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Team wieder komplett

Vom Praktikanten zum festen Mitarbeiter: Khaled Serriah ist voll im TüNet-Team angekommen
Den Kunden im Fokus: An der Schnittstelle zur Technik betreut Petra John seit Oktober 2016 die TüNet-Kunden
Verstärkung für die TüNet-Techniker: Rolf Günther unterstützt das TüNet-Team als Koordinator im technischen Bereich

Petra John

Lady first. Seit dem 1. Oktober 2016 ist Petra John im Team der TüNet. Ihre Probezeit hat sie zum 1. April beendet und ins reguläre Arbeitsverhältnis überführt. Einen schöneren Beweis, wie gut sie hier angekommen ist, gibt es wohl kaum.

Petra John ist Diplom-Ingenieurin Nachrichtentechnik und hat ihre Ausbildung im Rahmen eines dualen Studiums bei SEL in Stuttgart absolviert. Dort hat sie sich im Bereich Vermittlungssysteme um den Level 2-Support gekümmert. Schon 2006 schloss sie nicht nur Bekanntschaft mit dem Bereich Breitband, sondern fing regelrecht Feuer: Bei Nokia wurde sie die maßgebliche Ansprechpartnerinder Kunden zum Thema technische Systeme.

Als sie sich auf die Suche nach einer neuen beruflichen Bindung machte, sollte diese einerseits längerfristig sein, andererseits wollte sie nicht mehr in Quartalszahlen oder halbjährlichen Ergebnissen denken. Die nachhaltige Entwicklung ihres neuen Arbeitgebers war ihr da wichtiger. Bei der TüNet kam sie mit dieser Einstellung gerade recht. Hier arbeitet sie an der Schnittstelle zur Technik auf der einen Seite und zur Betriebswirtschaft auf der anderen. Außerdem ist sie auch direkt beim Kunden, was ihr sehr gefällt. Die Vielfalt ihrer Aufgaben ist breitgefächerter als vorher, und genau das findet sie "total spannend". "Mir macht es großen Spaß, jeden Tag herzukommen", berichtet sie. Und das merkt man auch.

Petra John hat ein großes Hobby: Sie tanzt leidenschaftlich gern. Und diese Leidenschaft gibt sie auch weiter. In Bierlingen, wo sie auch lebt, leitet sie ganz unterschiedliche Tanzgruppen. Schon die ganz Kleinen ab drei Jahren leitet sie an, genauso wie 6- bis10-jährige, Jugendliche und Erwachsene. Da ist es kein Wunder, dass ihr der direkte Kundenkontakt auch beider TüNet so liegt ...

Rolf Günther

Auch Rolf Günther ist seit dem 1. Oktober 2016 dabei. Der Wirtschaftsingenieur hat sein Studium an der Technischen Hochschule in Karlsruhe absolviert. Daran schloss sich fast ein Vierteljahrhundert hochqualifizierter Arbeit bei HP an. "Doch die Welt ändert sich", weiß er, "und mit ihr die Unternehmensstrategie" seines früheren Arbeitgebers. Die Abteilung Global IT, in derer Projektmanager war, wurde aufgelöst, und Rolf Günther sah sich rechtzeitig nach etwas anderem um.

Dass die Stadtwerke just in dieser Zeit einen Wirtschaftsingenieur Nachrichtentechnik suchten, "hat sich besonders gut ergeben", freut er sich. Das Angebot von Probetagen ergriff er beim Schopf: "Da muss ich hin!", das war ihm sofort klar. Das Aufgabengebiet der TüNet sowie die kollegiale und konstruktive Art zuarbeiten, waren ihm auf Anhieb sympathisch.

Bei der TüNet kümmert er sich jetzt um "konzeptionelle Dinge" und die Koordination im Bereich Technik. Wie Petra John ist auch er Ansprechpartner für Kunden und außerdem verantwortlich fürs Projektmanagement intern wie extern. Auch das technische Netz der Stadtwerke gehört in seinen Aufgabenbereich. "Strom, Gas und Wasser müssen zuverlässig fließen",erläutert er. "Damit Tübingen gut versorgt ist, muss das alles überwacht und gesteuert werden." Zur "Daseinsvorsorge der Zukunft" ist Glasfaser für ihn "unerlässlich". Schon daran merkt man, wie passgenau Rolf Günther sich ins TüNet-Team einfügt. "Jeder trägt jeden", beschreibt er den Zusammenhalt. Besonders gefallen ihm dabei die kurzen Wege und die offenen Türen - Zeichen eines hierarchiearmen und kooperativen Führungsstils.

Privat ist er gern draußen im Freien, im Schrebergarten, auf dem Fahrrad oder in der Stadt. Außerdem gehörter dem Vorstand des Fördervereins der französischen Schule an und hütet dort die Finanzen. Hier wie dort passt, was er sagt, wie ein Motto: "Im Dialog bleiben!"

Khaled Serriah

Last, not least. Zwei Monate Vorsprung hat er vor den beiden anderen Kollegen, und er begann zunächst mit einem Praktikum: Khaled Serriah.

Er machte seinen Bachelor Nachrichtentechnik an der Uni von Damaskus in Syrien und kam eigentlich nach Deutschland, um hier seinen Master draufzusetzen. Dieser Studiengang führte ihn nach Kiel, und er finanzierte ihn selbst durch studentische Nebentätigkeiten. Im September 2015 hatte er den Abschluss -mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik - in der Tasche.

Die lebensgefährliche politische Situation in Syrien veranlasste ihn, in Deutschland zu bleiben. Eine berufliche Messe bei den Stadtwerken lockte Khaled Serriah nach Tübingen, wo er sich denn auch bewarb. Was hier gesucht wurde, passte genau zu seinem Studium und seinen Fähigkeiten. Da war die Freude groß, als der ersehnte Anruf der Personalabteilung kam und Serriah eingestellt wurde, anfangs als Praktikant.

Mittlerweile hat er sich mit dem Projekt cableScout in ein eigenes Thema eingearbeitet und treibt dieses eigenverantwortlich voran. Zusammen mit seiner Kollegin Petra John erstellte er einen Übersichtsplan künftiger Glasfaser-Erschließungsgebiete. Außerdem bearbeiteter jetzt auch die konkrete Netzplanung ebenso wie die Kostenplanung mit dem Kollegen Uli Reutter. Und sein Deutsch hat Riesenfortschritte gemacht, seit er bei den Stadtwerken angestellt ist. "Das Team ist offen - von der Chefin bis zur Werkstudentin", weiß er zu berichten und lobt den starken Zusammenhalt. "Weiterbildung erfolgt in einem unterstützenden Rahmen", beschreibt er den kollegialen und sozialen Ansatz in der Abteilung.

Und sonst so? Khaled Serriah liebt Musik und Tanzen, er ist Autodidakt an der E-Gitarre und hat einiges Talent zum Malen. Besonders gerne berät er Asylbewerber aus Syrien und unterstützt sie bei ihrem Start in die deutsche Wirklichkeit. Dies tut er unter anderem im "Café Kunterbunt", einem Integrationsprojekt. Seinen Arbeitgeber hat er für diese Arbeit ebenfalls gewonnen, was auch von der Lokalpresse ausführlich gewürdigt wurde. Das ist irgendwie typisch TüNet: Kommunikation ist alles.

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