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Wir erleben momentan eine nie dagewesene Preisexplosion auf den Energiemärkten. Deshalb bieten wir für Neukundinnen und -kunden bis auf weiteres keine Erdgastarife außerhalb Tübingens und Ammerbuchs an. In Tübingen und Ammerbuch erhalten Sie automatisch den Grundversorgungstarif.

Tipps zur Berechnung des eigenen Gasverbrauchs in kWh

Es kann verwirrend sein, dass der tatsächliche Gasverbrauch auf Ihrer Rechnung in Kilowattstunden (kWh) und nicht – wie auf dem Gaszähler zu sehen – in Kubikmetern (m³) angegeben wird. Der kWh-Wert lässt sich aber ganz einfach mit der folgenden Formel berechnen:

m³ x Brennwert x Zustandszahl = kWh

Wichtig ist, dass Sie die Berechnung sowohl für den Startzählerstand als auch für den aktuellen Zählerstand durchführen. Denn der Verbrauch ergibt sich aus der Differenz des alten und des neuen Zählerstands und wird mit dem für Sie gültigen Arbeitspreis verrechnet.

Sie wissen nicht, wo Sie den Brennwert oder die Zustandszahl finden? Beide Werte können Sie auf der letzten Rechnung Ihres Gasanbieters ablesen. Alternativ fragen Sie diese bei Ihrem Netzbetreiber an.

Beispielrechnung

Alter Zählerstand:
8.147 (m³) x 11,28 (Brennwert) x 0,93 (Zustandszahl)
= 85.465,28 kWh

Neuer Zählerstand:
9.876 (m³) x 11,28 (Brennwert) x 0,93 (Zustandszahl)
= 103.603,19 kWh

Differenz:
103.603,19 kWh - 85.465,28 kWh
= 18.137,91 kWh

Somit beträgt der Verbrauch für den berechneten Abrechnungszeitraum: 18.137,91 kWh.

Persönliche Betreuung

durch eigenes, geschultes Personal der Stadtwerke Tübingen

Telefonischer Service

Mo–Fr: 8:00 – 18:00 Uhr
Tel. 07071 157-300
 

Hohe Erreichbarkeit

90% unserer Anrufer warten weniger als 20 Sekunden

24/7: Service rund um die Uhr

In unserem Online-Kundencenter Rechnungen abrufen, Abschlag ändern u.v.m.

Einfacher Wechsel

Wir kümmern uns um alles – inkl. Kündigung Ihres aktuellen Erdgaslieferanten.

Übersichtliche Abrechnung

und zusätzlich als Hilfestellung unsere Broschüre "Einfach erklärt".

Warum Erdgas von den Stadtwerken Tübingen?

Starke Strukturen sichern die Daseinsvorsorge

Die Stadtwerke Tübingen leisten mit einer hochwertigen Infrastruktur eine sichere Daseinsvorsorge. Zusätzlich stellen sie durch Steuern und Abgaben der Universitätsstadt Tübingen jährlich rund 13 Mio. Euro für öffentliche Aufgaben zur Verfügung. Die strukturellen Verluste beim Tübinger Stadtbus und den Bädern gleichen sie Jahr für Jahr aus und erhalten so ein attraktives Angebot für alle Menschen in der Universitätsstadt.

Tag für Tag ein bisschen grüner

Als Erdgaskunde unterstützen Sie die Stadtwerke Tübingen aktiv dabei, die Energiewende vor Ort und in der Region zu gestalten – und tragen so aktiv dazu bei, dass sie auch global funktioniert. Die Stadtwerke investieren in erneuerbare Energie und in Energieeffizienz: mit Windkraftanlagen auf der Ostalb und im Hunsrück, mit Wasserkraft vor der Haustür am Neckar und Sonnenenergie vom eigenen Dach.

Verlässlicher und familien­freundlicher Arbeitgeber

Die Stadtwerke Tübingen geben über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz und mehr als 20 Auszubildenden einen attraktiven Start ins Berufsleben. Für viele Familien schaffen sie so eine stabile Lebensgrundlage und echte Zukunftsperspektiven. Seit 2013 dürfen die Stadtwerke das Zertifikat „berufundfamilie“ führen.  

Soziales Engagement für Stadt und Region

Durch vielfältige Förderungen und eigene Veranstaltungen unterstützen die Stadtwerke Tübingen Sportvereine, das kulturelle Leben, Sozialprojekte und geben starke Impulse für Umwelt- und Klimaschutz.

Wertschöpfung bleibt dort, wo sie entsteht

Die gesamte Wertschöpfung fließt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und der Region zu, nicht anonymen Konzernen und Aktiengesellschaften. Die Stadtwerke Tübingen sind von Energiekonzernen unabhängig und zu 100 % in kommunalem Eigentum.  

