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Stadtwerke Tübingen fördern „Generation Girls“ mit 7.500 Euro

Wilfried Kannenberg (swt) überreicht den Scheck zur Förderung der „Generation Girls" an Dr. Susanne Omran, Leiterin der Stabstelle „Gleichstellung und Integration" der Universitätsstadt Tübingen. Foto: de Maddalena

„Über die breite Unterstützung der Tübinger Wirtschaft, insbesondere auch der Stadtwerke, freuen wir uns sehr“, sagte Dr. Susanen Omran. „Gerade in technischen Berufen den Zugang für Mädchen zu erleichtern, ist unser Ziel. Das Projekt ’Generation Girls’ bietet für beide Seiten eine Riesenchance. Die Betriebe können junge, gut ausgebildete, motivierte Mädchen kennenlernen und die Möglichkeiten präsentieren, die ihr Unternehmen auszeichnen. Die Mädchen ihrerseits bekommen einen fundierten Einblick in die Praxis, der ihnen bei ihrer Berufsorientierung hilft, neue Perspektiven für sich zu eröffnen.“

„Die große Resonanz in diesem Jahr, mit fast zwanzig Teilnehmerinnen, bestätigt das Interesse von Mädchen an technischen Berufen, wenn ihnen die Chance dazu aktiv angeboten wird. Gut ausgebildeter Nachwuchs ist gerade im technischen Bereich dringend notwendig, das zeigen die Statistiken deutlich. Unsere soziale Verantwortung als Ausbildungsbetrieb nehmen wir mit der Beteiligung am Projekt ’Generation Girls’ gerne wahr. Gleichzeitig ist insbesondere die Förderung von Mädchen in technischen oder handwerklichen Berufen für uns eine wichtige Aufgabe für die Zukunft, damit wir auch künftig unserem Leitmotiv gemäß zuverlässig sagen können: ’Wir wirken mit’“, so Wilfried Kannenberg Geschäftsführer Technik der Stadtwerke Tübingen.

Die Stadtwerke Tübingen bieten als kommunaler Energieversorger und Dienstleistungsunternehmen ein vielseitiges Spektrum an Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten. Im technischen Bereich umfasst dies die ganze Bandbreite von der Wartung und Pflege der technischen Anlagen in den Schwimmbädern, bis hin zu den Parkhäusern oder den Anlagen zur Strom- und Wärmerzeugung, in Wasserkraftwerken und  Blockheizkraftwerken oder der Instandhaltung und Instandsetzung der Rohrleitungen im Netz der Stadtwerke zur Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Strom, Wasser, Wärme, Erdgas oder Telekommunikation.

„Oft erleben wir, dass die Auszubildenden positiv überrascht sind, wie abwechslungsreich die Aufgaben sind, die ihnen die Stadtwerke bieten können“, sagt die Ausbildungsleiterin bei den swt, Susanne Koch. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Michael Bader begleitet sie die Jugendlichen während ihrer Ausbildungszeit, gibt Tipps zu Abschlussarbeiten und berät auch bei Bewerbungen. Ein weiteres Plus, das für eine Ausbildung bei den Stadtwerken spricht: „Auch wenn wir keine Garantie geben können. Die Chance, übernommen zu werden, ist nach wie vor sehr hoch“, so Koch. Allein 2012 konnten 6 Auszubildende aus dem kaufmännischen und technischen Bereich übernommen werden.

Die Stadtwerke Tübingen bieten im technischen Bereich Berufsausbildungen für Fachangestellte für Bäderbetriebe, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik oder zum/zur Anlagentechniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an. „Noch ist der Anteil in diesen Bereichen deutlich ausbaufähig“, sagt Koch. „Daher freut uns das große Interesse der Mädchen am Girls Day 2013 ganz besonders.“

Das Projekt „Generation Girls“ löst die „Girls Akademie“ ab, für die im vergangenen Jahr die Fördergelder ausgelaufen sind. Die Fortführung des Projekts wird maßgeblich von der Wirtschaftsfördergesellschaft Tübingen mbH (WIT) getragen. Ziel ist es, Mädchen ganzjährig in Unternehmen und Betriebe zu vermitteln, um ihnen den Übergang von der Schule in die duale Berufsausbildung zu erleichtern. Unterstützt wird dieses Engagement auch von den regionalen Kammern für Handel, Handwerk und Wirtschaft, den Schulen und der Agentur für Arbeit. Kooperationspartner – gemeinsam mit den Stadtwerken Tübingen – sind: die Agentur für Arbeit Reutlingen, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen, die Handwerkskammer Reutlingen, die Kreishandwerkerschaft Tübingen, die Kreissparkasse Tübingen, die Tübinger Wirtschaft e.V. und die Wirtschaftsfördergesellschaft Tübingen (WIT). Im Weiteren beteiligen sich die Geschwister-Scholl-Schule Tübingen, die Mörike-Schule Tübingen und die Schlosschule in Gomaringen am Ausbildungsprojekt „Generation Girls“.

Informationen zu Ausbildungsplätzen bei den Stadtwerken Tübingen:

www.swtue.de/ausbildung

Informationen zum Projekt „Generation Girls“:

www.tuebingen.de/chancengleichheit

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