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Ab 1. Januar 2014: Erdgaspreise stabil – Strompreise steigen leicht

Beim Erdgas können die swt von einer günstigen Beschaffungssituation profitieren. Diesen Vorteil geben sie zu 100% an ihre Kunden weiter, in dem die Preise in den Tarifen „TüGas Fix“ und „TüGas 2014-2015“ um netto 0,1 Cent pro kWh gesenkt werden Wer sich vor den immer möglichen Preisschwankungen am Erdgasmarkt absichern will, hat die Möglichkeit, mit „TüGas Fix“ oder „TüGas 2014-2015“ einen Tarif mit Festpreisgarantie zu wählen. Kunden, die den Tarif „TüGas Natur“ gewählt haben, können sich zusätzlich über eine weitere Erhöhung des Biogasanteils, von 10 % auf 15% Prozent, bei gleichzeitig stabilen Preisen freuen.

Beim Strom sinken die Preise an den Großhandelsmärkten durch die verstärkte Nutzung der erneuerbaren Energien. Auch diesen Vorteil geben die Stadtwerke in vollem Umfang an ihre Kunden weiter. Der parallel dazu erfolgte Anstieg der EEG-Umlage um netto 0,963 Cent pro kWh auf netto 6,240 Cent pro kWh kann damit jedoch nicht vollständig ausgeglichen werden. Zudem kommen im nächsten Jahr weitere Erhöhungen bei Abgaben und Umlagen sowie Netznutzungsentgelte hinzu. Zusammen mit der EEG-Umlage machen sie über 50 % des Strompreises aus. Die neuen Strompreise ab 2014 werden wie folgt erhöht (siehe Tarif-Tabelle 2013 und 2014 im Anhang).

Die Investitionen in die erneuerbaren Energien zahlen sich langfristig für die Verbraucher aus und tragen dazu bei, die Energiewende in Deutschland voranzubringen. Mit dem so genannten Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) wird der Bau von Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Wasserkraft gefördert, indem darin Mindestpreise festgelegt werden, die für Strom aus erneuerbaren Energien mindestens gezahlt werden. Gefördert wird der damit angestrebte Ausbau von erneuerbaren Energien durch die so genannte EEG-Umlage. Der Bau von neuen Solarstromanlagen, leistungsstarken Wind- und Wasserkraftanlagen wird mit der EEG-Umlage unterstützt. Stromintensive Verbraucher sind von der EEG-Umlage allerdings weitgehend ausgenommen. Grundsätzlich unterstützen die swt die Ziele der Energiewende und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), befürworten aber gleichzeitig eine Weiterentwicklung des EEG, die u.a. zu mehr Kosteneffizienz führt. 

Kunden, die für die Jahresabrechnung 2013 ihre Zählerstände zum 31. Dezember 2013 bei den swt melden wollen, können diese Informationen von zuhause über das Onlinekundencenter mitteilen. www.swtue.de/kundencenter.  

Informationen: www.swtue.de

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  • Preisblatt_TueStrom_2013.pdf (2 MB)
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