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"Wie cool ist das denn?"

Wer mit einem E-Fahrzeug auf Testfahrt gehen oder eine PV-Anlage errichten will, bekommt es mit ihm zu tun: Salvatore Lupo von der Abteilung „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“.

Kaum zu glauben, dass Sie schon seit 20 Jahren bei den Stadtwerken arbeiten!

Da staune ich manchmal selbst. 1999 kam ich als Azubi, habe dann beim Stadtverkehr gearbeitet, später im Vertrieb und – da hatte ich schon Familie – nebenher den Wirtschaftsfachwirt gemacht. Ich habe das erste Online-Kundencenter entwickelt und das Angebot „swt-Energiedach“ mit eingeführt. Das betreue ich immer noch – jetzt in der Abteilung Erneuerbare Energien.

Ist Ihnen nie in den Sinn gekommen, das Unternehmen zu wechseln?

Nein! Die swt sind ein tolles, zukunftsorientiertes und zielstrebiges Unternehmen, die Kollegialität hier ist auch super. Mir gefällt das innovative Umfeld. E-Mobilität ist momentan eine Riesensache. Auch Themen wie intelligente Haustechnik und „Smart Home“ interessieren mich.

Worauf freuen Sie sich, wenn Sie morgens zur Arbeit gehen?

Ich bin ein kommunikativer Mensch. Vertrieb ist absolut mein Ding. Am liebsten bin ich unterwegs, berate Familien oder Betriebe zu PV-Anlagen und bin von der Planung bis zur Koordination mit den Handwerkern dabei. Wir versuchen immer, das Optimum herauszuholen, um ein „Rundum-Wohlfühl-Paket“ für den Kunden zu schnüren. Wenn am Ende die Anlage läuft, ist das ein tolles Gefühl!

Welche Rolle spielt die E-Mobilität bei den swt?

Auf dem Markt der Zukunft wird es auch andere Technologien geben, doch E-Antriebe sind ein überzeugender Zwischenschritt, der gut zu den swt passt. Wir wollen ja Vorreiter sein und in Tübingen möglich machen, was zeitgemäß ist. Als Energieversorger sind wir gefordert, die Infrastruktur zu bieten. So kam es auch zur Idee, selbst E-Autos für Probefahrten zu verleihen. Dafür bin ich zuständig und habe auch die Internetseite dazu entwickelt.

Warum sollte man die E-Autos unbedingt ausprobieren?

Um mitreden zu können! Und um eigenen Vorbehalten entgegenzuwirken. Der Fahrspaß ist enorm – vor allem der Tesla mit seinen fast 500 PS macht Mega-Laune! Als leidenschaftlicher Motorradfahrer war ich der E-Mobilität gegenüber erst skeptisch. Doch die kleinen VW e-up!, die schon länger zum swt-Fahrzeugpool gehören, haben mich schon nach den ersten Fahrten mega überzeugt: Die sind super komfortabel für den Alltag. Wie cool ist das denn, kleine Fahrten mit Ökostrom zu machen? Im urbanen Bereich sollten E-Fahrzeuge zum Standard werden. Man schwebt. Man hört nichts. Manchmal muss ich mich zurückhalten, nicht „den Italiener raushängen zu lassen“ und zur Sicherheit zu hupen.

Was unternehmen die swt noch, um die Tübinger von E-Mobilität zu überzeugen?

Das Interesse wächst. Und die Ladeinfrastruktur wird immer besser: Wir erweitern sie 2019 um 44 neue Ladepunkte im Raum Tübingen. Die Schnellladesäule auf unserem Gelände ist begehrt. Auf den Autobahnen gibt es für den Tesla bereits ein dichtes Netz – ich könnte problemlos bis zu meiner Familie nach Lecce in Süditalien kommen. Doch in der Regel wird der Strom ja zu Hause getankt. Unseren Kunden machen wir Komplettangebote: Ideal ist es, die Ladeenergie selbst auf dem Dach zu erzeugen. Wir beraten gern und bieten auch Wallboxen für die Garage an. Es lohnt sich immer, bei uns anzufragen, was machbar ist. Im Zweiradbereich sind wir mit TüStrom-Rollern vertreten. Sehr gespannt bin ich auf die Entwicklung bei den „Last-Mile-Fahrzeugen“ wie elektrischen Tretrollern oder Skateboards. Ganz sicher wird das Straßenbild in einigen Jahren ein anderes sein.