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100 Tage Studis, Steuer, China

Feuertaufe bestanden - die Mitarbeiter des China-Centrum Tübingen (CCT) sind mit ihrem Glasfaseranschluss voll und ganz zufrieden
Sicherheit gab bei HSP den Ausschlag - seit Anfang September surfen die Mitarbeiter der Kanzlei HSP sicher und sorgenfrei mit 1 GBit/s durchs Internet

Studis mieten sich bei Aldi ein

Fernab vom Kerngeschäft baute Aldi Süd 43Appartements für Studierende - tipptopp ausgestattet mit Aufzug, WLAN und Kabel-TV-Anschluss. Solarthermie, Carsharing-Parkplätze und ein praktischer Abstellraum für Fahrräder runden die hochmoderne Anlage in der Derendinger Wohlboldstraße ab.

Vor allem aber bietet sie: Bandbreite satt. Mit Glasfaseranschlüssen bis in jede einzelne Wohnung (Fiber-To-The-Home/FTTH). "Die Geschwindigkeit der Glasfaser ermöglicht die Datenübertragung nahezu in Lichtgeschwindigkeit. Damit haben die Studierenden in den neuen Wohnungen optimale Voraussetzungen, um alles, was sich heute im Studium online abspielt, in bester Qualität und in Echtzeit zu nutzen," erläutert Antje Fleischer, Abteilungsleiterin der TüNet. Die Firma Nepustil war als Ingenieurgesellschaft für Systemtechnik und Kommunikationstechnik am Projekt beteiligt. "Dieses Wohnprojekt war für uns mit seiner außergewöhnlichen Konzeption und auch in der Zusammenarbeit mit Aldi Süd und Nepustil etwas Neues", so Fleischer. Sie freut sich, dass die Stadtwerke in der Unistadt Tübingen einen Mehrwert ins Projekt einbringen konnten: Online-Seminare, E-Tutorials und Web-Sprechstunden sind Teil des heutigen Studierendenalltags. Die steigenden Ansprüche beim wissenschaftlichen E-Learning machen Bandbreite und Internetgeschwindigkeit zu einer Grundvoraussetzung.

Mit der Uni und mit China vernetzt

Manchmal ist das Objekt der Begierde gleich ums Eck, manchmal geht es um die halbe Welt. Genau so ein Fall ist das China Centrum Tübingen (CCT). Denn hier ging es zum einen um die Kommunikation mit den jeweiligen Kollegen in China, aber auch "ganz banal" um die Anbindung ans schnelle Datennetz der Universität Tübingen. Beides leistet der neue FTTH Hausanschluss der TüNet. Für das Institut ist dies "ein wichtiger Schritt, um seine Telekommunikationsinfrastruktur zukunftssicher aufzustellen", erklärt Professor Dr. Matthias Niedenführ, Vize-Direktor des CCT. "Unsere Mitarbeiter müssen einfach einen schnellen Anschluss haben. Zudem planen wir innovative Formate für Forscher, Studenten und die interessierte Öffentlichkeit. Dazu gehören Webinare, Live-Übertragungen von Vorträgen oder Online-Unterricht, der in Zukunft eine Rolle spielen wird."

Niedenführ weiß, dass er eine wichtige Entscheidung für die Zukunft seines Instituts getroffen hat: "Der Glasfaseranschluss ist da für uns auf lange Zeit eine sinnvolle Wahl. Gerade der für solche Webanwendungen und Angebote notwendige hohe und sichere Datendurchsatz war für unsere Entscheidung maßgeblich." Die Mitarbeiter des CCT spüren den Unterschied. Ganz besonders, wenn viele das Internet gleichzeitig nutzen. Jeden Tag.

Sicherheit gab bei HSP den Ausschlag

2,5 Kilometer lang ist der Kabelzug, mit dem die Tübinger Steuerberater-Kanzlei HSP im Hagellocher Weg ans Glasfasernetz angeschlossen wurde. Knackpunkt für diese Entscheidung war die hohe Ausfallsicherheit der neuen Verbindung: "Verlässlichkeit ist für uns ein zentraler Aspekt beim Internetanschluss. Unsere Kunden erwarten von uns eine zuverlässige Kommunikation. Dafür ist eine stabile Leitung, die uns zu jeder Zeit mit hoher Internetgeschwindigkeit zur Verfügung steht, ein wichtiger Faktor," sagt HSP Geschäftsführer Michael Cammerer. "Für die TüNet haben wir uns bewusst entschieden, weil wir die Nähe zu einem regionalen Anbieter vor Ort schätzen. Und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Kanzlei gefällt in ihrem Arbeitsalltag das sichere Gefühl, sich auf die Datenleitung rundum verlassen zu können."

Nachdem sich HSP für den Auftrag an die TüNet entschieden hatte, stand die Glasfaserleitung mit einer Bandbreite von 1 GBit/s innerhalb kurzer Zeit und funktioniert jetzt schon seit Anfang Dezember 2016 völlig problemlos - das sind weitere Pluspunkte. Für die Leitungen - und die Leistungen - der TüNet gilt einmal mehr: Realitätstest bestanden.

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