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Leitungsbau wird keine Spuren hinterlassen

Die Arbeiten an der neuen Gashochdruckleitung, die die Stadtwerke Tübingen gemeinsam mit den Stadtwerken Herrenberg und Rottenburg bauen, schreiten voran. Derzeit wird die Trasse für die Grabungsarbeiten vorbereitet, die starten sollen, sobald die Temperaturen dies zulassen.
Bei der momentanen Witterung hinterlassen schwere Baumaschinen deutliche Spuren auf den angetauten Oberflächen im Einzugsbereich der Baustelle. „Wir registrieren jede Beschädigung, die die Baumaschinen verursachen“, erklärt Eberhard Goldmann, Abteilungsleiter der Energie- und Wasserverteilung bei den Stadtwerken Tübingen und Koordinator des Gemeinschaftsprojekts. Dazu markieren die Mitarbeiter der ausführenden Baufirmen sämtliche betroffenen Flächen in Plänen, die in den Baucontainern vor Ort ausliegen. „So erhalten wir den besten Überblick“, erläutert Goldmann. „Wenn dann sicher ist, dass am betreffenden Abschnitt nicht mehr gearbeitet werden muss, stellen wir das Gelände selbstverständlich wieder her und beseitigen die Schäden – egal ob direkt an der Trasse oder im weiteren Einzugsbereich.“
Auch dies mussten die Planer des Gemeinschaftsprojektes im Vorfeld bedenken, die auf die Abstimmung mit Landwirtschafts- und Naturschutzverbänden großen Wert legten.
Von Anfang an bezogen die Stadtwerke die Belange des Naturschutzes mit ein, gaben naturschutzfachliche Untersuchungen in Auftrag und suchten den Dialog mit Umweltverbänden. Unter anderem wurde genau vereinbart, wo die Rohre mittels des schonenderen Verfahrens der Spülbohrung verlegt werden und wo die Baufahrzeuge in betroffenen Gebieten fahren dürfen. Da die Leitung auf weiten Strecken durch Ackerland führt und die Bauarbeiten die Bodenkultur und damit die Qualität der Ernte beeinträchtigen, erhalten die betroffenen Landwirte finanzielle Entschädigungen.

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