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Das Rückgrat im Hintergrund

Das "Urgestein" Heidrun Faigle ist als Organisations- und Vertriebsassistentin zur TüNet zurückgekehrt.
Auch Kerstin Markl kehrte nach "Teheran-Abstecher" wieder zur TüNet zurück und kümmert sich hauptsächlich um die Homepage der TüNet.
Sarah Tschöpa ist "gut gelaunt dazugestoßen" und nun in den Bereichen Büroorganisation, Adressmanagement und Marketing tätig.

Urgestein kehrt zurück

Da wäre zuallererst Heidrun Faigle, die nach langen Jahren in anderen Abteilungen der swt wieder bei der TüNet gelandet ist. Schon in den ganz frühen Jahren der Glasfasersparte zwischen 2000 und 2005 war Heidrun Faigle von den Stadtwerken an die damals noch selbstständig agierende TüNet ausgeliehen und hat deren Aufgabenfelder von der Pike auf verinnerlicht. Ursprünglich zur Rechtsanwaltsgehilfin ausgebildet, ist Faigle schon lange als Verwaltungsangestellte tätig und bereichert die Kommunikationsabteilung seit August diesen Jahres als Organisations- und Vertriebsassistentin. Hier ist sie die gute Seele im Hintergrund und macht "querbeet alles", wie sie es lachend beschreibt. Recherchieren, Organisieren und das ganze Büro auf Trab zu halten, sind ihre Stärken. Und beim hausinternen Umzug der Abteilung vom fünften in den zweiten Stock der Stadtwerke-Verwaltung war sie die Erste im Team, die ihr neues Büro bezog - wenn das mal kein Zeichen ist.

Nach Teheran-Abstecher zurück zur TüNet

Über die Werkstudentin Kerstin Markl konnte man schon früher im Teleticker lesen, wie sich ein Leben zwischen Studium und Lebenswirklichkeit im Unternehmen anfühlt und wie perfekt sie sich ins Team einfügt - und das schon seit annähernd vier Jahren!

Zwischendurch zog es sie allerdings ins Ausland, wo sie ein ganzes Semester verbrachte und sich intensiv mit dem Phänomen des ganz persönlichen Kulturschocks beschäftigte: Sie begab sich nach Teheran im Iran und vertiefte dort die Beschäftigung mit ihrem Masterstudiengang in den Fächern Allgemeine Rhetorik und Philosophie. Sie wohnte bei einer iranischen Familie, die sie außerordentlich freundlich aufgenommen hat und hat dort "viele tolle Leute" kennengelernt. Besonders bemerkenswert fand Kerstin Markl, dass es "bei allen Unterschieden auch verblüffende Ähnlichkeiten" zwischen dem Leben in Mitteleuropa und dem Iran gibt.

Zurück bei der TüNet seit März 2017 kümmert sich Markl um Organisatorisches und hilft bei der Betreuung des Marketings. Hauptsächlich aber obliegt ihr die Pflege der Seiten der TüNet im Webauftritt der swt.

Kerstin Markl plant, ihr Studium im März 2019 abzuschließen und sich danach um eine Doktorandenstelle zu bemühen. Sie freut sich auf den neuen Lebensabschnitt - aber vorerst noch auf viele spannende Aufgaben bei der TüNet.

Gut gelaunt dazu gestoßen

Sarah Tschöpa ist die Dritte im Bunde: ebenfalls Werkstudentin, wurde die 22-jährige auf der Suche nach einem Nebenjob von Kerstin Markl auf die TüNet aufmerksam gemacht. Sie studiert Politikwissenschaft im Hauptfach, Geschichte im Nebenfach und sogar ein Zweitstudium hat sie sich angelacht: Sprachen, Geschichte und Kulturen des Nahen Ostens. Diese Fächer haben hauptsächlich eines gemeinsam, nämlich dass sie samt und sonders mit den Tätigkeiten bei der TüNet herzlich wenig zu tun haben. Genau das ist es, was Sarah Tschöpa an ihrer Arbeit in der Glasfasersparte schon seit zwei Jahren besonders schätzt. Schließlich bereichert sie das auf eine ganz andere Art als ihr Studium, und das erweitert ihren Horizont ungemein. Hier lernt sie die Arbeitsweise in einem Unternehmen kennen: "Wir sind vollständige Mitglieder im Team und haben den vollen Einblick", erläutert sie. Im Gegensatz zum Studium kann man hier "Sachen direkt anpacken und sieht schnell Ergebnisse", bringt sie den Unterschied auf den Punkt.

Verantwortlich ist Tschöpa bei der TüNet für drei Bereiche: allgemeine Büroorganisation, Adressverwaltung und -aktualisierung sowie Marketing. Dieser dritte Bereich macht ihr "besonderen Spaß", weil sie "schon bei der Ideenfindung mit eingebunden" wird und nicht erst dann, wenn das fertige Produkt eingetütet und zur Post gebracht werden muss. Ihre gute Laune ist ansteckend, und das Team freut sich, dass die Werkstudentin mit dem roten Zopf noch bis Ende des kommenden Jahres an Bord bleibt.

Rückgrat für TüNet-Erfolg

Allen Dreien gemeinsam ist, dass sie mit ihren hilfreichen Diensten und ihrer aufgeschlossenen Art so eine Art Rückgrat fürs ganze Team bilden. Mit ihnen im Hintergrund läuft der Laden, weil alle wissen: Auf sie ist einfach Verlass.

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