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Das Fenster zur Zukunft aufstoßen

Die TüNet bringt FTTx direkt zum "Stadtwohnen am Österberg".

Der schnelle Zugang zum World Wide Web wird zum Knackpunkt für die Entwicklung der Infrastruktur: Voraussetzung für gute Daseinsvorsorge und die Sicherung des Standorts.

Doch wie steht es jetzt um FTTx hier bei uns?

In Tübingen ist es die TüNet, die mit Hochdruck daran arbeitet, dass dieser Traum Wirklichkeit wird; dass Glasfaser bis hinein ins einzelne Gebäude verfügbar gemacht wird. Sogenannte FTTx-Pilotprojekte tasten sich an die schnelle neue Welt heran und treten den Beweis an, dass die Zukunft nicht in weiter Ferne liegt: sondern zum Greifen nah. Und das bis hinein ins Wohngebiet.

Beispiel Österberg: Unterhalb der Hundskapfklinge, wo früher das Haus am Österberg stand, entsteht im Moment ein neues, attraktives Wohnquartier im Grünen und in bester sonniger Lage. Das Projekt ist geplant und realisiert vom Siedlungswerk und nennt sich „Stadtwohnen am Österberg“. Die ersten Wohnungen sind bereits bezogen, der zweite Bauabschnitt folgt 2013. Insgesamt werden hier 109 Wohneinheiten zur Verfügung stehen.

Die Glasfaser-Infrastruktur der TüNet erschließt hier jedes einzelne Gebäude und macht es zukunftsfest für die Ansprüche von Morgen. Jeder Keller ist mit sogenannten Micropipes angebunden.

Triple Play im Wohnzimmer

Telefonie, Internet und Fernsehen aus einer Leitung (das sogenannte Triple Play) ist damit schon jetzt möglich: „Eine Übertragungsrate von 100 MBit/s können wir ab sofort in jeder Wohneinheit bereitstellen,“ bestätigt Hans-Joachim Schneiker, Qualitätsverantwortlicher der Kabel BW, wobei sich die Geschwindigkeit hier auf den Download bezieht. Die Kabel BW übernimmt die Rolle des Providers und liefert die Dienste.

Auch die Ansprüche der privaten Haushalte steigen enorm

Andreas Jung ist selbständiger IT-Berater, frischgebackener Bewohner von „Stadtwohnen am Österberg“ und arbeitet auch dort. Da ist er auf schnelle Verbindungen angewiesen und nimmt das leistungsfähige Angebot professionell in Anspruch. Er nutzt alle verfügbaren Dienste bereits jetzt und freut sich, dass „alles gut funktioniert“.

Antje Fleischer, Abteilungleiterin der TüNet stellt fest, dass die „Ansprüche der privaten Haushalte ähnlich wie die der Unternehmen stetig steigen“. Und weiter: „Die Versorgung der Menschen mit breitbandigen Anschlüssen ist Teil der kommunalen Daseinsvorsorge.“ 

Ihr Fazit: „Wir werden den Anforderungen der Telekommunikation in den kommenden 50 Jahren nur mit Glasfasertechnologie gerecht werden können.“

Deshalb ist der beherzte Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur so wichtig: Weitere Tübinger FTTx-Pilotprojekte sind bereits in der Mühlstraße, in der Herrenberger Straße und im Wankheimer Täle zu finden; hier überall ist das Fenster zur Zukunft weit offen.

http://www.kabelbw.de/

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