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Die Zukunft gestalten – Innovationen installieren

Spannende Erschließungsprojekte im Rahmen des Breitbandausbaus in Tübingen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Tübingen, Neckargasse

April 2016: Erste vorbereitende Baumaßnahmen läuten die Rundumsanierung der Neckargasse Tübingen ein. Von Mai bis September sind umfangreiche Erneuerungen der Strom- Gas- und Wasserleitungen geplant. Die TüNet nutzt die notwendigen Tiefbaumaßnahmen, um Leerrohre mit zu verlegen.

Das Leerrohrnetz der TüNet wird nun bis in die Altstadt Tübingens erweitert. Die Stadtwerke Tübingen (swt) erneuern die sanierungsbedürftigen Leitungen im Untergrund der Neckargasse und verlegen neue Gas-, Wasser- und Stromleitungen. Auch die TüNet ist vor Ort und verlegt MicroPipes, in die später bei Bedarf die hochleistungsfähige Glasfaser eingeblasen werden kann. Die Leerrohre werden mit Hausanschlüssen direkt bis in die Gebäude gelegt. Somit sind FTTB-Glasfaseranschlüsse (Fiber to the Building) im Nachhinein ohne zusätzliche Kosten für Tiefbaumaßnahmen einfach und schnell für den Kunden realisierbar.

Die Sanierungsmaßnahmen werden in vier Bauabschnitten vorgenommen. Bei allen Baumaßnahmen nehmen swt und TüNet besondere Rücksicht auf die Anwohner, Gewerbetreibenden und Fußgänger: Der Zugang zu den Geschäften bleibt gewährleistet, gebaut wird ausschließlich unter der Woche im Ein-Schicht-System.

Ab September 2016 soll die Tübinger Altstadtgasse ihren Charme zurückbekommen und pünktlich zum Umbrisch-Provenzalischen Markt, der wieder viele Besucher anlocken dürfte, baustellenfrei werden. Mit neuen, sicheren Leitungen im Untergrund und der Aussicht auf den Anschluss an die digitale Zukunft!

Tübingen, Güterbahnhof

Oktober 2015. TüNet verlegt Leerrohr-Infrastruktur im Rahmen der Vorerschließung des Güterbahnhofs-Areals.

Nur 500m vom Tübinger Stadtzentrum entfernt entsteht im ehemaligen Güterbahnhof-Gelände der Firma Aurelis, Tochterfirma der Deutschen Bahn AG, ein neues Mischgebiet aus Gewerbe und Wohnen. Auf der ca. 9 Hektar großen Fläche soll ein buntes Stadtviertel mit viel Platz für Kinder, Senioren, Familien und Gewerbetreibende entstehen. 570 Wohnungen, darunter Sozialwohnungen und Wohngemeinschaften für Demenzkranke und Menschen mit Behinderungen, dazu 40 Büros, mehrere kleine Betriebe sowie eine Kindertagesstätte sind geplant. Dabei soll die ehemalige Güterhalle erhalten bleiben und in das neue Stadtviertel integriert werden.

Im Rahmen einer Vorerschließung mit Strom und Fernwärme durch die Stadtwerke Tübingen nutzt die TüNet die Tiefbaumaßnahmen, um die Gewerbeeinheiten mit einer Leerrohr-Infrastruktur zu erschließen. Die künftigen Gewerbetreibenden des Güterbahnhof-Areals können somit auch nach ihrem Einzug noch eine Glasfaser der TüNet ohne erneute Tiefbaumaßnahmen anfordern, die dann in die leeren Micro-Röhrchen ganz einfach eingeblasen werden kann.

Bereits zu Beginn des Jahres 2017 sollen die ersten Gebäude gebaut werden. Dann wird auch die TüNet erneut mitwirken und FTTB (Fiber To The Building) Hausanschlüsse in die Gewerbeeinheiten verlegen. Somit können auch in den einzelnen Gebäuden bei Bedarf Verteiler gesetzt werden, die sichere und schnelle Datenübertragung durch die Glasfaser direkt bis ins Haus gewährleisten.

Tübingen, Neckarbogen

September 2015. Im Neckarbogen entsteht ein modernes und nachhaltiges Mischgebiet nach Konzeption der Danner Yildiz Architekten. Die TüNet sorgt mit FTTH (Fiber To The Home) Anschlüssen für leistungsstarke Datenautobahnen.

Acht Mehrfamilienhäuser mit integrierten Gewerbeflächen sind gerade in der Bauphase, ein Firmengelände des IT-Spezialisten SySS in Planung. Wir, die TüNet, nutzen die aktuellen Baumaßnahmen, um im gesamten Gebiet eine Leerrohrinfrastruktur zu verlegen. Bei Bedarf kann diese ohne erneute Tiefbaumaßnahmen für unsere Kunden mit Glasfaser bestückt werden. Somit sind wir, die TüNet und der Neckarbogen schon jetzt auf die künftigen Bedürfnisse der neuen Bewohner und Gewerbetreibenden vorbereitet und können künftig auf individuelle Wünsche der Kunden schnell und flexibel eingehen.

Zwei der Wohnhäuser und das sich anschließende Firmengelände versorgen wir mit Fiber to the Home: Glasfaser von der TüNet direkt bis ins Gebäude, für eine schnelle und sichere Datenübertragung.

