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Altstadt-Linie startet nach der Sommerpause

Die Fahrstrecke der Altstadt-Linie führt über die Haltestellen: Hauptbahnhof – Neckarbrücke – Pfleghofstraße – Lange Gasse – Johanneskirche – Hintere Grabenstraße – Nonnenhaus – Neckarbrücke – Hauptbahnhof. Die Altstadt-Linie nahm im Frühjahr 2013 ihren Betrieb auf. Die Strecke und Fahrtzeiten sind das Ergebnis intensiver Gespräche zwischen den Kooperationspartnern, insbesondere dem Handel- und Gewerbeverein Tübingen (HGV) und der Initiative des Runden Tisches Altstadt.

Das Zinser-Dreieck und die Altstadt noch besser miteinander zu verbinden und damit den Zugang zum Handel in der Innenstadt für Kunden und Gäste noch attraktiver zu machen, war Ausgangsbasis und Ziel des Testbetriebs. Da laut Beschluss des Verkehrsbeirats für den Testbetrieb kein eigenes Neufahrzeug angeschafft werden sollte, wird ein Fahrzeug aus dem bestehenden Pool des Stadtverkehrs eingesetzt.

Die Stadtwerke Tübingen führen den Stadtverkehr in Kooperation mit den örtlichen Busunternehmen Kocher, Schnaith, RAB und dem Rottenburger Busunternehmen Groß durch. Über ihre Tochtergesellschaft TüBus GmbH erbringen sie seit 2011 über 51 % der Fahrleistungen im Stadtverkehr. Die TüBus GmbH verfügt derzeit über mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In ihrer Fahrzeug-flotte befinden sich 40 Fahrzeuge, davon 3 Midi-Busse, 15 Solo-Wagen, 15 Niederflur-Gelenkbusse (Großraum), 6 CapaCity und ein Sprinter-Fahrzeug. Dieses wird jetzt auf der Altstadt-Linie eingesetzt.

Informationen: www.svtue.de

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  • AltstadtlinieLinienfuehrung_zur_Umsetzung.pdf (290 KB)