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Steg am Hirschauer Wehr nach Sanierung wieder offen

„Bislang wurde der Steg trotz Verbotsschildern immer wieder auch von Reitern und motorisierten Kleinfahrzeugen genutzt. Dies stellt ein Sicherheitsrisiko dar, da die punktuelle Belastung, die beispielsweise durch Pferd und Reiter entsteht, für die Anlage des Stegs zu hoch ist, hier die Gefahr eines Einbruchs nicht ausgeschlossen werden kann. Daher war es uns ein Anliegen, nicht nur die Belagsoberflächen, sondern auch die Beschilderungen zu erneuern. Damit wollen wir an die Nutzer des Stegs appellieren, diesen wirklich nur gemäß seiner baulichen Beschaffenheit zu nutzen. Für Reiter und Krafträder besteht die Möglichkeit, die nahegelegene Brücke zu überqueren“, so Ralph Raisch, Mitarbeiter in der Abteilung Erzeugung der Stadtwerke Tübingen (swt). Er hat die Sanierung federführend koordiniert.

Da der Steg sowohl von Fußgängern wie Radfahren genutzt wird, ist gegenseitige Rücksichtnahme für eine sichere Überquerung Voraussetzung. „Wir haben bewusst auf Abschrankungen verzichtet, weil der Steg auch von Rollstuhlfahrern und Personen mit Kinderwagen barrierefrei genutzt werden soll. Die Beachtung der neu aufgestellten Verbots- und Hinweisschilder ist daher umso wichtiger“, erklärt Raisch.

Der Steg am Hirschauer Wehr führt über den Neckar und den 1,7 km langen Kanal, der zum Wasserkraftwerk Rappenberghalde führt. Es ist das leistungsstärkste Wasserkraftwerk der Stadtwerke und produziert etwa 7 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Das reicht aus um rund 2.800 Haushalte (Durchschnittshaushalte mit einem Verbrauch von 2.500 kWh/p.a.) umweltfreundlich mit Strom aus Wasserkraft zu versorgen. Insgesamt haben die Stadtwerke in die Stegsanierung rund 55.000 Euro investiert.

Informationen: www.swtue.de/aktuellhttp://www.swtue.de/unternehmen/erneuerbare-energien.html

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