Die Grundversorgung

Grundversorgung (TüGas Basis)

Tarifstufe

Jahresverbrauch

(kWh)

Grundpreis

(Euro/Jahr)

Arbeitspreis

(Cent/kWh)

S

bis 3.269

70,62

14,58

M

bis 33.200

124,55

12,94

L

bis 200.400

231,12

12,62

XL

bis 500.000

445,55

12,51

Preisstand: 01.10.2022
Laufzeit: keine
Kündigungsfrist: zwei Wochen

Preisblatt TüGas Basis (Grundversorgung)

Die Bruttopreise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer (7 %); der Bruttoarbeitspreis enthält darüber hinaus die Energiesteuer auf Erdgas in ihrer jeweils gültigen Höhe.

Tarife ab 1. Januar 2023

Tarifstufe

Jahresverbrauch

(kWh)

Grundpreis

(Euro/Jahr)

Arbeitspreis

(Cent/kWh)

S

bis 3.269

70,62

18,44

M

bis 33.200

124,55

16,79

L

bis 200.400

231,12

16,47

XL

bis 500.000

445,55

16,36

Preisstand: 01.01.2023
Laufzeit: keine
Kündigungsfrist: zwei Wochen

Preisblatt TüGas Basis (Grundversorgung)

Die Bruttopreise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer (19 %); der Bruttoarbeitspreis enthält darüber hinaus die Energiesteuer auf Erdgas in ihrer jeweils gültigen Höhe.

Zusammensetzung der Allgemeinen Preise in der Grundversorgung (ab 01.10.2022)

 Tarifstufe S
bis 3.269 kWh
Tarifstufe M
bis 33.200
kWh
Tarifstufe L
bis 200.400 kWh
Tarifstufe XL
bis 500.000 kWh
Preise ab 01.10.2022    
Verbrauchsunabhängiger Grundpreis (Euro/Jahr)70,62124,55231,12445,55
Verbrauchsunabhängiger Grundpreis (Euro/Monat)5,8910,3819,2637,13
Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde (Cent/kWh)14,5812,9412,6212,51
Erläuterung zu der Zusammensetzung der Allgemeinen Preise und zu den tatsächlich einfließenden Kostenbelastungen

In Ihrem Endpreis sind 7 % USt. enthalten. Die Allgemeinen Preise ohne USt. (netto) betragen

Verbrauchsunabhängiger Grundpreis (Euro/Jahr)66,00116,40216,00416,40
Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde (Cent/kWh)13,6312,0911,7911,69
In den Netto-Endpreis fließen ein
Energiesteuer (Cent/kWh)0,550,550,550,55
Konzessionsabgabe (Cent/kWh)0,270,270,270,27
CO2-Preis (Cent/kWh)0,5460,5460,546

0,546

Als Entgelte des Netzbetreibers fließen ein
Netzentgelt pro verbrauchte Kilowattstunde (Cent/kWh) 1,9431,6431,4111,411
Verbrauchsunabhängiger Grundpreis Netz (Euro/Jahr) 12,0024,00180,00180,00
Messstellenbetrieb inkl. Messung, wenn vom Netzbetreiber  
durchgeführt (Euro/Jahr) 
20,2920,2939,6439,64
Saldo der genannten einfließenden  
Kostenbelastungen (Euro/Jahr)
32,2944,29219,64219,64
Saldo der genannten einfließenden  
Kostenbelastungen (Cent/kWh)
3,3093,0092,7772,777
Rechnerisch ergibt sich damit als Grundversorgeranteil für die vom Grundversorger erbrachten Leistungen
(Beschaffung, Kunden- und Abrechnungsservice, Lieferantenwechsel, Umzugsabwicklung, Vertrieb und Marge)
am verbrauchsunabhängigen Grundpreis (Euro/Jahr)33,7172,11-3,64196,76
am Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde (Cent/kWh)10,329,089,018,91

Zusammensetzung der Allgemeinen Preise in der Grundversorgung (ab 01.01.2023)

 Tarifstufe S
bis 3.269 kWh
Tarifstufe M
bis 33.200
kWh
Tarifstufe L
bis 200.400 kWh
Tarifstufe XL
bis 500.000 kWh
Preise ab 01.01.2023    
Verbrauchsunabhängiger Grundpreis (Euro/Jahr)70,62124,55231,12445,55
Verbrauchsunabhängiger Grundpreis (Euro/Monat)5,8910,3819,2637,13
Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde (Cent/kWh)18,4416,7916,4716,36
Erläuterung zu der Zusammensetzung der Allgemeinen Preise und zu den tatsächlich einfließenden Kostenbelastungen