Großzügige Wohnräume, nachhaltige Energiehäuser, modernes Design - mit diesen unschlagbaren Argumenten gewannen die Danner Yildiz Architekten den Ideenwettbewerb rund um die Gestaltung des Neckarbogens bereits vor drei Jahren. Nun ist die Bauphase gestartet, und schon ein großer Teil der begehrten Wohnungen nahe des Neckarufers sind verkauft.

Tübingen, Wohnen am Österberg

Juli 2012/Juni 2013. Glasfaser direkt ins eigene Haus (Fiber-to-the-Building – kurz FTTB)? Es ist kein Traum: Diese zukunftsträchtige Infrastruktur setzt das Siedlungswerk bei seinem Projekt „Wohnen am Österberg“ beispielhaft um. 

Unterhalb der Hundskapfklinge entstehen in bester sonniger Lage Wohnungen und Häuser. 47 waren es in einem ersten Bauabschnitt, 109 sollen es insgesamt werden.

Alle Gebäude werden über sogenannte Micropipes mit Glasfaser erschlossen: Kleine Röhrchen, in denen die Glasfaser direkt ins Haus kommt. 

Mit der Kabel BW hat das Siedlungswerk einen Betreiber als Partner, der für die Infrastruktur der TüNet attraktive Angebote für Privatkunden parat hat: Damit ist schnelles Internet, Telefon und Fernsehen (Triple Play) sofort verfügbar. 

In drei Bauabschnitten zum Ziel

Die ersten 47 Wohnungen wurden schon ab Juli 2012 bezogen. Ein zweiter Bauabschnitt mit 35 Wohnungen in 5 Gebäuden ging ab Sommer 2013 ans Netz. Der dritte Bauabschnitt mit 27 weiteren Wohneinheiten wurde im Sommer 2014 fertiggestellt.

www.kabelbw.de

Tübingen, Wankheimer Täle 20

Juli 2012. Fiber-to-the-Home – kurz FTTH – bedeutet, dass Glasfaser bis direkt in die einzelne Wohn- oder Gewerbeeinheit verfügbar ist. Die Voraussetzungen dafür hat die TüNet beim Sanierungsprojekt Wankheimer Täle 20 geschaffen.

Aufwändig saniert wurde diese Immobilie, die ehemals ein Gebäude der französischen Kaserne war: Kaum ein Stein blieb hier auf dem anderen. 

Die w5 Planungsgesellschaft zeichnete verantwortlich für die zukunftsorientierte Konzeption. Da durfte die Option Glasfaser nicht fehlen.

Im gesamten Gebäude wurden sogenannte Indoorpipes verlegt: Röhrchen, in die bei Bedarf in kürzester Zeit Glasfaser eingeblasen werden kann. Damit sind die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass das Gebäude auch in Zukunft mit der jeweiligen Entwicklung der Telekommunikation Schritt halten kann: Jede einzelne Wohn- und Gewerbeeinheit kann so bei Bedarf schnell über einen eigenen Glasfaseranschluss verfügen

Tübingen, Herrenberger Straße 85

November 2009. Im Tübinger Westen hat die TüNet im Rahmen der Tübinger Breitbandversorgung das erste Pilotprojekt FTTH/FTTD (fibre to the home/fibre to the desk) fertig gestellt, das Glasfaser bis zum einzelnen Schreibtisch ermöglicht.

Damit kann jeder Raum mit Glasfaser erschlossen werden.

Im Neubau des Gipser & Stuckateurgeschäfts von Richard Maier ließ die TüNet sogenannte Indoorpipes parallel zur Strominstallation verlegen. Indoorpipes sind Röhrchen mit einem Durchmesser von 7 mm, diese wurden vom Untergeschoss aus in jeden einzelnen Gebäudeabschnitt (privat und gewerblich) verlegt.

Bei Bedarf können durch die Indoorpipes bis zu 12 einzelne Glasfasern in die jeweiligen Gebäudeabschnitte vom Untergeschoss aus eingezogen werden.
Im Keller werden alle einzelnen Pipes in einer Verteilerbox zusammengeführt.

Tübingen, Mühlstraße

Oktober 2009. Hier hat die TüNet das erste FTTx-Pilotprojekt für Tübingen umgesetzt. Es handelt sich um ein klassisches FTTB-Projekt (Fibre to the Building) und eröffnet die Möglichkeit eines Glasfaseranschlusses für jedes einzelne Gebäude.

Im Zuge der umfangreichen Baumaßnahmen des Bauprojekts „Mühlstraße/Pfleghofstraße“ wurden sogenannte Micropipes verlegt, die einen späteren Einzug von Glasfaserkabel ganz einfach ermöglichen.

Insgesamt befinden sich in der Mühlstraße 77 Wohneinheiten und Geschäfte. Durch die gemeinsame Verlegung mit den anderen Energieträgern ist hier eine sehr preiswerte Verlegung möglich gewesen: Die Hausanschlüsse wurden gemeinsam mit den Anschlusserneuerungen für Strom und Gas realisiert. So konnten Synergien optimal genutzt werden.

Nach Zustimmung der Hauseigentümer erhielt jedes Gebäude einen eigenen Anschluss von zwei Mikroröhrchen mit einem Durchmesser von jeweils 10 mm. In diese Röhrchen kann später ein Glasfaserkabel eingeblasen werden. Im Gebäude wurde ein kleiner Verteilerkasten installiert. Von dort werden je nach Bedarf die einzelnen Wohn- und Geschäftsräume angeschlossen. Im Gebäude wird auf die derzeit bereits vorhandene Inhouseverkabelung aufgesetzt.

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