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TüNet: voraus blicken, heute schon handeln

Herbert Weitzenberg und Antje Fleischer

Interessante Antworten vom Leiter der Tübinger Wirtschaftsförderung WIT, Thorsten Flink, swt-Geschäftsführer Wilfried Kannenberg, TüNet-Abteilungsleiterin Antje Fleischer und TüNet-Gründer Herbert Weitzenberg.

Kritische Infrastrukturen

Das heißeste Eisen ist dabei wohl das Thema „Kritische Infrastrukturen“: Das sind Institutionen und Einrichtungen mit besonderer Bedeutung für das Gemeinwesen. Werden sie beeinträchtigt oder fallen gar ganz aus, kann das dramatische Auswirkungen haben bis hin zur Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.

Vorreiter bei ausgefeilten Sicherheitsmechanismen

Auch die swt haben Kritische Infrastrukturen und sehen sich als Vorreiter bei modernen und ausgefeilten Sicherheitsmechanismen, die weit über das gesetzlich Geforderte hinausgehen. So gibt es beispielsweise „ein internes Netz zur Überwachung sämtlicher technischer Lokationen, das ganz bewusst nicht mit dem Internet verbunden ist, sowie eine alljährliche externe Zertifizierung, die belegt, dass die Sicherheit bei swt und TüNet auf einem exzellenten Fundament steht,“ erläutert Antje Fleischer. „Wir sorgen uns sehr um Kritische Infrastrukturen“, bekräftigt Wilfried Kannenberg und verweist auf den hohen Sicherheitsstandard im Tübinger Serverhotel, von dem auch die TüNet-Kunden profitieren, sobald sie dort einchecken. Doch nicht nur dort: Behörden, die im ganz normalen Alltag wie auch in Katastrophensituationen handlungsfähig sein müssen, sind genauso tangiert wie Kliniken oder Banken.

TüNet: Partner und Planer

Die TüNet versteht sich hier als Partner und Planer: „In den letzten Jahren hat ein Prozess eingesetzt, der der Sicherheit eine größere Rolle beimisst, und wir sind da der erste Ansprechpartner“, weiß Herbert Weitzenberg. Redundanzkonzepte wie z.B. die zweifache Hauseinführung aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen sind hier nur ein wertvolles Tool von vielen.

Nach der IFA: Internet im Privathaushalt

Hochaktuell, gerade nach der IFA, ist natürlich auch das Internet im Privathaushalt. War noch vor wenigen Jahren HD der Maßstab für scharfes Fernsehen, so ist es heute das extrascharfe Ultra High Definition (UHD), mit dem das Bild etwa vier Mal schärfer wird und auch hohen Ansprüchen wirklich genügt. Auch Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen gehen online und werden vom Smartphone aus gesteuert.

Hunger nach Bandbreite

Der Hunger nach Bandbreite wächst also rasant: Sind es heute gerade zwei internetfähige Geräte pro Kopf, so sollen es 2015 bereits sieben sein. Dann müssen aber auch die privaten Haushalte mitwachsen, was deren Erschließung mit schneller Glasfaser betrifft. Von außen ist das in ausgesuchten Tübinger Gebieten bereits der Fall, und es gibt auch bereits eine ansehnliche Zahl von Leerrohren direkt bis vors oder ins Haus.

Inhouse-Verkabelung als Knackpunkt

Der Knackpunkt wird verstärkt die Inhouse-Verkabelung, wo auch die TüNet besonderen Aufklärungsbedarf sieht: „Die Architekten, Fachplaner und Handwerker sehen wir als Vermittler in der Verantwortung“, so Antje Fleischer. „Speziell für sie planen wir Seminare, um die strukturierte Inhouse-Verkabelung zu pushen“.

Symmetrisches Internet für Geschäftskunden

Auch für die Tübinger Gewerbekunden gibt es immer noch einiges zu tun: Zwar sind fast alle Gewerbegebiete mittlerweile mit Glasfaser erschlossen, Luft nach oben gibt es da aber nach wie vor. „Symmetrisches Internet spielt zunehmend eine Rolle, weil eben auch der Upload bei vielen Kunden absolut leistungsfähig sein muss“, konstatiert Herbert Weitzenberg.

Breitband wichtigster Standortfaktor in Tübingen

Und Thorsten Flink, seit November letzten Jahres Leiter der Tübinger Wirtschaftsförderung WIT, weist auf die Erkenntnisse einer Befragung der Tübinger Unternehmen zu ihren Gewerbegebieten hin: Demzufolge ist die Erschließung mit Breitband der „wichtigste Standortfaktor überhaupt“. Dem trägt die TüNet Rechnung: mit einer klickbaren Karte im Internet, die den Ausbaugrad aller Tübinger Misch- und Gewerbegebiete in Kürze online darstellen wird; mit ihrem Engagement im IHK Breitbandbeirat Neckar-Alb; und auch mit dem Beitrag, den sie leistet bei der Bearbeitung von Baugesuchen der Tübinger Unternehmen – damit die benötigte Infrastruktur auch dahinkommt wo sie dringend benötigt wird.

Zukunft gestalten, heute handeln

Fazit: Wer die Zukunft gestalten will, muss heute handeln.
Die TüNet ist mittendrin.

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