In Ihrem Endpreis sind 19 % USt. enthalten. Die Allgemeinen Preise ohne USt. (netto) betragen

Verbrauchsunabhängiger Grundpreis (Euro/Jahr)66,00116,40216,00416,40
Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde (Cent/kWh)17,2315,6915,3915,29
In den Netto-Endpreis fließen ein
Energiesteuer (Cent/kWh)0,550,550,550,55
Konzessionsabgabe (Cent/kWh)0,270,270,270,27
CO2-Steuer (Cent/kWh)0,5460,5460,5460,546
Gasspeicherumlage (Cent/kWh)0,0590,0590,0590,059
Als Entgelte des Netzbetreibers fließen ein
Netzentgelt pro verbrauchte Kilowattstunde (Cent/kWh) 2,3592,0591,8271,827
Verbrauchsunabhängiger Grundpreis Netz (Euro/Jahr) 12,0024,00180,00180,00
Messstellenbetrieb inkl. Messung, wenn vom Netzbetreiber  
durchgeführt (Euro/Jahr) 
20,2920,2939,6439,64
Saldo der genannten einfließenden  
Kostenbelastungen (Euro/Jahr)
32,2944,29219,64219,64
Saldo der genannten einfließenden  
Kostenbelastungen (Cent/kWh)
3,7843,4843,2523,252
Rechnerisch ergibt sich damit als Grundversorgeranteil für die vom Grundversorger erbrachten Leistungen
(Beschaffung, Kunden- und Abrechnungsservice, Lieferantenwechsel, Umzugsabwicklung, Vertrieb und Marge)
am verbrauchsunabhängigen Grundpreis (Euro/Jahr)33,7172,11-3,64196,76
am Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde (Cent/kWh)13,4512,2112,1412,04

Die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die Ersatzversorgung mit Gas aus dem Niederdrucknetz (Gasgrundversorgungsverordnung - GasGVV) regelt insbesondere die Allgemeinen Bedingungen, zu denen Gasversorgungsunternehmen Haushaltskunden in Niederdruck im Rahmen der Grundversorgung nach § 36 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes zu Allgemeinen Preisen mit Gas zu beliefern haben.

Auf der Grundlage dieser Verordnung haben die Stadtwerke Tübingen GmbH (swt) Ergänzende Bedingungen zur GasGVV erlassen, die den Grundversorgungsvertrag bzw. das Ersatzversorgungsverhältnis näher ausgestalten.

Die GasGVV sowie die Ergänzenden Bedingungen der swt zur GasGVV können Sie nachfolgend als PDF-Dokument herunterladen:

Sie erhalten beide Regelwerke außerdem kostenlos in unserem Kundencenter, Eisenhutstr. 6, 72072 Tübingen oder auf Anfrage: Tel. 07071 157-300, E-Mail: kundenservice(at)swtue.de

Ersatzversorgung (TüGas Ersatz)

Tarif für Kunden in der Ersatzversorgung ab 01.10.2022

Jahresverbrauch (kWh)

Grundpreis (Euro/Jahr)

Arbeitspreis (Cent/kWh)

bis 10.000

149,80

31,21

Gültig ab: 01.10.2022
Laufzeit: keine
Kündigungsfrist: keine

Preisblatt TüGas Ersatz (Ersatzversorgung)

Die Bruttopreise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer (7 %); der Bruttoarbeitspreis enthält darüber hinaus die Energiesteuer auf Erdgas in ihrer jeweils gültigen Höhe.

Die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die Ersatzversorgung mit Gas aus dem Niederdrucknetz (Gasgrundversorgungsverordnung - GasGVV) regelt insbesondere die Allgemeinen Bedingungen, zu denen Gasversorgungsunternehmen Haushaltskunden in Niederdruck im Rahmen der Grundversorgung nach § 36 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes zu Allgemeinen Preisen mit Gas zu beliefern haben.

Auf der Grundlage dieser Verordnung haben die Stadtwerke Tübingen GmbH (swt) Ergänzende Bedingungen zur GasGVV erlassen, die den Grundversorgungsvertrag bzw. das Ersatzversorgungsverhältnis näher ausgestalten.

Die GasGVV sowie die Ergänzenden Bedingungen der swt zur GasGVV können Sie nachfolgend als PDF-Dokument herunterladen:

Sie erhalten beide Regelwerke außerdem kostenlos in unserem Kundencenter, Eisenhutstr. 6, 72072 Tübingen oder auf Anfrage: Tel. 07071 157-300, E-Mail: kundenservice(at)swtue.de

FAQ Erdgas

Soforthilfe Erdgas Dezember 2022

  • Was ist die Soforthilfe?

