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Glasfaser der Stadtwerke Tübingen überzeugt im Geschäftsalltag

Die Kanzlei HSP arbeitet seit rund 100 Tagen mit einem Glasfaseranschluss der Stadtwerke Tübingen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TüNet zogen gemeinsam mit HSP bei einem Besuch Bilanz. (Foto: swt/de Maddalena)
Auch das China Centrum Tübingen (CCT) freute sich über den Besuch der TüNet. (Foto: swt/de Maddalena)

Mit ihren neu angeschlossenen Partnern etablieren sich die Stadtwerke Tübingen weiter als regionaler Spezialist im Bereich der Glasfasertechnologie. Vor rund 100 Tagen kamen zwei neue dazu. Das China Centrum Tübingen der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und die Kanzlei HSP. Auch nach dem Anschluss halten die swt den Kontakt aufrecht. Denn die Praxiserfahrungen bieten Einblicke in das Leistungsspektrum der Technik auf den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten.

Antje Fleischer, Abteilungsleiterin der TüNet bei den Stadtwerken, freut sich über die neuen Partner und die Entwicklung des Glasfasernetzes in Tübingen:

„Die Themen Glasfaser und FTTH-Anschluss bis ins Haus (Anm. „Fibre-To-The-Home“) kommen immer mehr in Tübingen an. Inzwischen haben wir schon rund 185 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt. Die Vorteile liegen auf der Hand und sprechen in unserer Universitätsstadt immer mehr Gewerbetreibende, Dienstleister und Institutionen an. Geschwindigkeit, Stabilität, Sicherheit und die persönliche, umfassende Betreuung durch die Stadtwerke vor Ort machen unser Portfolio besonders.“

Glasfasertechnologie bedient unterschiedliche Anforderungen

Die Beweggründe, sich für einen Glasfaseranschluss zu entscheiden, sind dabei ganz unterschiedlich. Anforderungen variieren in unterschiedlichen Anwendungsgebieten. Das China Centrum Tübingen (CCT) erreicht über den FTTH-Hausanschluss der TüNet eine weitere Standortvernetzung. Die Anbindung erfolgte an das schnelle Datennetz der Universität Tübingen. Für das Institut ist dies ein wichtiger Schritt, um seine Telekommunikationsinfrastruktur zukunftssicher aufzustellen, erklärt Professor Dr. Matthias Niedenführ, Vize-Direktor des CCT:

„Unsere Mitarbeiter müssen einen schnellen Anschluss haben. Zudem planen wir innovative Formate für Forscher, Studenten und die interessierte Öffentlichkeit. Dazu gehören Webinare, Live-Übertragungen von Vorträgen oder Online-Unterricht, der in Zukunft eine Rolle spielen wird. Ein Glasfaseranschluss ist da für uns auf lange Zeit eine sinnvolle Wahl. Gerade der für solche Webanwendungen und Angebote notwendige hohe und sichere Datendurchsatz war für unsere Entscheidung maßgeblich.“ Die Mitarbeiter des CCT spüren den Unterschied in ihrem Arbeitsalltag in erster Linie bei gleichzeitiger hoher Internetnutzung. „Dank des neuen Dark Fiber-Anschlusses, der unser Gebäude an das Netz der Universität anschließt, haben wir vollen Zugang zum Eduroam WLAN der Universität. Alle Mitarbeiter und Studenten der Universität haben mit ihrer jeweiligen Nutzer-ID nun bequem Zugang. Das reduziert den Verwaltungsaufwand für die Vergabe von Berechtigungen. Außerdem ist der Zugang sehr schnell“, bilanziert Niedenführ.

Über einen 2,5 Kilometer langen Kabelzug zu den Kliniken wurde die Tübinger Kanzlei HSP ans Glasfasernetz angeschlossen. Die hohe Ausfallsicherheit war dabei ein wesentliches Entscheidungskriterium. Über die weiteren Vorteile für die Kanzlei und die Beweggründe, sich für Glasfaser der Stadtwerke zu entscheiden, sagt Geschäftsführer Michael Cammerer:

„Verlässlichkeit ist für uns ein zentraler Aspekt beim Internetanschluss. Unsere Kunden erwarten von uns eine zuverlässige Kommunikation. Dafür ist eine stabile Leitung, die uns zu jeder Zeit mit hoher Internetgeschwindigkeit zur Verfügung steht, ein wichtiger Faktor. Für die TüNet der Stadtwerke Tübingen haben wir uns bewusst entschieden, weil wir die Nähe zu einem regionalen Anbieter vor Ort schätzen. Und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kanzlei schätzen in ihrem Arbeitsalltag das sichere Gefühl, sich auf die Datenleitung rundum verlassen zu können.

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