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Stadtwerke Tübingen realisieren Daseinsvorsorge 360° | Teil 2: Telekommunikation

Am Güterbahnhofareal sorgen die Stadtwerke Tübingen mit fünf beteiligten Abteilungen für die Rundumversorgung der zukünftigen Mieter.(Foto: swt/Schermaul)

In der Universitätsstadt Tübingen stellen sich genau diese Herausforderungen im neuen Güterbahnhofareal für 540 Wohnungen und 40 Büros. Die Stadtwerke Tübingen sind von Beginn an mit im Boot und sorgen für die Rundum-Infrastruktur – Daseinsvorsorge 360 Grad.

Fünf Stadtwerke-Bereiche – Strom, Wasser, Wärme, Telekommunikation und Stadtverkehr – wirken am Güterbahnhofareal mit. Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen: „Wir gestalten am Güterbahnhofareal eine Infrastruktur, die Ökologie, Innovation und Versorgungssicherheit miteinander vereint. Mit gleich fünf beteiligten Bereichen zeigen wir, wie die swt ihr Knowhow und ihre kommunale Stärke für die Rundum-Daseinsvorsorge bei einem für Tübingen ganz besonderen Areal einbringen.“

Highspeed-Internet und Smart-Home über Glasfaser

Die Entwicklung des Internets ist rasant, der Bedarf an Bandbreite wächst stetig und ein Ende der Entwicklung hin zu immer größerer Bandbreite ist, ganz gleich ob im gewerblichen oder privaten Bereich, nicht in Sicht. Die Ansprüche von Käufern und Mietern in neuen Stadtquartieren sind entsprechend hoch. Insbesondere wenn es sich um ein stadt-nahes, urbanes und städtebaulich hochmodern entworfenes Areal wie das am Tübinger Güterbahnhof handelt. Damit neueste Techniken im Haus genutzt werden können, dafür schafft die Telekommunikationssparte TüNet der Stadtwerke Tübingen die Voraussetzungen. Mit der Verlegung von Leerrohren und Micropipes wird die Leitungsinfrastruktur für die Internetzukunft von morgen von Beginn an mit realisiert.

Glasfaser-Internet ist jedoch nicht der einzige Aspekt, der für das Güterbahnhofareal Zukunftsfähigkeit verspricht. Antje Fleischer, Abteilungsleiterin Telekommunikation der Stadtwerke Tübingen, richtet den Blick auch in Richtung Smart-Home: „Für das, was in Gebäuden heute schon an smarten Funktionen möglich ist und erst recht für das, was in diesem Bereich noch alles in den nächsten Jahren entwickelt werden wird, braucht es eine extrem leistungsfähige Datenleitung. Genau die bieten wir mit der Glasfasertechnologie in Tübingen an“. Nicht nur die jüngeren Generationen sehen in den Smart-Home-Technologien das Wohnen von morgen. Wenn älteren Menschen durch technologische Innovationen im Haus das Leben und Wohnen erleichtert werden kann, dann ist Smart Home auch etwas, womit sich lebenslanges eigenständiges Wohnen realisieren lässt. „Das hat mit Wohnen zu tun, das sich nach den verschiedenen Lebensphasen richtet und sich entsprechend – auch was die Technologien in einem Haus angeht – daraufhin anpassen lässt“, so Fleischer. „Mit einer Glasfaserleitung ist man da in allen Lebensphasen des Wohnens auf der sicheren Seite und hat noch ausreichend Geschwindigkeitsreserven für zukünftige Technikentwicklungen bei Datenübertragung und Internet“.

Im neuen Gewerbegebiet am Neckarbogen, in welchem die TüNet ebenfalls die Glasfaser-Infrastruktur verlegt hat, ist das Interesse an der schnellen Datentechnologie schnell gewachsen. Mit dem IT-Spezialisten SySS hatte sich auch ein langjähriger TüNet-Kunde an seinem neuen Unternehmensstandort für die Glasfasertechnologie entschieden. Diesem Beispiel könnten nun im Güterbahnhofareal verschiedene Baugruppen folgen.

Im dritten Teil, der in Kürze erscheint, lesen Sie, wie der Stadtverkehr Tübingen das neue Areal an den öffentlichen Personennahverkehr anschließt und für kurze Wege in die Stadt sorgt.

In Teil 1 lesen Sie über die Fernwärmeversorgung

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