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„Energierebellion“ kommt in Tübingen auf die Kinoleinwand

Kinoplakat "Power to Change - Die Energierebellion" (Quelle: Fechner Media)

Die Stadtwerke Tübingen hatten sich als kommunaler Energieversorger im Dezember, gemeinsam mit 33 weiteren deutschen Unternehmen, der „Erklärung zum Klimaschutzabkommen“ angeschlossen, in der sogar noch deutlichere Klimaschutzmaßnahmen gefordert werden. Haben wir die Kraft, die Energiewende tatsächlich zu schaffen? Wer hat die Macht dazu? Woraus schöpfen wir unsere Energie für die Energiewende vor Ort? Vor dem Hintergrund des Klimaprotokolls von Paris sind diese Fragen aktueller denn je. 

Antworten liefert Regisseur Carl-A. Fechner in seinem neuen Kinofilm „Power to Change – Die Energierebellion“. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die sich aktiv für die Energiewende einsetzen und durch ihr Engagement Mut machen. Sie gestalten durch ihr Wirken in unterschiedlichsten Bereichen – Wissenschaft, Aktionsbündnisse, Energiebranche oder Technologie – die „Energierebellion“. Ihr Ansatz für die ambitionierten Klimaziele lautet: eine saubere, dezentrale Zukunft der Energieversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Quellen ist möglich. Die notwendigen Veränderungen und Umstellungen in der weltweiten Wirtschaft sind nicht erst in ferner Zukunft umsetzbar, sondern können viel schneller passieren als häufig diskutiert wird. Vor dem Hintergrund der komplexen Zusammenhänge von Energie, Wirtschaftsinteressen, Krieg und Frieden zeigt der Film, wie Energiewende schon heute konkret gelingt: bei Strom, Wärme, Mobilität, energieeffizientem Bauen und durch eine Kultur des Teilens. Die Beispiele zeigen, wie „Power“ im Sinne von Engagement die Zukunft globaler „Power“ im  Sinne von Energie beeinflussen hilft.

„Der globale Erfolg des Klimaschutzes wird aus lokalen Bausteinen gebaut – oder gar nicht. Das haben wir in der Hand“, sagt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. „Dem Film wünsche ich viele Zuschauer: Möge er uns alle zu Klimarebellen machen.“

Über das Engagement der Stadtwerke Tübingen sagt Ortwin Wiebecke, Sprecher der Geschäftsführung der swt: „Ein emotional berührender Film, der vollkommen zu Recht die Chancen und Vorteile einer nachhaltigen Energieversorgung herausstellt. Wir haben das Projekt gemeinsam mit unserer Kooperationsgesellschaft der KommunalPartner schon in einer frühen Phase unterstützt und freuen uns, dass der fertige Film jetzt präsentiert werden kann.

Premierenabend mit Podiumsdiskussion

Der Kinopremiere, die ab 20:15 Uhr im Kino Arsenal mitzuerleben sein wird, schließt sich eine Podiumsdiskussion über das Thema des Films, die Energiewende und den Weg dorthin, an. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Dr. h. c. Bastian Kaiser, Rektor der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. Als Talkgäste werden Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, Dr. Achim Kötzle (Geschäftsführer Stadtwerke Tübingen), Günther Haug (Geschäftsführer BayWa r.e.) und Ulrich Schmidt (BUND) über die Botschaften des Films reflektieren. Ein Stehempfang mit Imbiss rundet den Premierenabend ab.

Der Film „Power to Change – Die Energierebellion“ läuft ab dem 17. März 2016 im Kino Arsenal in Tübingen. Eintrittskarten für den Premierenabend sind im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich. Tübinger Schulklassen konnten sich für insgesamt vier Sondervorstellungen bewerben.

Mehr Infos unter www.powertochange-film.de

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Dr. Ulrich Schermaul

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