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Diözese mit FTTx-Projekt am Start

Das Johanneum in der Tübinger Brunsstraße

Eine davon ist nagelneu: In der Brunsstraße entstand ein Campus mit drei Neubauten und einer Tiefgarage. Eine alte Villa wurde erhalten und ist Teil des attraktiven Ensembles.

FTTH, Fiber-to-the-Home, bringt bei diesem FTTx-Projekt die Glasfaser bis in die einzelnen Gebäude und dort sogar bis in den Serverraum. Die TüNet hat hier nicht nur den Gebäudeanschluss, sondern auch die Inhouse-Verkabelung ausgeführt. So konnte von der Planung bis zum Bereitschaftsdienst alles aus einer Hand angeboten werden. Durch die enge Kooperation der TüNet mit anderen Abteilungen der swt, die für die Wasser- und Stromanschlüsse verantwortlich zeichneten, konnten noch weitere Synergieeffekte generiert und die Kosten dadurch optimiert werden.

 

Gut und termintreu bei bester Beratung.

Jetzt profitieren nicht nur die Studierenden von der schnellen und symmetrischen Verbindung, sondern auch sämtliche Lehrkräfte und die Verwaltungsmitarbeiter, die ihre hochmodernen Arbeitsplätze in der traditionsreichen Villa haben.

IT-Leiter Martin Mast schätzte besonders den „hervorragenden Informationsfluss bei der Inbetriebnahme“ und den reibungslosen Ablauf. „Gut und termintreubei bester Beratung“ ist er sicher, mit der TüNet erneut den richtigen Partner ins Boot geholt zu haben. Denn: Mit dieser Glasfaserdirektverbindung erweitert die Diözese ihr bestehendes Netzwerk, das in Tübingen auch das Wilhelmsstift und die Studentenwohnheime Carl-Sonnenschein und Erasmus-Haus mit dem Rechenzentrum der Universität verbindet sowie das Wilhelmsstift mit der Zentrale in Rottenburg.

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