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Stadtwerke Tübingen realisieren Daseinsvorsorge 360° | Teil 3: Stadtverkehr

Am Güterbahnhofareal sorgen die Stadtwerke Tübingen mit fünf beteiligten Abteilungen für die Rundumversorgung der zukünftigen Mieter.(Foto: swt/Schermaul)

In der Universitätsstadt Tübingen stellen sich genau diese Herausforderungen im neuen Güterbahnhofareal für 570 Wohnungen und 40 Büros. Die Stadtwerke Tübingen sind von Beginn an mit im Boot und sorgen für die Rundum-Infrastruktur – Daseinsvorsorge 360 Grad.

Fünf Stadtwerke-Bereiche – Strom, Wasser, Wärme, Telekommunikation und Stadtverkehr – wirken am Güterbahnhofareal mit. Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen: „Wir gestalten am Güterbahnhofareal eine Infrastruktur, die Ökologie, Innovation und Versorgungssicherheit miteinander vereint. Mit gleich fünf beteiligten Bereichen zeigen wir, wie die swt ihr Knowhow und ihre kommunale Stärke für die Rundum-Daseinsvorsorge bei einem für Tübingen ganz besonderen Areal einbringen.“

Teil 3: Busanbindung am Quartiersboulevard

Die Mobilität spielt angesichts der inzwischen deutlich angespannteren Verkehrs- und Parkplatzsituation in den aller-meisten deutschen Innenstädten, nicht nur in Tübingen, eine immer größere Rolle. Alternativen für das eigene Auto sind gefragt. Neben der boomenden Carsharing-Bewegung und Fahrradverleih-Lösungen, fällt auch dem Öffentlichen Personennahverkehr mit einem gut ausgebauten Haltestellennetz ein immer größerer Stellenwert zu. Eine gute ÖPNV-Anbindung kann die Attraktivität von Stadtbezirken und Wohnvierteln steigern. Das zukünftige Tübinger Güterbahnhofareal wird mit 570 Wohnungen, 40 Büros, Geschäftsräumen und kleineren Betrieben eine große Zahl an Menschen beherbergen, die sich eine gute und schnelle Anbindung an die Tübinger Innenstadt und die anderen Ortsteile wünschen.

Die Verkehrsplaner des Stadtverkehrs Tübingen haben die Pläne, die notwendig sind, um diese berechtigten Wünsche an ein neues Stadtquartier zu erfüllen, bereits entwickelt und arbeiten an der konkreten Umsetzung. Schon zum Fahrplanwechsel 2017 wird eine neue Haltestelle direkt am neu entstehenden Güterbahnhofareal in Betrieb genommen. Die SVT-Linie 7 wird dann im 30-Minuten-Takt diese neue Haltestelle bedienen.  Hans Zeutschel, Bereichsleiter Öffentlicher Personennahverkehr der Stadtwerke Tübingen, erklärt die Beweggründe: „Wir rechnen damit und hoffen auch, dass sich das neue Güterbahnhofareal zu einem lebendigen neuen Wohnviertel in Tübingen entwickeln wird. Deshalb haben wir uns entschieden, schon frühzeitig mit der neuen Haltestelle das Areal an den TüBus anzuschließen, auch, weil wir alle Wohngebiete, unabhängig von der konkreten Verkehrsnachfrage, mit einem Attraktiven Verkehrsangebot bedienen wollen.“ Die neue Haltestelle wird die zentrale TüBus-Haltestelle für das neue Güterbahnhofareal. Sie liegt auf Höhe der geografischen Mitte des Areals, ganz in der Nähe des geplanten zentralen Quartiersboulevards. Damit dieser neue Boulevard – und mit ihm die Wege und Straßen – auch abends und nachts ansprechend ausgeleuchtet ist, über-nehmen die Stadtwerke Tübingen auch die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung im neuen Areal. Die zuverlässige Beleuchtung eines solch großen Quartiers ist für das Sicherheitsbedürfnis von Anwohnern und Besuchern ein weiteres Mosaiksteinchen. 

Zusammen mit der TüBus-Haltestelle „Landestheater“, die sich an der Spitze des Güterbahnhofareals befindet, haben Bewohner und Besucher alle Optionen, um komfortabel und schnell sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts in Richtung Reutlingen zu reisen. Eine wichtige Voraussetzung für die Attraktivität des neuen Güterbahnhofareals in Tübingen.

Im vierten Teil, der in Kürze erscheint, lesen Sie, wie sich mit dem Mieterstrommodell der Stadtwerke Tübingen neue Möglichkeiten für die Mieter im Güterbahnhofareal für die Nutzung des eigenen Ökostroms vom Dach ergeben.

In Teil 2 lesen Sie über die Glasfasertechnologie

In Teil 1 lesen Sie über die Wärmeversorgung

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