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Blick bis in die letzte Faser

Khaled Serriah vom TüNet Team ist Verantwortlicher im Projekt cableScout.

Gute Erfahrungen mit der neuen Software

Diese hat die TüNet in Betrieb genommen und sammelt damit außerordentlich gute Erfahrungen. Projektleiter ist Khaled Serriah, der das Team seit Sommer letzten Jahres verstärkt und sich seither unter anderem verantwortlich um dieses Projekt kümmert (siehe Teleticker 1/2017). cableScout ist eine Managementplattform für komplexe Kommunikationsnetze. Und damit wie geschaffen für das stetig wachsende Glasfasernetz der TüNet.

Professionell dokumentieren und verwalten

Mit ihr lassen sich Telekommunikationsnetze professionell dokumentieren und verwalten. Wegstrecken lassen sich bis auf die Faserebene darstellen, sodass cableScout "den Blick auch bis in die letzte Faser ermöglicht", stellt Khaled Serriah erfreut fest. Sämtliche im Netz verbauten Komponenten wie Schränke, Muffen und Patchfelder lassen sich mit cableScout visuell sehr gut darstellen. Das System ist modular aufgebaut und bietet eine Schnittstelle zum Geoinformationssystem (GIS) der swt. Dies ist möglich durch eine offene Datenbankstruktur, in die auch neue Tools leicht eingebunden werden können.

10 Jahre lang aufgebaut

Über zehn Jahre hinweg haben Mitglieder des TüNet-Teams die Datenstruktur aufgebaut, mit der die neue Software agiert. Mit dem Wechsel auf cableScout gelingt es der TüNet, Informationen und Funktionen in einer Software zu bündeln, die vorher in vielen unterschiedlichen Programmen und Prozessen geführt wurden. Die Netzplanung wird dadurch weiter professionalisiert und gleichzeitig vereinfacht. Fehler können noch schneller lokalisiert und behoben werden.

Fazit: Die Administration des Glasfaser- und Kupfernetzes der TüNet wird deutlich effizienter. Und davon profitiert nicht nur die TüNet, sondern vor allem deren Kunden.

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