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Kai Kleefisch, DH-Student bei den Stadtwerken Tübingen

Im Kunden- und Abrechnungsservice der swt programmiert der angehende Wirtschaftsinformatiker Datenbanklösungen. Zugleich studiert er an der Dualen Hochschule in Stuttgart.

Was bedeutet duales Studium?

Ich studiere Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, kurz DHBW. Das Bachelor-Studium ist auf drei Jahre angelegt. Das Besondere ist der Wechsel zwischen den Theoriephasen an der Hochschule und den Praxisphasen im Partnerunternehmen. Dieses Studium ist nah dran an den Anforderungen der Arbeitswelt. Gerade arbeite ich für drei Monate bei den swt, dann geht’s wieder an die Hochschule. Die Struktur ist klar vorgegeben. Man muss zwar viel Eigeninitiative zeigen, etwa bei den jährlichen Projektarbeiten, doch man ist nicht „verloren“, hat zuverlässige Ansprechpartner. Das Fachwissen wird praxisnah vermittelt und die Gruppen sind mit rund 25 Studenten recht klein.

Wie gefällt Ihnen das?

Beides ist cool. Mein Projekt bei den swt macht mir richtig Spaß, da vergeht die Zeit im Nu. Durch die Berufspraxis verliert man Berührungsängste und bekommt einen guten Überblick. Nach einer Weile im Betrieb ist auch die Theorie wieder reizvoll. Wir haben einen klasse Dozenten in Finanzbuchhaltung, mein Lieblingsfach ist Programmieren. Toll ist, dass ich Geld verdiene und zugleich Gelerntes direkt anwenden kann. Und natürlich der Umgang mit Kollegen und Kunden. Die Praxis zeigt ja erst, was so alles dazwischenkommt beim Umsetzen der Theorie!

Was tut ein Wirtschaftsinformatiker?

Er entwickelt Informations- und Kommunikationssysteme, um komplexe Geschäftsprozesse zu erleichtern. Es gehört auch viel kaufmännisches Wissen dazu. Als Bindeglied zwischen dem IT-Bereich und den Fachabteilungen muss man vermitteln können.

Was machen Sie derzeit bei den swt?

Ich programmiere eine Datenbanklösung für die fehlerfreie Kommunikation zwischen Energieversorgern und Netzbetreibern. Um Kundendaten anzulegen, müssen die Kollegen bisher an verschiedenen Stellen recherchieren. In Zukunft sollen alle Infos auf einen Blick zur Verfügung stehen.

Wie kamen Sie zu den Stadtwerken?

Nach meiner Zeit als Volleyballprofi in Rottenburg habe ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht. Die swt kannte ich durch einen Ferienjob – daher kam ich auf die Idee, mich hier zu bewerben. Als Partnerbetrieb haben sie alles super organisiert und ich wurde sehr nett aufgenommen.

Duales Studium bei den swt

Voraussetzungen: Abitur/Fachhochschulreife
Dauer: 3 Jahre
Vorteile: Kombination aus Theorie und Praxis, gute Übernahmechancen
Mögliche Studiengänge: Industrielles Servicemanagement (BWL), Elektrotechnik, Informatik. Auch mit Bachelor- oder Masterarbeiten kann man sich bewerben.
Ansprechpartner: Thomas Welz, Tel. 07071 157-4500, thomas.welz@swtue.de