Gasnotruf: 07071 157-112Störungsdienst: 07071 157-111

Stadtwerke Tübingen
Eisenhutstraße 6, 72072 Tübingen
Tel. 07071 157-300
info@swtue.de

Stadtverkehr Tübingen
Tel. 07071 157-157
stadtverkehr@swtue.de

Öffnungszeiten Kundenservice:
Montag - Freitag 8.00 - 18.00 Uhr

Anfahrt
Mit dem Bus, Linien 4, 7, 13, Haltestelle "Stadtwerke"
Mit dem Auto oder dem Fahrrad

Sie sind hier: Startseite » Unternehmen » Aktuell » Neuigkeiten » TüNet rät zur Vorsicht bei Haustürverträgen in Tübingen

TüNet rät zur Vorsicht bei Haustürverträgen in Tübingen

Besorgt haben sich Kunden an die Telekommunikationssparte TüNet der Stadtwerke Tübingen (swt) gewandt. Der Grund: Haustürvertreter vertreiben UMTS-Verträge für Telefon und Internet mit der Falschaussage, im Zuge des Glasfasernetzausbaus in Tübingen würden Privatkunden vom Telekommunikationsnetz abgekoppelt und bräuchten neue Verträge. Die TüNet betont, dass kein Zusammenhang zwischen dem Glasfasernetzausbau und vorhandenen Privatanschlüssen bestehe. Deshalb lohnt es sich, an der Haustür angebotene Verträge vor einer Unterzeichnung sehr sorgfältig zu überprüfen. 

Die Telekommunikationssparte TüNet baut seit über zwölf Jahren das Glasfasernetz in Tübingen aus. Kunden für die Highspeed-Internetanschlüsse über Glasfaser sind aktuell überwiegend Gewerbekunden mit hohem Datenverkehr. Aktuell wird das Netz für eine spätere Nutzung für Privatkunden ertüchtigt. Die swt verlegen dabei gemeinsam mit den Strom-, Gas- und Wasserleitungen auch die Glasfaserkabel. Das bedeutet geringere Kosten, aber auch weniger Belastungen für Anwohner, weil nur einmal die Straße geöffnet wird. Ziel: Mit dem Hausanschluss kommt künftig eine weitere Leitung zum Kunden in die Wohnung, über die sowohl Internet als auch Telefon und Fernsehen (so genanntes Triple Play) übertragen werden kann. Bandbreiten über 100 MBit/s, mehr als per Kupferleitung oder Koaxialkabel, sind dabei möglich.

"Der Breitbandausbau beginnt gerade erst und wird uns die nächsten Jahre noch intensiv beschäftigen", sagt Antje Fleischer, Leiterin der TüNet bei den Stadtwerken. "Es wird auf dem Telekommunikationsmarkt zukunftsweisende Veränderungen geben, um den Anforderungen an Bandbreite für multimediale Anwendungen, intelligentes Wohnen (Smart Living), Heimbüro-Lösungen und energieeffizientes Wohnen in den nächsten Jahrzehnten gerecht werden zu können. Dies ist nicht nur für Universität und Kliniken, sondern auch für Handel, Gewerbe und Privatkunden sehr attraktiv. Im Rahmen des Glasfaserausbaus bleiben bestehende Anschlüsse selbstverständlich erhalten. Ob und wann ein Hauseigentümer auf  die neue Technologie  umsteigt, entscheidet er selbst. Auch wird im Rahmen des Glasfaserausbaus keinem Kunden der bestehende konventionelle Anschluss gekappt.

Zurück