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Stadtverkehr: „Sicherer Schulweg“ – Trainings noch bis 7.10.

Im Sicherheitstraining wird den Schülerinnen und Schülern praktisch und theoretisch aufgezeigt, wie sich gefährliches Fehlverhalten vermeiden lässt. Im theoretischen Teil wird unter anderem ein Videofilm gezeigt, der die verschiedenen Gefahrenpunkte an den Haltestellen von Bus und Bahn demonstriert. Gezeigt wird auch, wie Kinder auf ihrem Weg zur Schule die Schienen außerhalb des Bahnübergangs überqueren. Ein anderes Hochrisiko-Szenario zeigt im Film den Weg von Schülern, die auf den Schienen bis zur nächsten Haltestelle gehen. Ein anderes Szenario zeigt, wie Schüler an der Bahnsteigkante sitzend ihre Beine baumeln lassen und erst kurz, bevor der Zug einfährt, aufspringen. Das alles sind Situationen, die höchste Lebensgefahr in sich bergen.

Gemeinsam mit Mitarbeitern der Polizei wird das Fehlverhalten aufgezeigt und analysiert. Der theoretische Unterrichtsteil  an den Tübinger Schulen wird seit 18. September und noch bis einschließlich 2.Oktober 2014 durchgeführt. Der praktische Unterricht am und im Fahrzeug findet seit 23. September und noch bis zum 07.Oktober 2014 statt. Dabei erklären Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadtverkehr und TüBus sowie der Bundespolizei und Polizei, wie man sich richtig an Haltestellen verhält, warum richtiges Ein- und Aussteigen wichtig ist, welche Bedeutung eine stabile Sitzposition und sicherer Halt im Bus haben, welche Fliehkräfte und Sturzgefahren bei einer unvermittelt erforderlichen Vollbremsung wirksam sind und wie der Bremsweg eines Fahrzeugs ausfällt. Mit einem Dummy wird gezeigt, was bei einer Notbremsung passieren kann. Auch die Bedienung von Noteinrichtungen wird demonstriert.

Das Sicherheitstraining soll den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, sich auf ihrem Weg von und zur Schule sicher und souverän mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewegen. Theoretische Unterweisungen und praktische Übungen zeigen zudem, wie man sich in und an Bus und Bahn verhält, um Unfälle zu vermeiden.

Entstanden ist das Trainingsprogramm 2003 auf Anregung der Initiative Schülerbeförderung der weiterführenden Schulen in Tübingen und des Gesamtelternbeirats Tübingen. Von Anfang an als Kooperationspartner mit dabei waren die Bundespolizeiinspektion Stuttgart, die Polizeidirektion Tübingen, die geschäftsführenden Schulleiter der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Tübingen sowie RAB und der Zweckverband ÖPNV im Ammertal . Das Projekt „Sicherer Schulweg mit Bus und Bahn“ bietet damit bereits im zwölften Jahr sein umfangreiches Präventionsprogramm  an. Beteiligt sind auch in diesem Jahr nahezu alle weiterführenden Schulen in Tübingen mit rund 800 Schülerinnen und Schülern. Das Sicherheitstraining umfasst insgesamt 32 Unterrichts-einheiten Theorie und 30 Einheiten für den Praxisteil.

Informationen: www.svtue.dewww.swtue.de

Bildunterschrift: Sie strahlen mit der Sonne um die Wette: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadtverkehr und TüBus sowie von der Bundespolizeiinspektion Stuttgart und der Polizeidirektion Tübingen mit den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern beim Sicherheitstraining 2014.

Bildquelle: Foto: de Maddalena

  

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