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Tübinger Testhaus fürs Leben in der Zukunft

Für alle, die sich für generationsübergreifendes Leben interessieren
Smart, wohnlich, wohnpraktisch: Mit 4K-Fenrnseher

Jetzt ist es eröffnet: das LebensPhasenHaus auf der Tübinger Rosenau - ein Haus, in dem der Einsatz technischer Assistenzsysteme modellhaft erprobt wird und in dem man das Leben der Zukunft schon heute ganz konkret austesten kann. Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) hat das vom Land Baden- Württemberg unterstützte Projekt im Mai seiner Bestimmung übergeben: "Obwohl es bereits viele spannende Ansätze bei den alltagsunterstützenden Technologien gibt, sind diese oft noch im Entwicklungsstadium oder noch nicht verbreitet", so die Ministerin. "Das wollen wir mit dem LebensPhasenHaus ändern."

Nach der Eröffnung steht das Haus Interessierten offen

Auch Prof. Udo Weimar von der Universität Tübingen sieht den Fokus des Hauses im Lebenspraktischen: "Man soll die Technik ausprobieren können", sagte er anlässlich der Eröffnungsveranstaltung. Barrierefreiheit, eine Küche für unterschiedlich große - und kleine - Menschen, nützliche LED-Lichtanwendungen und ein für Menschen mit Einschränkungen gut zugänglicher Garten sind ebenso Bestandteil des zukunftsweisenden Konzepts wie elektronische Heinzelmännchen aller Art (Stichwort: Smart Home). Das alles zusammengenommen erleichtert das Leben für Menschen aller Altersstufen ungemein. Das Haus zeigt exemplarisch, wie wichtig es ist, beim Bau (und bei Sanierungen) an eine Datenanbindung mit Glasfaser zu denken: "Kupfer- und Koaxialkabel werden bald an ihre physikalischen Grenzen stoßen", sagt Ortwin Wiebecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Tübingen. Umso hilfreicher werden die spannenden Informations- und Fortbildungsveranstaltungen direkt im LebensPhasenHaus sein, die die TüNet momentan vorbereitet. Dabei wird die Frage "wie unterstützen uns neue Technologien und ein breitbandiger Glasfaseranschluss dabei, selbständig zu sein und selbständig zu bleiben?" besonders im Fokus stehen. Antworten und Lösungen werden im LebensPhasenHaus anschaulich vorgestellt und nachvollziehbar gemacht - für Architekten und Fachplaner, aber auch für alle, die sich für generationsübergreifendes Leben interessieren. Sozialministerin Altpeter jedenfalls erhofft sich vom LebensPhasenHaus "Impulse für Pflege, Wissenschaft und Wirtschaft."

Haben Sie Interesse an mehr Informationen? Nehmen Sie einfach Kontakt auf mit Ellen Schmid, und sie kümmert sich gerne: ellen.schmid@swtue.de

 

 

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