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50% aller CRM-Projekte scheitern

Laut einer aktuellen Studie der Marktforscher von Datamonitor investieren rund 50 Prozent aller kleinen und mittelständischen Unternehmen in CRM-Technologien.
Mittelständische Unternehmen in Westeuropa verstärken derzeit ihre Investitionen im Bereich Kundenbeziehungsmanagement. Bei 83 Prozent der Unternehmen ist das Budget laut „CRM-Barometer 2005“ der Managementberatung Capgemini gestiegen oder zumindestens gleich hoch geblieben. Die Aussage stützt sich auf die Befragung von 107 Marketing-Verantwortlichen aus Unternehmungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
„Kundenbindung“ und „Anpassen der Geschäftsprozesse auf die Bedürfnisse der Kunden“ sind laut Befragung die zwei momentanen Top-Themen, wenn es um CRM in Unternehmen geht.
Neben dem positiven Trend macht die Studie auch transparent, dass viele Mittelständler das Potential ihrer CRM-Lösungen nicht ausschöpfen.
Bis zu 50 Prozent gescheiterte CRM-Projekte in Unternehmen
Trotz steigender Investitionen im Bereich Customer Relationship Management und einer Sensibilisierung für diesen Unternehmensfokus scheitern nach wie vor 30 bis 50 Prozent aller CRM-Projekte in Unternehmen.
Stolpersteine gibt es zahlreiche. Die meisten Projekte scheitern jedoch nicht an einer falschen oder fehlerhaften Software. Vielmehr sind die Rahmenbedingungen in den Unternehmen bei Projektstart oft nicht optimal.
In vielen Unternehmen ist CRM nach wie vor noch ein IT-gesteuertes Implementierungsthema und wird weniger als Gesamtunternehmensstrategie gesehen. Darüber hinaus fehlen in vielen Unternehmen klare Zielvorgaben: Was soll im Unternehmen mit CRM erreicht und welche Prozesse optimiert werden? Welche Kennzahlen möchte man mit CRM verbessern?
Um das Scheitern von CRM-Projekten zu vermeiden, sollte ein prozessbegleitendes Coaching im Unternehmen stattfinden. Zusätzlich ist Grundvoraussetzung für das Gelingen einer CRM-Implementierung, dass das Thema Kundenbeziehungsmanagement vom Top-Management und den Führungskräften im Bereich Marketing und Vertrieb grundsätzlich unterstützt und forciert wird.
Ihr Pressekontakt:
Frau Antje Fleischer, kaufmännische Leitung/stellv. Geschäftsführung,
TüNet GmbH, ( 07071 157-363, antje.fleischer@tuenet.de
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