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Erstaunlich, wo man überall auf Telekommunikation stößt.

Fangen wir hinten an, bei den Parkhäusern. Hier nutzt das Parkleitsystem, bei dem man schon auf den Anzeigetafeln entlang der Hauptverkehrsstraßen sehen kann, welches Parkhaus mit wie vielen freien Parkplätzen lockt, Glasfaserverbindungen der TüNet. Diese Informationen gibt es auch online, beispielsweise auf der Internetseite des ADAC, und erleichtern einem das Auffinden einer bequemen Parkmöglichkeit. Kameras überwachen jede Kasse sowie die Ein- und Ausfahrschranke der Parkhäuser – übrigens auch jener in Herrenberg und Rottenburg – und verbinden sie mit der Leitwarte der swt. Auch Sprechstellen verbinden alle Schranken und Kassen mit der Leitwarte. Diese hat ihren Standort im Eisenhut und ist rund um die Uhr besetzt. Von hier aus wird schnell Hilfe organisiert: Ob nun ein echter Notfall eingetreten ist, ob ein Monteur geschickt werden muss oder ob nur mal eben die Schranke aufgemacht werden muss – selbstredend aus der Ferne gesteuert.

Bäder mit Bedarf

Auch in den Tübinger Bädern wird Sicherheit groß geschrieben, hier gibt es besonders viel Bedarf für die Übertragung von sicherheitsrelevanten Daten. Von den Kassenautomaten inklusive ihrer Sprechanlagen bis zu den Drehkreuzen am Einlass, von der Konzentration zugesetzter Stoffe im Wasser bis zu dessen Temperatur: Es sind viele Messungen und viele Leistungen, die die Bademeister tatkräftig entlasten und so mithelfen, dass diese sich auf das Wichtige konzentrieren können. Einige der Systeme laufen vollständig autark und werden von der Leitwarte der swt fernüberwacht. Frank Raible, der verantwortliche Abteilungsleiter, ist denn auch angetan von der „sehr guten Zusammenarbeit mit der TüNet“, vor allem freut er sich, dass auch sein Freibad „noch in diesem Jahr in den Genuss des ersehnten Glasfaseranschlusses“ kommen wird.

Info-Fluss beim TüBus

Wer in Tübingen mit einem der vielen TüBusse fahren möchte, der sieht oft schon an der Haltestelle, wann mit welchem Bus zu rechnen ist. Und dies auch im Falle einer Verspätung. Die elektronischen Anzeigetafeln findet man an manchen der 378 Haltestellen, beispielsweise am Busbahnhof, auf der Neckarbrücke oder am Nonnenhaus. Und sogar im Innenbereich des Klinikums auf dem Schnarrenberg. Sie sind mit der Leitwarte des Stadtverkehrs in der Düsseldorfer Straße verbunden, zwei Sender im Stadtgebiet sorgen für den Fluss der vielen Informationen. Das schätzt auch Thomas Pawlaczyk besonders an diesem Service, der Leiter des Tübinger Stadtverkehrs.

Sicherheit als A und O bei Strom, Gas und Wasser

Sind dies alles sichtbare Einsatzfelder schneller Datenverbindungen mittels Glasfaser, so ist der Beitrag der TüNet zu so lebensnotwendigen und sensiblen Leistungen der Daseinsvorsorge wie Strom, Gas und Wasser praktisch unsichtbar. So hängen sämtliche Kraftwerke der swt an einem Netz der TüNet, ebenso die wichtigsten Trafostationen – auch in den Konzessionsgebieten, wie zum Beispiel in Ammerbuch, Dettenhausen oder Waldenbuch. Die drei Umspannwerke in Tübingen (Großholz, Rappenberghalde und Waldhäuser Ost) hängen ebenso am telekommunikativen Netz wie die größeren Gasdruckregelanlagen bis Herrenberg und Rottenburg. Und auch die Wasserbehälter der Stadt sind angebunden. Alle diese Verbindungen haben einen Kristallisationspunkt: die Leitwarte der swt. Hier laufen die Fäden zusammen. Hier wird überwacht. Hier wird sofort eingegriffen, wenn dies notwendig ist. Sinkt der Wasserstand im Wasserturm, wird durch einen manuellen Eingriff aus der fernen Leitwarte wieder aufgefüllt. Ist zu viel – oder zu wenig – Strom verfügbar, wird seine Einspeisung klug gemanagt.

Techniker in Helsinki

Vieles, wofür man früher persönlich vor Ort sein musste, kann heute aus der Ferne bedient und überwacht werden. Melden die Motoren im Kraftwerk auf der Oberen Viehweide Wartungsbedarf an, bleibt der Techniker einfach in der Maschinenfabrik des Herstellers in Helsinki/Finnland: Über ein Virtual Private Network (VPN) wird die Anlage ferngewartet. Sie sehen: In allen Bereichen der Daseinsvorsorge gewährleistet die TüNet, Sicherheit, Information und Komfort – überall, wo Stadtwerke draufsteht. Wenn Sie also morgen früh die Dusche aufdrehen oder Ihren Haartrockner einschalten, kommt Ihnen dann vielleicht in den Sinn, dass immer auch ein bisschen TüNet mit drinsteckt.

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