Gasnotruf: 07071 157-112 Störungsdienst: 07071 157-111

Stadtwerke Tübingen
Eisenhutstraße 6, 72072 Tübingen
Tel. 07071 157-300
info@swtue.de

TüBus
Tel. 07071 157-157
tuebus@swtue.de

Öffnungszeiten Kundenservice:
Montag - Freitag 8.00 - 18.00 Uhr

Anfahrt
Mit dem Bus, Linien 4, 7, 13, Haltestelle "Stadtwerke"
Mit dem Auto oder dem Fahrrad

Sie sind hier: Startseite » Geschäftskunden » Telekommunikation » Aktuell » News und Events » Projekt LebensPhasenHaus zieht mit Partnern und Staatssekretärin Bärbl Mielich Zwischenbilanz

Projekt LebensPhasenHaus zieht mit Partnern und Staatssekretärin Bärbl Mielich Zwischenbilanz

Antje Fleischer zieht gemeinsam mit Partnern und Förderern Bilanz.
Prof. Weimar (Uni Tübingen) berichtet über die Projektphase.
Die Kaffeepause wird gerne zum weiteren Networking genutzt.

Als einer der Konsortialpartner hat Antje Fleischer (TüNet) stellvertretend für die Stadtwerke Tübingen ein Fazit der ersten Projektphase gezogen.

Die Stadtwerke haben sich bis heute mit einem Mehrspartenhausanschluss, einer Glasfaseranbindung, einer 4k-Kameraüberwachung, einer E-Ladestation sowie mit einer intelligenten Stromzählerlösung an dem Projekt beteiligt. Darüber hinaus wurde Unterstützung für ein Markenkonzept gegeben und last but not least ist derzeit eine PV-Anlage für das Musterhaus in Planung.

Neben der Universität Tübingen und dem Universitätsklinikum haben sechs Partner aus der Wirtschaft das Projekt LebensPhasenHaus ins Leben gerufen: die IHK Reutlingen I Tübingen I Zollernalb, der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg, RIDI-Leuchten GmbH, Schwörer Haus KG, die Somfy GmbH sowie die Stadtwerke Tübingen.

Im LebensPhasenHaus (LPH) wird erforscht und präsentiert, wie Wohnen in allen Lebensphasen durch technische und soziale Innovationen einfacher, selbstbestimmter und zukunftsorientiert gestaltet werden kann. Akteure sollen so früh wie möglich in die Lösungsentwicklung einbezogen werden, beispielsweise Anwender und Angehörige, Sozial- und Gesundheitsdienste, Medizintechniker, Bauträger, Versicherungen oder Gemeinden.

Das Projekt wurde mit 550.000 Euro vom Land Baden-Württemberg gefördert. Federführend ist das Ministerium für Soziales und Integration. Ebenfalls beteiligt sind das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

(Quelle: Universität Tübingen)

Zurück