    Die Preise für Erdgas sind seit Beginn des Ukraine-Krieges stark gestiegen. Dies führt zu deutlichen Mehrbelastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung im November 2022 das Soforthilfegesetz Gas verabschiedet und setzt damit Empfehlungen der Experten-Kommission um. Die Soforthilfe wird vom Staat bezahlt. Sie soll einen Ausgleich für die gestiegenen Energiekosten im Jahr 2022 schaffen und die Zeit bis zur geplanten Einführung der Gaspreisbremse im Frühjahr 2023 überbrücken.

  • Wer erhält die Soforthilfe für Erdgas?

    Die Soforthilfe des Bundes erhalten alle Haushaltskunden sowie Unternehmen, die über sogenannte Standardlastprofile (SLP) abgerechnet werden. Dies sind meist Haushaltskunden und viele kleinere und mittlere Gewerbebetriebe.

    Unternehmen mit einem Jahresverbrauch bis zu 1,5 Mio. kWh, die über eine registrierende Leistungsmessung (RLM) verfügen und nicht auf Grundlage von Standardlastprofilen abgerechnet werden, erhalten ebenfalls die Soforthilfe. Soziale Einrichtungen und Letztverbraucher, die Gas im Kontext der Vermietung von Wohnraum oder als Wohnungseigentümergesellschaft beziehen, erhalten ebenfalls die Soforthilfe, auch wenn der Jahresverbrauch, z. B. der Immobilie, größer als 1,5 Mio. kWh ist. In beiden Fällen müssen sie die Berechtigung auf Soforthilfe jedoch bei den Stadtwerken Tübingen bis spätestens 31.12.2022 geltend machen. Betroffene Kunden erhalten hierfür zeitnah von den Stadtwerken Tübingen einen Antrag auf Soforthilfe per E-Mail. Bei Fragen zur Soforthilfe für RLM-Kunden gehen Sie bitte direkt auf Ihren Kundenbetreuer zu oder schreiben Sie eine E-Mail an vertrieb-svk@swtue.de.

  • Wer hat KEINEN Anspruch auf die Soforthilfe?

    Die Soforthilfe des Bundes greift nur, wenn Sie Gas oder Wärme beziehen.

    Keinen Anspruch auf Soforthilfe haben Sie, wenn Sie

    • mit Öl oder Strom heizen.
    • einen Jahresverbrauch größer 1,5 Mio. kWh haben und registrierende Leistungsmessung (RLM) haben. Ausnahmen gelten z. B. für soziale Einrichtungen und Vermieter, auch wenn der Verbrauch über registrierende Leistungsmessung (RLM) erfasst wird.
    • Anlagenbetreiber zur Strom- und Wärmegewinnung sind.
    • Auch Krankenhäuser haben keinen Anspruch auf die Soforthilfe.
  • Was ist der Unterschied zwischen vorläufiger Entlastung (Dezember-Abschlag) und tatsächlicher Entlastung (Soforthilfe)?

    Die vorläufige Entlastung entspricht dem Betrag Ihres Dezember-Abschlages, der von Ihnen nicht entrichtet werden muss. Die tatsächliche Entlastung entspricht der Soforthilfe, die wir auf Basis Ihrer Jahresverbrauchsprognose (Stand: September 2022) beim Bund beantragen.

  • Warum entspricht die Höhe der Soforthilfe nicht der Höhe meines monatlichen Abschlages?

    Die Abschlagslogik der Stadtwerke Tübingen basiert auf 1/11 des Jahresverbrauchs. Die Soforthilfe des Bundes errechnet sich auf Basis von 1/12 des prognostizierten Jahresverbrauchs (Stand: September 2022).

  • Wie ergibt sich die Höhe der Soforthilfe?

    Bei Haushalten oder kleinen / mittleren Gewerbetreibenden (SLP-Kunden) errechnen wir die tatsächliche Entlastung (Soforthilfe) auf Grundlage von einem Zwölftel des Jahresverbrauchs, den wir für die Entnahmestelle im September 2022 prognostiziert haben. Dazu wird der Gaspreis (Arbeitspreis) vom Dezember 2022 herangezogen. Zusätzlich wird der Grundpreis für den Monat Dezember erlassen.

    Bei leistungsgemessenen Kunden (RLM-Kunden) wird statt des prognostizierten Jahresverbrauchs der reale Verbrauch von November 2021 bis einschließlich Oktober 2022 als Basis genommen, da hier die Verbrauchsdaten bereits vorliegen.

    Sonderfall: Liegen uns weder Verbrauchsprognose noch Verbrauchswerte vor, verwenden wir ersatzweise plausibilisierte beziehungswiese typische Verbrauchswerte für die Berechnung.

