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Säen, was wir ernten

Prinzip Nachhaltigkeit: Säen, was wir ernten wollen

Jahresthema wird Teil werteorientierter Führung

Neues Jahr, neuer Plan. 2016 gesellt sich ein neuer Ansatz zu den Führungsprinzipien der TüNet: Ab sofort gibt sich die Glasfasersparte der swt jedes Jahr aufs Neue ein "Jahresthema".

Interne und externe Prozesse, Planungen, Aktionen und auch die Kommunikation sollen sich jeweils daran orientieren. Die Fokussierung auf einen Wert und einen Themenschwerpunkt schärft die Sinne und die Präzision im täglichen Tun.

2016 ist das Jahresthema "Nachhaltigkeit". Wie nachhaltig hat sich die Sparte über die Jahre entwickelt? Wie bestimmt Nachhaltigkeit ihre Agenda? Kenner der TüNet werden sich sogleich an den Satz "Wir nehmen Sie ganz persönlich" erinnern.

Über Jahre hinweg war er der Claim und ist heute noch ein Leitsatz der TüNet. Verankert wie DNA beschreibt er das Streben der Abteilung nach persönlichen, vertrauensvollen und nachhaltigen Beziehungen. Hier sind natürlich die Beziehungen zu den Kunden gemeint, die zum Teil seit der Gründung der TüNet vor 18 Jahren wachsen und heute so gesund sind wie eh und je. Aber nicht nur.

Gesunde Beziehungen für nachhaltigen Erfolg

Gemeint sind auch die Beziehungen unter den Kolleginnen und Kollegen im Team (Stichwort werteorientierte Führung), und gemeint sind auch die Beziehungen zu den Lieferanten und Dienstleistern. Mancher Mitarbeiter ist seit der ersten Stunde mit dabei, ebenso Partnerfirmen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Technik oder Werbung und Kommunikation.

Auch der Bezug in die Region spielt bei der Auswahl der Partner eine nachhaltige Rolle. Schließlich stärkt jeder vor Ort investierte Euro wiederum die Region und ihre Arbeitsplätze. Hinzu kommt, dass man sich auf Mitarbeiter und Partner, die man pflegt, einfach viel besser verlassen kann: Gesunde Beziehungen sind die Grundlage für Spitzenergebnisse. "Corporate Social Responsibility", die unternehmerische Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bedeutet, dass Werte auch wirklich gelebt werden - bei der TüNet ist das kein Fremdwort, sondern Richtschnur. Und das von Anfang an.

Nachhaltiges Wirtschaften zeigt sich auch im Serverhotel der TüNet: Der Strom, den die eingemieteten Server der Kunden und sämtliche Anlagen verbrauchen, ist Ökostrom der Marke bluegreen der Tübinger Stadtwerke. Dieser wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen und damit ganz ohne Kernenergie und Strom aus fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas.

Auch die Fortbewegung wird grün

Im Fuhrpark werden mittlerweile zwei von drei Dienstfahrzeugen mit Gas betrieben, einer Übergangstechnologie auf dem Weg zu wahrhaft ökologischer Mobilität. Und wer nicht viel zu transportieren hat, nimmt einfach eines der E-Bikes. Aber kommen wir doch zum Produkt selbst, mit dem sich die TüNet am Markt platziert: Glasfaser.

Glasfaser verkörpert die Lebensadern für die Gesellschaft von heute. Und erst recht für das Leben von Morgen. Vor knapp 20 Jahren war es gerade zu visionär, den Siegeszug der Glasfaser mit zu gestalten und hier in Tübingen ein lokales Unternehmen zu gründen, das die Infrastruktur für die Welt der Zukunft schafft. Bis heute haben die Macher der TüNet Beachtliches geleistet und ein leistungsfähiges Glasfasernetz in Tübingen realisiert. Und es geht weiter.

Fortschritt für die Umwelt

Neue Technologien und Konzepte wie SmartHome, Industrie 4.0, aber auch Home Office-Lösungen sind nicht nur der Schlüssel für die Lebens- und Arbeitswelt von Morgen. Sie mindern auch nachhaltig den CO2-Ausstoß und entlasten unsere Umwelt auf vielfältige Weise.

Aber woher kommt er überhaupt, der Begriff der Nachhaltigkeit? Ursprünglich wurde er in der Forstwirtschaft erstmals zum Leitbild: Nur was im selben Umfang neu angepflanzt wurde, durfte an Holz auch geerntet werden. Die Erkenntnis, dass wir morgen nur dann ernten können, wenn wir heute säen, schenkte uns so die nachhaltig bewirtschafteten Forste in unserem Land.

Dieses Prinzip kannte Hans Carl von Carlowitz schon im Jahr 1713. Heute ist es aktueller denn je. Wir müssen säen, was wir ernten wollen. Die TüNet leistet ihren Beitrag dazu.

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Dr. Ulrich Schermaul

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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