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swt-Umweltpreis im Wert von 30.000 Euro vergeben

Preisträger 1. – 5. Jurypreis
Preisträger 1. – 3. Publikumspreis
Preisträger 4. – 10. Publikumspreis Fotos: de Maddalena

„Ich freue mich, wie sehr der Klima- und Umweltschutz Menschen über alle Altersstufen hinweg bewegt. Der swt-Umweltpreis führt das eindrücklich vor Augen. Mein Dank gilt allen Teilnehmern am Wettbewerb. Sie helfen dabei, das Klima auf überregionaler und regionaler Ebene zu schützen“, so der swt-Aufsichtsratsvorsitzende und Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.

„Wir gratulieren allen Gewinner-Projekten herzlich und freuen uns über die große Resonanz auf den swt-Umweltpreis. Umweltprojekte zu fördern und damit Klima, Natur und Mensch zu schützen, ist das Ziel des swt-Umweltpreises. Wir freuen uns, dass wir damit Projekte aus der ganzen Region erreicht haben. Beeindruckt hat uns besonders die Bandbreite der eingereichten Projekte, vom Erhalt der Streuobstwiesen bis hin zum Grünen Klassenzimmer oder zu einer alternativen Lösung zum kreativen Papierrecycling“, sagte Ortwin Wiebecke, der Sprecher der swt-Geschäftsführung.

„Bei den Stadtwerken Tübingen haben wir den Umweltschutz schon traditionell als Anliegen. Zu sehen, wie viele engagierte Menschen in der Region gemeinsam an unterschiedlichen Projekten zusammenwirken, war eine überaus positive Bilanz. Mit den jetzt vergebenen Fördersummen wollen wir dieses Engagement unterstützen und konkrete Projekte ermöglichen. Gleichzeitig kann der swt-Umweltpreis auch Anregung und Motivation für weitere Initiativen sein. Denn sie alle sind Vorbild dafür, wie wir gemeinsam unsere Umwelt schützen und verbessern können. Daher soll der swt-Umweltpreis auch im nächsten Jahr wieder ausgeschrieben werden“, sagte Dr. Achim Kötzle, Geschäftsführer Energiewirtschaft der Stadtwerke Tübingen, bei der Preisverleihung.

„Engagierte Menschen mit diesem Preis zu fördern und zu motivieren, das ist uns in jeder Hinsicht ein Anliegen. An der Vielfalt der Projekte zeigt sich, dass die Menschen an der Zukunft des Umgangs mit unseren Ressourcen mitwirken wollen. Welche teils auch technisch pfiffigen Lösungen hierfür gefunden wurden, hat mich beeindruckt“, so Wilfried Kannenberg, Geschäftsführer Technik der swt. 

Am Wettbewerb um den swt-Umweltpreis haben sich Vereine, Schulen und Organisationen aus Tübingen und der Region Neckar-Alb beteiligt. Seit Mitte Oktober hatten sie sich auf der Wettbewerbswebsite www.swt-umweltpreis.de präsentiert und um Stimmen geworben. Die 10 Bestplatzierten starteten, nach der Vorauswahl, vom 3. bis 6.11. ins Finale um die Publikumspreise mit einem Gesamtwert von 15.000 Euro. Über 30.000 Menschen haben die Umweltpreis-Homepage besucht und an der Abstimmung teilgenommen.

Die Jurypreise im Gesamtwert von 15.000 Euro an besonders herausragende Projekte wurden Ende November ermittelt. Mit den Jurypreisen sollten auch Projekte eine Chance im Wettbewerb erhalten, die allein durch eigene PR übers Internet eventuell keine so große Öffentlichkeit und Stimmenzahl für sich hätten erreichen können. Vergeben wurden die Preise in drei Kategorien: 1.) „Umwelt, Klima und Natur schützen“; 2.) „Umweltbildung“; 3.) Ressourcen sparen und wiederverwerten.

Der Jury gehörten an: Dr. Achim Kötzle, Geschäftsführer Energiewirtschaft der swt; Nina Rühlig, Abteilung „Erneuerbare Energien & Energieeffizienz“ der swt; Bernd Schott, Umwelt- und Klimaschutz-beauftragter der Universitätsstadt Tübingen; Sepp Wais, Redakteur Schwäbisches Tagblatt.

Die Jurypreise:

  1. Preis: 5.000 Euro:
    Bürger aktiv für Umwelt und Mensch e.V. Dusslingen Impulse für kommunalen Klimaschutz
  2. Preis: 4.000 Euro:
    Familienbildungsstätte Tübingen e.V.: Kinder- Zukunftswerkstatt: Nachhaltigkeit lernen
  3. Preis: 3.000 Euro:
    Stadtteilbauernhof Lustnau e.V.: Stadtteilbauernhof – Raum für Bildungsarbeit
  4. Preis: 2.000 Euro:
    Werdenbergschule Trochtelfingen: Projekt E-Bike
  5. Preis: 1.000 Euro:
    Studierendeninitiative Tübingen: die „Bunte Wiese“ – Arten- und Klimaschutz für ein besseres Leben in der Stadt

Die Publikumspreise:

  1. Preis: 4.000 Euro (1.198 Stimmen)
    Kinderhaus Hagelloch: Apfelaktion/ Ernten und Mosten – lecker, gesund, regional, bezahlbar.
  2. Preis: 3.000 Euro (867 Stimmen)
    Waldorfschule Tübingen: Umstellung Sporthallenbeleuchtung auf LED.
  3. Preis: 2.000 Euro (769 Stimmen)
    Verein der Freunde und Förderer der Grundschule Pfrondorf e.V.:  Grünes Klassenzimmer
  4. Preis: 1.000 Euro (738 Stimmen)
    Werkstadthaus/Werkstatt für Eigenarbeit e.V.: Reparatur-Café
  5. Preis: 1.000 Euro (706 Stimmen)
    Grundschule im Kreuzerfeld: „Drunter und drüber auf der Streuobstwiese in Rottenburg –  unsere Heimat nachhaltig erforschen“.
  6. Preis: 1.000 Euro (536 Stimmen)
    Projekt Sternenpark/Umweltbildungszentrum Listhof e.V.: Energiesparend und umweltgerecht beleuchten
  7. Preis: 1.000 Euro (515 Stimmen)
    PapierPilz e.V.: „Kreatives Papierprärecycling aus Tübingen
  8. Preis: 1.000 Euro (374 Stimmen)
    NABU/Ortsgruppe Mötzingen: Steinkauz 21 – Wiederansiedlung des Steinkauzes im Gäu
  9. Preis: 1.000 Euro (367 Stimmen)
    SOKO Steigbergsteigle/Grund- und Hauptschule Lichtenstein: Wachholderheidenpflege im Naturschutzgebiet Wonhalde-Spielberg
  10. Preis: 500 Euro (279 Stimmen)
    Graf Eberhard Gymnasium Bad Urach/Elektronik AG: Ecological Remote Control

Informationen zu allen Preisträgern: www.swt-umweltpreis.de/profile

Bildunterschrift Preisträger 1. – 5. Jurypreis:
Strahlende Gesichter bei der Vergabe des 1. swt-Umweltpreises im LTT. v.l.n.r.: Paul Ecker, Jurymitglied Nina Rühlig, Jurymitglied Bernd Schott, Marianne Martin, Jurymitglied Sepp Wais, Jurymitglied und swt-Geschäftsführer Dr. Achim Kötzle, Helmut Braunwald, swt-Geschäftsführer Wilfried Kannenberg, Oberbürgermeister Boris Palmer, Andree Fees, Sandra Hansmann

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