  • Wann erhalte ich die Soforthilfe für Erdgas?

    Bei Haushaltskunden (Privathaushalte) und Unternehmen, die über ein Standardlastprofil beliefert werden, verzichten wir auf die Abschlagszahlung von Erdgas für Dezember 2022 oder eine vereinbarte Vorauszahlung im Dezember 2022. Wenn Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, buchen wir Ihnen für Dezember 2022 keinen Abschlag für Erdgas ab.

    Wenn Sie selbst eine Zahlung leisten (z. B. per Dauerauftrag oder als monatliche Zahlung), kann diese im Dezember für Erdgas ausgesetzt werden. Sollte der Abschlag trotzdem bezahlt werden, verrechnen wir diese Zahlung spätestens mit der nächsten Jahresverbrauchsrechnung, die den Monat Dezember 2022 einschließt. Der Entlastungsbetrag wird gesondert ausgewiesen.

    Liegt kein Abschlag für Dezember 2022 vor, wird der tatsächliche Entlastungsbetrag dem Vertragskonto gutgeschrieben.

    Ergibt sich aus der Höhe der Soforthilfe im Vergleich zur Höhe der monatlichen Abschläge eine Differenz, so wird diese auf der nächsten Jahresverbrauchsabrechnung verrechnet.

  • Welche besonderen Regelungen gelten für Mieterinnen und Mieter einer Wohnung in einem Mehrparteien-Haus?

    Viele Vermieter und Mieter haben die monatliche Vorauszahlung noch nicht an die gestiegenen Energiepreise angepasst. In diesem Fall kommen die höheren Preise im Rahmen der Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2022 auf die Mieterinnen und Mieter zu, die aber erst im Jahr 2023 erstellt wird. Daher sieht das Gesetz vor, dass Vermieter die Entlastung mit der nächsten jährlichen Betriebskostenabrechnung an die Mieterinnen und Mieter weitergeben, wenn die monatlichen Vorauszahlungen noch nicht angepasst worden sind. Damit profitieren Mieterinnen und Mieter zu dem Zeitpunkt von der Entlastung, zu dem sie die gesamte Preissteigerung des Jahres 2022 durch eventuelle Nachzahlungen tragen müssten. Eine Nachzahlung wird so gemindert, eine Rückzahlung erhöht sich. 

    Weitere Besonderheiten gelten für Mieterinnen und Mieter, bei denen die Betriebskostenvorauszahlung wegen gestiegener Gas- oder Wärmekosten in den letzten neun Monaten vor Inkrafttreten des Gesetzes bereits erhöht wurde. Sie müssen den Erhöhungsbetrag im Dezember nicht bezahlen. In Gebäuden mit Gaszentralheizung muss ein Viertel der im Dezember 2022 anfallenden Betriebskosten nicht bezahlt werden, wenn der Mietvertrag in den letzten neun Monaten neu geschlossen wurde. Denn bei Neuverträgen ist davon auszugehen, dass die Höhe der Betriebskostenvorauszahlung dem aktuellen Preisniveau entspricht.

  • Was muss ich tun, um die Soforthilfe zu erhalten?

    Wenn Sie Anspruch auf Soforthilfe haben, müssen Sie nichts tun. Wir berücksichtigen die Soforthilfe spätestens bei der Jahresabrechnung. Auch die vorläufige Leistung (Verzicht auf die Abschlagszahlung) übernehmen wir automatisch.

    Eine Ausnahme besteht für sogenannte RLM-Kunden mit einem Jahresverbrauch größer 1,5 GWh. Diese müssen die Berechtigung auf Soforthilfe bei den Stadtwerken Tübingen bis spätestens 31.12.2022 geltend machen. Als RLM-Kunde erhalten Sie hierfür zeitnah von den Stadtwerken Tübingen einen Antrag auf Soforthilfe per E-Mail. Bei Fragen zur Soforthilfe für RLM-Kunden gehen Sie bitte direkt auf Ihren Kundenbetreuer zu oder schreiben Sie eine E-Mail an vertrieb-svk@swtue.de.

  • Wie wird die Soforthilfe bei der Jahresverbrauchsabrechnung berücksichtigt?

    Die Soforthilfe wird bei der Jahresabrechnung berücksichtigt und ausgewiesen.

    Die Höhe der Soforthilfe bleibt dabei immer gleich, unabhängig davon ob Sie vorher bereits eine vorläufige Leistung erhalten haben oder nicht. Einziger Vorteil der vorläufigen Leistung ist, dass Sie bereits im Dezember 2022 oder Januar 2023 eine spürbare Entlastung haben. Alle anderen erhalten die Entlastung erst im Rahmen ihrer Jahresverbrauchsabrechnung.

