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Parkhaus Altstadt-Mitte schließt im Jahr 2018 für Sanierung

Rund 20 Monate bleibt das Parkhaus Altstadt-Mitte ab voraussichtlich Mitte Januar 2018 geschlossen. (Foto: swt/Schermaul)

Derzeit läuft das Ausschreibungsverfahren für die Bauarbeiten. Vom Ausgang des Verfahrens ist es abhängig, wann genau die Sanierung beginnt. Die swt planen mit dem Start der ersten Arbeiten und der Schließung ab Mitte Januar.

Die swt-Parkhäuser Altstadt-Mitte, Altstadt-König und Metropol haben eine durchschnittliche Auslastung von rund 70 Prozent. Für normale Werktage gehen die Stadtwerke davon aus, dass über die beiden Parkhäuser Metropol und Altstadt-König ein Großteil des Ausfalls kompensiert werden können. Den rund 300 wegfallenden Parkplätzen im Parkhaus Altstadt-Mitte stehen an normalen Betriebstagen etwa 200 noch freie Plätze in den Parkhäusern Altstadt-König und Metropol gegenüber. Für die Stellplatzmieter werden alternative Stellplätze in anderen Parkhäusern gesucht.

Für Großveranstaltungen wie Chocolart oder Umbrisch-Provenzalischer Markt suchen Stadtverwaltung, Handels- und Gewerbeverein und Stadtwerke nach Lösungen. Die Stadtverwaltung wird die anstehenden Baumaßnahmen im südlichen Stadtzentrum so koordinieren, dass das Neckar-Parkhaus frei anfahrbar bleibt während der Umbauzeit des Parkhauses Altstadt-Mitte. Weitere Parkplätze stehen insbesondere am Wochenende im Parkhaus Brunnenstraße zur Verfügung. Gespräche mit dem Land bezüglich temporärer Ausweichparkplätze im Klinikum Tal blieben leider ohne Ergebnis.  

Bausubstanz geschädigt

Als Hauptproblem hatten sich während der vergangenen Jahre Tausalze erwiesen, die während der Wintermonate als Chloride in den Beton eingesickert waren und die Bausubstanz geschädigt haben. Im Zuge der Sanierung soll eine spezielle Oberflächenversiegelung solche Effekte für die Zukunft verhindern. Zunächst müssen große Teile der Decken neu betoniert werden. Außerdem erneuern die Stadtwerke die technische Gebäudeausstattung, die Installationen, raumlufttechnische Anlagen und die brandschutztechnische Ausrüstung. Die enge Einfahrtsituation wird deutlich verbessert, indem die Auffahrt weiter nach hinten verlegt wird. Als Baustein zum Ausbau der E-Mobilität in der Universitätsstadt installieren die swt eine E-Ladezone mit anfangs vier neuen Strom-Ladestationen für Elektroautos.

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Dr. Ulrich Schermaul

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