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TüNet liefert Schlüsseltechnologie für LebensPhasenHaus

Die älterwerdende Gesellschaft stellt Medizin, Forschung, Wirtschaft und Industrie vor immer neue Herausforderungen.  Wie kann  älteren und oft pflegebedürftigen Menschen geholfen werden um im Alter möglichst lange Zuhause leben zu können? Wie können Familien und Alleinlebende durch moderne Technologien unterstützt werden um in allen Lebensphasen komfortabel, sicher und mit hoher Lebensqualität wohnen zu können? Antworten auf diese Fragen soll ein neues Verbundforschungsprojekt der Eberhard Karls Universität Tübingen bieten, das nun unter dem Titel LebensPhasenHaus der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Unterstützt wird die Universität Tübingen dabei unter anderem von Partnern wie SchwörerHaus KG, dem Universitätsklinikum Tübingen (UKT), der IHK Reutlingen, der Somfy GmbH sowie den Stadtwerken Tübingen mit ihrer Telekommunikationssparte TüNet.

„Die Zukunft aktiv gestalten und Innovationen vorantreiben, die den Menschen im Alltag helfen, das ist der TüNet von jeher ein Herzensanliegen. Mit dem LebensPhasenHaus geht es hier in Tübingen einen wichtigen Schritt voran. Gerade vor dem Hintergrund einer sich wandelnden, vor allem dank des wirtschaftlichen, sozialen und medizinischen Fortschritts alternden Gesellschaft, müssen neue Lösungen gefunden werden, die möglichst lange und  verbunden mit einer hohen Lebensqualität ein selbstständiges Leben im Alter ermöglichen. Wir freuen uns, dass wir durch die Beteiligung am Projekt LebensPhasenHaus aktiv bei der Lösungsfindung mitwirken können“, sagt Antje Fleischer, Abteilungsleiterin TüNet bei den swt.

Im LebensPhasenHaus sollen technische Assistenzsysteme und Dienstleistungen modellhaft getestet werden und damit Daten aus der praktischen Alltagssituation von älteren Menschen erhoben werden. Das Haus soll nach seiner Fertigstellung den unterschiedlichen darin arbeitenden Akteuren, wie beispielsweise Pflegekräften und Ärzten, Handwerkern und Bauträgern als Plattform und Kompetenzzentrum dienen. Zugleich soll es eine Begegnungsstätte für potentielle Bewohner und ihre Angehörigen sein.  Damit bietet das LebensPhasenHaus modellhaft Einblick, wie die Zukunft fürs Zuhause-Leben im Alter aussehen könnte. Ziel des Projekts ist es, älteren,  insbesondere auch pflegebedürftigen Menschen solange wie möglich ein Leben in ihrem eigenen Zuhause zu ermöglichen, wie Sozialministerin Katrin Altpeter bei der Bekanntgabe der Förderung durch das Land Baden-Württemberg betonte. Das Modellprojekt ist auf eine Laufzeit von zehn Jahren angelegt. Das Haus bietet in dieser Zeit auch Raum für Lehrveranstaltungen und Schulungen beispielsweise durch Pflegekräfte und Ärzte, aber auch durch Handwerker und Partner aus Forschung und Industrie. Dabei soll das LebensPhasenHaus als Demonstrationshaus neuester, innovativer Technologien und intelligenter Dienstleistungen dienen.

Informationen: www.swtue.de/aktuellwww.swtue.de/tuenet

Bildunterschrift: Verbund aus Wissenschaft  und Wirtschaft (v.l.n.r.): Jens Steinmetz (TüNet),  Antje Fleischer (Abteilungsleiterin TüNet), Prof. David Buhr (Universität Tübingen), Dr. Wolfgang Epp (Hauptgeschäftsführer IHK Reutlingen), Prof. Gerhard Eschweiler (Universität Tübingen), Dr. Andreas Marg (Sozialministerium), Prof. Udo Weimar (Projektleiter LebenPhasenHaus, Universität Tübingen). Foto: Friedhelm Albrecht

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