  • Gibt es weitere Informationen zum Thema "Soforthilfe"?

    Weitere Informationen können Sie den FAQ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz entnehmen.

Energiekrise Erdgas

  • Ab wann gilt die Mehrwertsteuersenkung auf Erdgas?

    Als Teil des Entlastungspakets 3 haben Bundesregierung und Bundesrat am 7. Oktober 2022 die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Erdgas von 19 % auf 7 % rückwirkend ab dem 1. Oktober 2022 bis März 2024 auf den Weg gebracht. Die Stadtwerke Tübingen (swt) geben die Absenkung auf alle Erdgaslieferverträge rückwirkend zum 1. Oktober 2022 direkt an die Kundinnen und Kunden weiter.

    Bei Bestandsverträgen berücksichtigen die swt die bruttopreismindernde Senkung in der Jahresabrechnung. In Neuverträgen ist die Mehrwertsteuersenkung seit Oktober direkt enthalten. Von Seiten der swt gibt es keine gesonderten schriftlichen Informationen an die Kundinnen und Kunden.

  • Warum sind die Erdgaspreise in Deutschland derzeit so hoch?

    Wir erleben momentan eine nie dagewesene Preisexplosion auf den Energiemärkten. Bereits 2021 waren die Erdgaspreise im Großhandel in die Höhe geschossen. Im Dezember 2021 lag der Großhandelspreis schon um ein Vielfaches über dem Vorjahreswert.

    Die Preisentwicklung auf dem Erdgasmarkt hat verschiedene Ursachen:

    • Hohe Energienachfrage: Die Wirtschaft hat sich vom Corona-bedingten Einbruch erholt und benötigt nun wieder mehr Energie. Die Nachfrage nach Rohstoffen ist weltweit gestiegen. Das treibt die Preise nach oben.
    • Russischer Angriffskrieg in der Ukraine: Russland war bisher Deutschlands wichtigster Energielieferant. 55 Prozent der Erdgaslieferungen, 50 Prozent der Kohlelieferungen und 35 Prozent der Öllieferungen stammten von Russland. Durch die Verknappung der bisherigen Energielieferungen aus Russland steigen die Strom- und Erdgaspreise.
    • Wetter: Die Monate März und April 2022 waren kälter als erwartet. In der Folge wurde mehr Erdgas benötigt.
    • CO2-Preis: Je höher der Gaspreis, desto mehr Kohle wird verstromt – und damit mehr CO2-Zertifikate gekauft. Mit der Nachfrage steigt der Preis der CO2-Zertifikate. Somit wird der Einsatz fossiler Brennstoffe (Erdgas und Öl) zur Stromerzeugung zusätzlich teurer. Außerdem steigt die CO2-Abgabe 2022 um 20%.

    Größere Nachfrage trifft also auf ein geringeres Angebot.

  • Welche Auswirkungen hat der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine auf die Entwicklung der Beschaffungskosten für Strom?

    Der Ukraine-Krieg hat zu einer weiteren Verschärfung der Energiemarktsituation geführt. Er hat den Preisauftrieb bei den Großhandelspreisen für Strom weiter beschleunigt. Russland war bisher Deutschlands wichtigster Energielieferant. 55 Prozent der Gaslieferungen, 50 Prozent der Kohlelieferungen und 35 Prozent der Öllieferungen stammten von hier. Ein Stopp russischer Energielieferungen hat deshalb deutliche Folgen für die Energiepreise in Deutschland.

  • Wie werden sich die Erdgaspreise entwickeln?

    Die meisten swt-Bestandskunden haben bisher von unserer langfristigen Beschaffungsstrategie, in der Erdgasmengen über mehrere Jahre hinweg eingekauft werden, profitiert. Dadurch konnten bisher extreme Preisspitzen abgemildert werden und wir können ein – im Vergleich zu vielen anderen Anbietern – nach wie vor stabiles Preisniveau bieten. Allerdings werden die eingekauften Erdgasmengen aus den günstigen, vergangenen Jahren immer geringer und die teuren Marktpreise kommen nun mit Verzögerung auch bei den Tarifpreisen der Endverbraucher an.

