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Aus 3 wurden 33! - Aktion von Werkstadthaus und Stadtwerke Tübingen erfolgreich

 Zum Aktionsbeginn haben zunächst die Stadtwerke Tübingen drei Anteile am Werkstadthaus gezeichnet. Übers Jahr fanden auch die restlichen 30 rabattierten Quadratmeter ihre Abnehmer. Dabei förderten die Stadtwerke Tübingen jeden gezeichneten Werkstadthaus-Quadratmeter mit 178,50 Euro. Für viele war dies ein Grund mehr sich beim gemeinnützigen Bürger-für-Bürger-Projekt im Französischen Viertel zu engagieren, das in diesem Jahr 5 Jahre alt geworden ist.

Die neuen Quadratmeter-Besitzer kamen überwiegend aus dem Viertel selber. Das ist kein Zufall. Denn hier wird spürbar, wie sehr das Werkstadthaus nicht nur ein Raum für selbständiges Arbeiten, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt im Viertel ist. Ein besonderer Renner: die Angebote zur Kinderbetreuung in allen Ferien. Aber auch zahlreiche Kurse in den Werkstätten für Holz, Metall, Fahrradreparatur, Keramik, Computer und Textil stehen zur Auswahl. Insgesamt steht mit den Räumen eine Infrastruktur bereit, die sich auch andere Stadtteile nur wünschen können. Eine Kaffee-Ecke als offener Treff nimmt Gestalt an. Die Räume werden außerdem gern von den Bewohnern im Viertel genutzt, für Stadtteil- und Hausfeste, Flohmärkte, kulturelle Veranstaltungen und von regionalen Gruppierungen und Initiativen. Die Arbeit ist rundum und ausschließlich dem persönlichen, bürgerschaftlichen Engagement aller Unterstützer und ehrenamtlich Aktiven zu danken und wird durch die Kursleiter ergänzt. 

Dank des eingenommenen Geldes steht das Werkstadthaus erstmalig auf stabilen, finanziellen Füßen. Alle Kräfte der ehrenamtlichen Mitarbeiter können sich nun auf den weiteren Ausbau des Angebots konzentrieren. Gute Nachrichten also für das Werkstadthaus.

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