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TüNet informiert: BREKO fordert mehr Glasfaserausbau

Laut Norbert Westfal, Präsident des Bundesverband für Breitbandkommunikation e.V. (BREKO), setzten Politiker im Bereich Digitalisierung immer noch auf eine technische "Hybridlösung": Zwar würden längere Strecken mit Glasfaser versehen, die jedoch an einem bestimmten Punkt, dem Schaltkasten, von Kupferrohren abgelöst würden, welche dann bis in die Häuser reichten.

Die Kombination von Glasfaser- und Kupferleitungen hat zur Folge, dass die Daten nur im Bereich der Glasfaser mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden können. Kurz vorm Ziel werden die Daten durch die leistungsschwächeren Kupferrohre ausgebremst, sodass sich Up- und Download extrem verlangsamen. Der Kunde kann also letztendlich nicht von der Glasfasertechnik profitieren und bleibt bei Geschwindigkeiten bis höchstens 50 Megabit pro Sekunde stecken.

Um im digitalisierten Europa mitzuhalten, fordern wir vom TüNet Team gemeinsam mit dem BREKO flächendeckende Glasfaseranschlüsse mit mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis 2025. Hierzu bedarf es jedoch mehr finanzieller und marktregulativer Unterstützung vonseiten der Bundesregierung.

Denn nur mit der Glasfaser können Zukunftsprojekte wie Smart Home und Industrie 4.0, aber auch der immer wachsende Bedarf an Bandbreite für Privathaushalte befriedigt werden. Wir von der TüNet setzen uns bereits hier vor Ort für den flächendeckenden Breitbandausbau ein und ermöglichen Tübingen somit den Anschluss an die digitale Zukunft.

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