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Fernwärme: Netzerweiterung in der Innenstadt

„Selbstverständlich sind wir gemeinsam mit dem beauftragten Bauunternehmen bemüht, die Beeinträchtigung der Verkehrswege an der Kreuzung Museum zeitlich und räumlich so gering wie möglich zu halten. Daher haben wir diesen zweiten Bauabschnitt, der den Bereich ab Wilhelmstraße/Museum, Schimpfeck und den Anfang der Pfleghofstraße betrifft, in die Zeit gelegt, in der die Mühlstraße gesperrt sein wird und somit mit einem insgesamt geringeren Verkehrsaufkommen in diesem Bereich gerechnet werden kann“, erklärt Wilfried Kannenberg, Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen GmbH (swt). „Ganz vermeiden lassen werden sich Verkehrs-behinderungen und Lärm während der Bauphase jedoch leider nicht.“

Damit sich die Anwohner rechtzeitig auf die bevorstehende Baumaßnahme einstellen konnten, wurden diese bereits in einem Anschreiben informiert.

Insgesamt ist die Baumaßnahme in drei Abschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt geht ab Pfleghofstraße (Haus Nr. 2) bis zur Straßenmitte Neue Straße. Er soll am 15. Juni beginnen und bis Ende Juli 2009 abgeschlossen sein. Der zweite Bauabschnitt führt von der Wilhelmstraße (Höhe Museum) bis zur Einmündung Stadtgraben und ist für die Zeit von Ende Juli bis Mitte August geplant. „Der dritte Bauabschnitt, der sich von der Einmündung Am Stadtgraben in die Wilhelmstraße bis vor zur Einfahrt in die Neue Straße über das Lustnauer Tor zieht, ist von Mitte August bis Mitte September geplant. Wir haben die Baumaßnahmen im Kreuzungsbereich Am Stadtgraben / Wilhelmstraße bewusst in die Sommerferien gelegt. Dadurch hoffen wir, die Beeinträchtigungen an diesem sonst viel befahrenen Verkehrsbereich so gering wie möglich zu halten“, erläutert Kannenberg.
 
Für die Anwohner in der Pfleghofstraße besteht die Möglichkeit, sich im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen kostengünstig an das Fernwärmenetz anschließen zu lassen.
 
Die Fernwärme wird in dezentralen Anlagen wie beispielsweise im Gemeinschaftskraftwerk Tübingen (GKT) in der Brunnenstraße erzeugt. Dort erzeugen die swt Wärme und Strom umweltfreundlich und effizient in einem gemeinsamen Prozess, der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Im Gegensatz zu Großkraftwerken wird die bei dieser Stromerzeugungsart entstandene Wärme nicht ungenutzt in die Atmosphäre abgegeben, sondern effizient und klimaschonend genutzt.

„In Tübingen ist die Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiger Baustein für die überdurchschnittlich gute CO2-Bilanz. Jeder Kunde, der sich heute für die umwelt-freundliche Versorgung mit Fernwärme entscheidet, kann damit einen wichtigen Beitrag zum Ausbau dieser klimaschonenden Erzeugungsart leisten“, erklärt Kannenberg.

 

Informationen:
www.swtue.de/waerme

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