    Wir können deshalb die Erdgaspreise bei privaten Haushalten bis Ende September 2022 – in einzelnen Sondertarifen bis Jahresende 2022 – stabil halten. Trotz Mehrwertsteuersenkung von 19 % auf 7 % und ohne Berücksichtigung einer möglichen staatlichen Gaspreisbremse muss mit deutlich teureren Preisen (ca. +90 %) gerechnet werden. Wie sich die Erdgaspreise im Laufe des Jahres 2023 und darüber hinaus entwickeln werden, können wir momentan noch nicht sagen. Dies hängt von der weiteren Entwicklung der Beschaffungskosten, Steuern, Abgaben und Umlagen sowie Netzentgelte ab. (Stand: 24.10.2022)

    In einem Erklärfilm zeigen wir die Zusammenhänge zwischen Energiebeschaffung und Energiepreisentwicklung auf.

  • Wirken sich die extremen Preissprünge eins zu eins auf mich als Kunde bzw. Kundin aus?

    Nein. Wenn sich unsere Einkaufskosten beispielsweise verdoppeln, bedeutet das nicht, dass sich der Preis für Haushaltskunden verdoppelt, da sich der Erdgaspreis aus mehreren Komponenten zusammensetzt. Der Anteil der Beschaffungs- und Vertriebskosten liegt für Haushaltserdgas derzeit bei durchschnittlich 61 Prozent*. In diesen Kostenblock gehen die steigenden Einkaufspreise ein.

    *Quelle: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. 

  • Welche Strategie verfolgen die Stadtwerke Tübingen angesichts steigender Beschaffungskosten?

    Wir verfolgen eine langfristige Beschaffungsstrategie. Wir kaufen Erdgas in Tranchen mehrere Jahre im Voraus ein. Dies schützt unsere Kunden vor kurzfristigen Preissprüngen, die so sehr viel besser abgefedert werden können.

    Auch in der derzeitigen Hochpreisphase profitieren unsere Kunden von dieser Einkaufspolitik. Unsere Erdgaspreise liegen unter dem aktuellen Preisniveau am Markt. Dies zeigt, wie richtig und wichtig eine langfristige Beschaffungsstrategie in Krisenzeiten ist.

    In einem Erklärfilm zeigen wir die Zusammenhänge zwischen Energiebeschaffung und Energiepreisentwicklung auf.

  • Was kann ich als Kunde und Kundin tun?
    • Energiesparen: Bitte prüfen Sie, ob Sie in Ihrem Haushalt Erdgas bzw. Wärme einsparen können. Auf unserer Internetseite www.swtue.de/energiesparen oder auf der Seite der Verbraucherzentrale finden Sie viele Tipps dazu.
    • Monatlicher Abschlag: Bitte prüfen Sie, ob Ihr monatlicher Abschlag noch zu Ihrem Verbrauch passt. Sollte Ihr Verbrauch unverändert sein, ist eine Erhöhung des Abschlags sinnvoll, um hohe Nachzahlungen bei der Jahresabrechnung zu vermeiden.
    • Bei Zahlungsschwierigkeiten: Bitte zögern Sie nicht, bei Zahlungsschwierigkeiten mit unserem Kundenservice unter Tel. 07071 157-300 so früh wie möglich Kontakt aufzunehmen.
  • Was passiert im Fall einer Gasmangellage in Tübingen?

    Die Stadtwerke Tübingen bereiten sich seit geraumer Zeit intensiv auf eine mögliche Verknappung der Gasversorgung im Südwesten vor. Dazu stehen die swt auch im Austausch mit den Gasversorgern, die dem Tübinger Gasnetz vorgelagert sind. Die Prozesse, die bei einer Ausrufung der Gasmangellage entstehen könnten, sind komplex und insbesondere im § 53a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) geregelt.

    Bei einer Reduzierung der Gasversorgung würde bei sogenannten ‚geschützten Kunden‘ die Gasversorgung so lange wie möglich aufrechterhalten. Darunter fallen insbesondere Privatkunden, aber auch beispielsweise Kliniken oder Pflegeheime. Allerdings kann sich die gesetzliche Lage auch noch verändern. Die swt beobachten die Entwicklungen daher genau, um im Falle einer sich konkret abzeichnenden verändernden Gesetzeslage die Gesamtsituation schnell neu zu bewerten.  

    Auch für den Fall nötiger Abschaltungen von Gasverbrauchern (nach Aufforderung durch die Bundesnetzagentur) bereiten sich die swt vor. So haben sie im Rahmen des derzeit gültigen Rechtsrahmens bereits eine Bewertung der Versorgung verschiedener Kundengruppen anhand objektiver Kriterien vorgenommen und so eine vorläufige Reihenfolge für potenzielle Abschaltungen erstellt. Das Grundprinzip sieht dabei vor, dass zunächst diejenigen Wärmeerzeugungsanlagen vom Netz genommen werden müssten, die entweder standardmäßig mit Brennstoffen wie leichtem Heizöl, Holz oder Pellets betrieben werden oder deren Betrieb im Notfall für eine gewisse Zeit auf diese alternativen Brennstoffe umgestellt werden könnte. Dieser Schritt würde hauptsächlich die eigenen swt-Wärmeerzeugungsanlagen betreffen. Deshalb haben die swt ihre Heizöl-Lagerbestände auf die maximale Kapazität aufgefüllt.

