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swt-Umweltpreis 2015: Gute Ideen fürs Klima

Jurypreisträger und Jury des swt-Umweltpreises 2015 bei der Preisverleihung im Landestheater Tübingen. Bild: swt/de Maddalena

39 Projekte aus Tübingen und der Region haben sich seit Mitte September auf der Internetseite www.swt-umweltpreis.de beworben. Mit aussagekräftigen Bildern und Texten konnte dort jeder Besucher einen Einblick gewinnen, wie Klima- und Naturschutz vor Ort aussehen kann: Da ist eine 3. Grundschulklasse, die ganz ohne Worte beschreibt, wie Müll getrennt wird. Ein Verein, der sich den Schutz der bedrohten Fledermaus zur Aufgabe gemacht hat. Oder eine Gruppe von Anglern, die sich für den naturnahen Umbau eines Fischgewässers einsetzt. „Die Vielfalt der Projekte ist überwältigend“, so swt-Geschäftsführer Wilfried Kannenberg. „Was Initiativen im Kleinen bewegen, wird beim Umweltpreis sichtbar. Es macht Freude, so viel Engagement zu fördern!“

Aus der Vielzahl der Bewerber wählte die Öffentlichkeit in einem zweistufigen Abstimmungs-verfahren zehn Favoriten aus. Sie erhalten Fördersummen zwischen 500 und 4.000 Euro, insgesamt 15.000 Euro. Knapp 33.000 Menschen haben die Umweltpreis-Homepage besucht, ein Großteil davon hat an der Abstimmung teilgenommen.

Neben den Gewinnern der Publikumspreise können sich fünf Projekte über einen Jurypreis freuen. Die Idee dahinter: Projekte, die keine große Öffentlichkeit ansprechen oder viele Stimmengeber um sich versammeln können, erhalten ebenfalls eine faire Chance auf ein Preisgeld. Der Jurypreis beträgt auch insgesamt 15.000 Euro. Dabei werden Fördersummen zwischen 1.000 und 5.000 Euro vergeben. Der Jury gehören an: Nina Rühlig, Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg; Dr. Achim Kötzle, Geschäftsführer der swt, Bernd Schott, Umwelt- und Klimaschutzbeauftragter der Universitätsstadt Tübingen sowie Sepp Wais, ehemaliger Redakteur des Schwäbischen Tagblatts.

„Wir danken allen Projekten ganz herzlich! Was die große Politik derzeit auf der Klimakonferenz in Paris diskutiert, setzen Sie vor Ort in Tübingen und der Region bereits Tag für Tag um“, lobt Dr. Achim Kötzle den großen Einsatz aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Die Preisträger des swt-Umweltpreises 2015 im Einzelnen:

Publikumspreise:

  1. Platz: Kinderbauernhof am Brennlesberg e.V., Gomaringen (4.000 Euro)
  2. Platz: Tübinger Freie Waldorfschule, Tübingen (3.000 Euro)
  3. Platz: Grundschule Wendelsheim, Rottenburg (2.000 Euro)
  4. Platz: Aktionsgruppe "Mehrweg ohne Plastik", Holzgerlingen (1.000 Euro)
  5. Platz: Astronomie-AG am Progymnasium Rosenfeld, Rosenfeld (1.000 Euro)
  6. Platz: Eduard-Spranger-Schule in Koop. mit dem Umweltbildungszentrum Listhof,  Reutlingen (1.000 Euro)
  7. Platz: NABU Gruppe Mötzingen, Mötzingen (1.000 Euro)
  8. Platz: Uhlandschule Wurmlingen, Rottenburg (1.000 Euro)
  9. Platz: Förderverein Flederhaus e.V., Tübingen (500 Euro)
  10. Platz: Werdenbergschule Trochtelfingen, Trochtelfingen (500 Euro)

Jurypreise:

  1. Platz: Schwäbischer Albverein - Ortsgruppe Gundelfingen, Münsingen (5.000 Euro)
  2. Platz: Aktionsgruppe "Mehrweg ohne Plastik", Holzgerlingen (4.000 Euro)
  3. Platz: Kinderhaus Casa KiTaNa, Tübingen (3.000 Euro)
  4. Platz: Kirschenfeldschule, Nehren (2.000 Euro)
  5. Platz: Schwippe-Angler Dagersheim e.V., Böblingen (1.000 Euro)

Projektbeschreibungen und Angaben zur Verwendung der Fördergelder finden sich auf der Internetseite www.swt-umweltpreis.de.

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