaschinen, können die Einstellungen für die Dauer der Umstellung gleich gelassen werden. Eine Umstellung ist nicht erforderlich, da die Härtegrade sich nur geringfügig unterscheiden (ASG-Wasser: 12,6 Härte °dH; Mischwasser: 12,4 Härte °dH).

Hintergrund für die kurzzeitige Umstellung in einem Teilbereich von Unterjesingen ist der Bau des neuen Röhrenspeichers im Stadtteil Hagelloch. Dort baut die ASG einen modernen unterirdischen Speicher, der voraussichtlich im ersten Halbjahr 2013 ans Wassernetz der Stadtwerke Tübingen angeschlossen werden soll. Erst Anfang Januar war der Spatenstich zum offiziellen Baustart. Seitdem geht der Bau zügig voran. Der neue Röhrenspeicher soll die besonderen Druck- und Höhenverhältnisse in Hagelloch künftig noch besser ausgleichen können, als der bestehende Hochbehälter.

Informationen: www.swtue.de/wasserwww.asg-wasser.de

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