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ZDF-Bericht über Uran im Trinkwasser

 

Welche Grenzwerte gelten für Uran im Trinkwasser und im Mineralwasser?

Seit 2011 wurde auch in der Trinkwasserverordnung (TVO) ein Grenzwert für Uran eingeführt. Dieser beträgt nach TVO 0,010 mg/l.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Richtwert von <0,015 mg/l.

Die Mineralwasserindustrie empfiehlt meist einen noch niedrigeren Wert von <0,002 mg/l. Wasser (Trink- oder Mineralwasser) mit einem Urangehalt von weniger als 2 Microgramm pro Liter, sei uneingeschränkt für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet.

 

Was machen die Stadtwerke Tübingen?

Die Stadtwerke Tübingen (swt) haben seit vielen Jahren auf freiwilliger Basis, bereits deutlich vor Einführung eines Grenzwertes für Uran, ihr Trinkwasser (sowohl Eigen- als auch Fremdwasser der Bodenseewasserversorgung und der ASG) bezüglich der Uranwerte untersuchen lassen.

Die festgestellten Werte lagen bisher stets unter 0,002 mg/l und somit deutlich unterhalb des inzwischen festgesetzten Grenzwertes von 0,010 mg/l.

Das Tübinger Trinkwasser ist somit uneingeschränkt für den menschlichen Genuss nutzbar.

 

Was ist Uran?

Uran ist ein geogenes, radioaktives Schwermetall, das in Form zahlreicher Mineralien fast überall in der Erdkruste anzutreffen ist. Uran besitzt – neben der radiologischen Eigenschaft – auch ein chemisch-toxikologisches Potenzial.

Die durch Uran im Trinkwasser ausgehende Strahlenbelastung ist für den Verbraucher sehr gering. Die Strahlenexposition liegt weit unter den so genannten Dosirichtwerten. Bedeutender ist die chemische Toxizität.(Quelle: DVGW)

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