Gasnotruf: 07071 157-112Störungsdienst: 07071 157-111

Stadtwerke Tübingen
Eisenhutstraße 6, 72072 Tübingen
Tel. 07071 157-300
info@swtue.de

Stadtverkehr Tübingen
Tel. 07071 157-157
stadtverkehr@swtue.de

Öffnungszeiten Kundenservice:
Montag - Freitag 8.00 - 18.00 Uhr

Anfahrt
Mit dem Bus, Linien 4, 7, 13, Haltestelle "Stadtwerke"
Mit dem Auto oder dem Fahrrad

Sie sind hier: Startseite » Unternehmen » Presse » Pressemitteilungen » Stadtwerke Tübingen realisieren Daseinsvorsorge 360° | Teil 1: Wärme

Stadtwerke Tübingen realisieren Daseinsvorsorge 360° | Teil 1: Wärme

Am Güterbahnhofareal sorgen die Stadtwerke Tübingen mit fünf beteiligten Abteilungen für die Rundumversorgung der zukünftigen Mieter.(Foto: swt/Schermaul)
(Foto: swt/Schermaul)

In der Universitätsstadt Tübingen stellen sich genau diese Herausforderungen im neuen Güterbahnhofareal für 570 Wohnungen und 40 Büros. Die Stadtwerke Tübingen sind von Beginn an mit im Boot und sorgen für die Rundum-Infrastruktur – Daseinsvorsorge 360 Grad.

Fünf Stadtwerke-Bereiche – Strom, Wasser, Wärme, Telekommunikation und Stadtverkehr – wirken am Güterbahnhofareal mit. Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen: „Wir gestalten am Güterbahnhofareal eine Infrastruktur, die Ökologie, Innovation und Versorgungssicherheit miteinander vereint. Mit gleich fünf beteiligten Bereichen zeigen wir, wie die swt ihr Knowhow und ihre kommunale Stärke für die Rundum-Daseinsvorsorge bei einem für Tübingen ganz besonderen Areal einbringen.“

Saubere Fernwärme aus der Nähe

Eine sichere Versorgung mit Strom, Wasser und Wärme gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Beim Bau eines modernen Stadtquartiers kommt es heute jedoch auch noch auf zwei weitere Faktoren ganz wesentlich an: Wirtschaftlichkeit und Ökologie. Beide Aspekte miteinander zu verbinden und dadurch eine zeitgemäße und sichere Infrastruktur zu schaffen, mit diesem Anspruch übernehmen die Stadtwerke Tübingen die Wärmeversorgung im Güterbahnhofareal.

Durch den Einsatz von Fernwärme aus dem BHKW der Stadtwerke Tübingen lassen sich mit Hilfe von Kraft-Wärme-Kopplung alle Vorteile am neuen Standort bündeln, erklärt Arthur Sauter, Abteilungsleiter Wärme der Stadtwerke Tübingen: „Die Fernwärmeversorgung ist derzeit eine der wirtschaftlichsten Formen der Wärmeversorgung. Das bringt den Eigentümern und schließlich auch den Mietern im neuen Tübinger Areal echte Mehrwerte. Wir erreichen eine ausgezeichnete Energieeffizienz bei niedrigen Betriebskosten und einer hohen Versorgungssicherheit durch die Stadtwerke Tübingen“.

Die Fernwärmeversorgung spielt auch vor dem Hintergrund der Energiewende in Deutschland, die konkret kommunal umgesetzt werden soll, eine wichtige Rolle. Nicht selten fällt in jüngerer Zeit auch der Begriff der ‚Wärmewende‘ in Analogie zur Energiewende, denn, so erklärt Arthur Sauter, „die Fernwärme, die zu überwiegenden Teilen auf Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) basiert, dient dem Klima- und Ressourcenschutz vor Ort. Denn im Gegensatz zur Verbrennung von Öl oder Holz, entstehen bei der Fernwärme weder Ruß, Staub noch Gerüche. Damit sinkt die Schadstoffbelastung in der direkten Umgebung. Die effiziente und moderne Technologie in unseren KWK-Kraftwerken reduziert auch den Ausstoß von klimaschädlichem CO2, indem für die Wärmeerzeugung Erdgas als umweltfreundlichster der fossilen Energieträger genutzt wird. Und durch den hohen KWK-Anteil werden die Vorgaben der Wärmegesetze automatisch erfüllt, was für Bauherren nicht uninteressant ist.“

Im Güterbahnhofareal Tübingen bündeln sich bei der Wärmeversorgung mehrere Faktoren, die zur Attraktivität des neuen urbanen Wohn- und Gewerbeareals beitragen: Wirtschaftlichkeit kombiniert mit zuverlässiger, umweltfreundlicher Wärme, geringerer Luftbelastung und obendrein der Versorgungssicherheit für die Bewohner durch die Stadtwerke Tübingen als kommunalem Energieversorger vor Ort.

Im zweiten Teil, der in Kürze erscheint, lesen Sie, wie die Telekommunikationssparte TüNet schon heute die Voraussetzungen für das Highspeed-Internet von morgen schafft.

Zurück