    In einem nächsten Schritt würden dann – neben den eigenen swt-Anlagen – vornehmlich Industriekunden zur Abschaltung herangezogen, die Erdgas als Prozessgas in der Produktion einsetzen. Erst dann kämen weitere Industriekunden und in einem der letzten Schritte Abnehmer aus den geschützten Kundengruppen für eine Abschaltung in Betracht.

Erdgas-Versorgung allgemein

  • Wie rechne ich m³ Gas in kWh um?

    Relevant für den Verbrauch bei Energie ist nicht das Volumen (m³), sondern der Brennwert gemessen in Kilowattstunden (kWh). Der Zähler misst Ihren Erdgasverbrauch in m³. Durch einen physikalischen Umrechnungsfaktor (Brennwert x Zustandszahl) wird Ihr Verbrauch auf Kilowattstunden umgerechnet. Es gilt die Formel: m³ x Brennwert x Zustandszahl = kWh

    Weitere Informationen zum Gasabrechnung erhalten in unserer Broschüre zur Rechnungserläuterung.

  • Wo finde ich den Brennwert und die Zustandszahl?

    Um den Gasverbrauch in kWh zu berechnen, werden der Brennwert und die Zustandszahl benötigt. Beide Werte sind auf Ihrer Gasrechnung zu finden.

    Eine Beispielrechnung und weitere Informationen zu Erdgasabrechnung finden Sie im Flyer "Ihre Gasabrechnung mit Sicherheit richtig" (DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.)

  • Wie hoch ist ein normaler Gasverbrauch?

    Der Gasverbrauch wird von vielen Faktoren beeinflusst, sei es die Dämmung des Gebäudes oder auch die Nutzungsweise der Bewohner. Entscheidend allerdings ist die Quadratmeteranzahl (m²) der Wohnung. Im Durchschnitt liegt der Gasverbrauch bei einer 85 m² Wohnung in Deutschland bei knapp 12.000 kWh jährlich. Bei Reihenhäusern mit einer Fläche von 120 m² beträgt der Verbrauch in etwa 17.000 kWh pro Jahr. Bei einem Einfamilienhaus mit der Fläche von 160 m² kann mit einem jährlichen Verbrauch von ca. 23.000 kWh gerechnet werden.

  • Wie kann man die Heizungskosten senken?
    • Vor dem Lüften sollte die Heizung heruntergestellt werden. Wichtig, keine Dauerlüftung des Raumes durch ein gekipptes Fenster! Bestenfalls Stoßlüften.
    • Ebenfalls sollten die Möbel oder Gardinen keine Heizung verdecken.
    • Kleiner Tipp: Raumtemperatur minimal senken. Schon ein Grad weniger im Raum bedeutet ca. 6% weniger Energieverbrauch im Jahr.
    • Weitere Informationen erhalten Sie bei unserer Energieberatung.
  • Was ist besser, eine Gas- oder eine Ölheizung?

    Eine Erdgasheizung spart Platz und ermöglicht durch modernste Technik einen sehr sparsamen Betrieb. Zudem ist Erdgas im Vergleich umweltschonender, weil bei dessen Verbrennung weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem müssen Sie kein Heizöl mehr im Voraus zu schwankenden Preisen einkaufen.

  • Wie riecht Gas, wenn es austritt?

    Abhängig vom Zusatzstoff riecht Gas oftmals faulig oder stark chemisch (ähnlich wie Klebstoff). Sollten Sie einen Gasgeruch bemerken, NICHT in Panik geraten! Betätigen Sie keine elektrischen Schalter – Klingeln oder Telefon, erzeugen Sie keine Funken. Öffnen Sie die Fenster und drehen den Gashahn zu. Informieren Sie die übrigen Hausbewohner (klopfen, nicht klingeln!). Bitte rufen Sie uns (von einem Telefon außerhalb Ihrer Wohnung) unter Telefon 07071 157-112 an. Wir informieren umgehend den Störungsdienst.

  • Ich möchte mein Auto auf Erdgasbetrieb umrüsten, wo kann ich mich informieren?

    Informationen rund um Erdgasfahrzeuge und Erdgasumrüstung erhalten Sie bei uns unter Telefon 07071/157-477. Wir geben Ihnen Auskunft über Zuschüsse und Finanzierung, Technik und vieles mehr. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin. Nähere Informationen finden Sie auch hier.