Sie sind hier: Startseite » Privatkunden » ÖPNV » Fahrgastinformationen » 3G-Pflicht im ÖPNV

3G-Regel beachten

Ab 24.11.2021 gilt auch im TüBus die 3G-Regel. Fahrgäste sind auf Grundlage der neuen behördlichen Vorgaben dazu verpflichtet, einen der folgenden drei Nachweise mitzuführen:

  • Geimpft (die letzte notwendige Impfdosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen)
  • Genesen (nicht länger als 180 Tage)
  • Getestet (dokumentierter negativer Antigen-Schnelltest unter Aufsicht (nicht älter als 24 Stunden – kein Selbsttest) oder aktueller PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden)

Ausgenommen sind Kinder, die das 6. Lebensjahr nicht vollendet haben, sowie Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus weisen wir Sie auf die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske hin. 

FAQ / Häufige Fragen zur 3G-Regel im TüBus

Was bedeutet die 3G-Regel im ÖPNV?

Die 3G-Regel im ÖPNV besagt, dass die Verkehrsmittel des öffentlichen Personennahverkehrs von Fahrgästen sowie dem Kontroll- und Servicepersonal nur noch benutzt werden dürfen, wenn sie geimpfte, genesene oder getestete (mit Bestätigung) Personen (deshalb „3G“) sind. Die Regel gilt seit 24. November 2021 und wurde von der Bundesregierung ins das Infektionsschutzgesetz (§ 28b Abs. 5) eingeführt.

Wird die 3G-Regel kommuniziert und kontrolliert?

Die Fahrgäste im TüBus werden mit regelmäßigen Durchsagen, Plakaten im Bus und Aufklebern an den Türen über die neu geltenden Regeln informiert. Ab dem 24. November 2021 wird die Einhaltung der 3G-Regeln auch stichprobenhaft kontrolliert. Die Durchführung obliegt den Sicherheitsdiensten der Verkehrsunternehmen. Zudem werden mit den Polizeibehörden Schwerpunktaktionen durchgeführt. Fahrgäste müssen einen gültigen 3G-Nachweis mit sich führen und auf Verlangen vorzeigen können. Außerdem ist zur Identitätsüberprüfung ein Personalausweis oder Reisepass mitzuführen. Sollte ein Fahrgast keinen 3G-Nachweis erbringen können, wird er gebeten, an der nächsten Haltestelle auszusteigen.

Welche Regelungen gelten für Kinder und Jugendliche / Schüler?

Kinder, die das 6. Lebensjahr nicht vollendet haben, sind von der 3G-Regel ausgenommen.

Ebenso gilt die 3G-Regelung nicht für Schüler der allgemeinbildenden Schulen. Das sind insbesondere die Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie die Gymnasien und Berufsschulen. Ebenfalls dazu gehören bestimmte Sonderformen sowie Sonder- und Förderschulen.

Die Ausnahme von der 3G-Regelung gilt auch für volljährige Schüler. 

Schüler müssen als Nachweis einen Schülerausweis oder ein anderweitig von der Schule ausgestelltes Nachweisdokument vorzeigen können.

Wo gilt die 3G-Verpflichtung?

Die 3G-Regel gilt in allen TüBussen. Haltestellen dürfen auch ohne 3G betreten werden.

Was passiert, wenn ein Fahrgast keinen 3G-Nachweis erbringen kann bzw. sich weigert diesen vorzuzeigen?

Sollte ein Fahrgast keinen 3G-Nachweis vorweisen können, wird das Sicherheits- und Kontrollpersonal darum bitten, am nächsten Halt auszusteigen und den 3G-Nachweis in einer Teststelle nachzuholen.

Ein Verstoß gegen die 3G-Regel ist eine Ordnungswidrigkeit, die seitens der Behörden mit einem Bußgeld belegt ist.

Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, müssen einen offiziellen Test vorweisen können:

  • dokumentierter negativer Antigen-Schnelltest unter Aufsicht (nicht älter als 24 Stunden, kein Selbsttest) oder
  • aktueller PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden)
Darf ich ohne 3G-Nachweis noch jemanden vom Bahnsteig oder von der Bushaltestelle abholen?

Ja. Der 3G-Nachweis ist nur für die Fahrt in den Bussen erforderlich.

Gilt die 3G-Regel auch im Tag- und Nacht-SAM?

Ja, Tag- und Nacht-SAM sind Teile des ÖPNV, sodass die 3G-Regel auch hier gilt.