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Tübinger Mobilität in Zahlen

Laut Studie legen die Tübingerinnen und Tübinger 4,3 Wege pro Person und Tag zurück. Die mittlere Weglänge beträgt 5,6 km und dauert im Mittel 18,5 Minuten.

Alle Wegearten (Binnen-, Quell- und Zielverkehr) betrachtet, fahren 33 Prozent der Befragten mit dem PKW, 18 Prozent mit dem ÖPNV und 16 Prozent mit dem Rad. 33 Prozent gehen zu Fuß.

In Tübingen verfügt die Hälfte aller Einwohner uneingeschränkt über ein PKW, 74 Prozent über ein Rad, 38 Prozent über eine ÖPNV-Zeitkarte und 2 Prozent über ein Elektrofahrrad.

Im Binnenverkehr, also innerhalb der Stadtgrenze, ist der ÖPNV-Anteil mit 18 Prozent und der Anteil des gesamten Umweltverbundes mit 74 Prozent (37 % Fuß, 19 % Fahrrad, 18 % ÖPNV) signifikant höher als in Vergleichsstädten der Studie (57 % Umweltverbund). Wege, die das Stadtgebiet verlassen (Quell- und Zielverkehr) werden zu 70 Prozent mit dem Motorisierten Individualverkehr (MIV) und zu 21 Prozent mit dem ÖPNV zurückgelegt. In Tübingen werden 33 Prozent aller Wege zu Fuß, 16 Prozent mit dem Rad, 18 Prozent mit dem ÖPNV und 33 Prozent mit dem MIV zurückgelegt. Auch hier ist der Anteil des Umweltverbundes (Fuß, Rad, ÖPNV) mit 67 Prozent in Tübingen deutlich höher als in den Vergleichsstädten (51 %).

Wege unter einem Kilometer werden hauptsächlich zu Fuß (75 %) erledigt. Bei Strecken zwischen ein und drei Kilometern wird der ÖPNV durchschnittlich (17 %), das Rad (27 %) und der MIV (28 %) hingegen stark genutzt. Bei Distanzen zwischen 3 und 5 Kilometern wird der ÖPNV mit 37 Prozent am häufigsten genutzt. Der MIV ist hier genauso stark wir der ÖPNV. Ab einer Wegentfernung von fünf Kilometern dominiert der MIV und der ÖPNV nimmt mit wachsender Entfernung ab. Dies könnte ein Hinweis auf ein Steigerungspotenzial für den ÖPNV bei längeren Strecken und im Quell- und Zielverkehr sein.

Im Berufsverkehr beträgt der ÖPNV-Anteil überdurchschnittliche 22 Prozent in Tübingen. Der MIV kommt auf 43 Prozent Anteil. Hier könnten ebenfalls noch Steigerungspotenziale mit entsprechenden Angeboten wie das JobTicket liegen.

In den Stadtteilen ist der ÖPNV-Anteil vor allem in der Nordstadt überdurchschnittlich ausgeprägt. Gründe dafür liegen in der Topografie, einem Schwerpunkt studentischen Lebens und dem sehr guten ÖPNV-Angebot. In der Süd- und Weststadt wird das Fahrrad überdurchschnittlich oft genutzt. In den Außerortsteilen überwiegt der MIV mit 48 Prozent.

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