

| 1862 | Das erstes Gaswerk, speziell für die Gasbeleuchtung, wird gegründet. |
| 1879 | Eine zentrale Wasserfassung und -verteilung wird eingeführt. |
| 1902 | Das erste Tübinger Elektrizitätswerk in der Nonnengasse entsteht. |
| 1906 | Das Gaswerk im Gewann Eisenhut geht in Betrieb. |
| 1930 | Die verschiedenen Werke werden zum städtischen Eigenbetrieb Stadtwerke Tübingen zusammengelegt. |
| 1948 | Die Stadtwerke Tübingen beziehen Ferngas aus Reutlingen. |
| 1951 | Der neue Betriebszweig Bäder wird gegründet. |
| 1968 | Es folgt der neue Betriebszweig Fernwärme. |
| 1982 | Aus dem städtischen Eigenbetrieb wird eine Eigengesellschaft in Form einer GmbH. |
| 1984 | Die Stadtwerke Tübingen ziehen von der Nonnengasse in ein modernes Unternehmensgebäude in der Eisenhutstraße. |
| 1986 | Es folgt die Übernahme der Stromnetze von Bühl, Hagelloch, Hirschau, Kilchberg, Pfrondorf und Weilheim. |
| 1992 | Das Eigenkapital der städtischen Bäder wird auf die Stadtwerke übertragen. |
| 1993 | Interne Umstrukturierungen schaffen die Voraussetzung für die Entwicklung eines modernen Dienstleistungsunternehmens. |
| 1994 | Gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg wird die Gemeinschaftskraftwerks Tübingen GmbH (GKT) gegründet und auf Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) umgestellt. |
| 1995 | In Kooperation mit den Busunternehmen Kocher und Schnaith entsteht die Stadtverkehr Tübingen GmbH (SVT). |
| 1997 | Die Parkhausgesellschaft Tübingen mbH wird mit den Stadtwerken Tübingen verschmolzen: Übernahme der drei Parkhäuser König, Stadtgraben und Metropol. |
| 1998 | Die Telekommunikationsgesellschaft TüNet GmbH wird als 100%-ige Tochtergesellschaft gegründet. |
| 1999 | Gemeinsam mit 30 weiteren Stadtwerken wird die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SWS) gegründet. Das Blockheizkraftwerk (BHKW) Obere Viehweide wird gebaut. |
| 2000 | Mit fünf weiteren Stadtwerken in Baden-Württemberg gründen die Stadtwerke Tübingen die EnergiePartner Süd GmbH. |
| 2001 | Gemeinsam mit den Technischen Werken Friedrichshafen und dem Siedlungswerk Stuttgart gründen die Stadtwerke Tübingen die ImmoTherm GmbH. |
| 2002 | Die Stadtwerke feiern 140 Jahre Gas- und 100 Jahre Stromversorgung in Tübingen. |
| 2003 | Bebenhausen wird ans Tübinger Wassernetz angeschlossen. |
| 2004 | Die Erdgasversorgung in Pfrondorf wird in Betrieb genommen, und die Trinkwasserversorgung in Tübingen feiert 125-jähriges Jubiläum. |
| 2005 | Gemeinsam mit anderen Unternehmen der Energieversorgungsbranche gründen die Stadtwerke Tübingen die KommunalPartner Süd Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG und die SüdWestStrom Kraftwerksbeteiligungs GmbH. |
| 2006 | Die beiden Tochtergesellschaften Stadtverkehr Tübingen GmbH und TüNet GmbH werden als Betriebszweige in die Stadtwerke Tübingen integriert.
Die swt erhalten die Stromkonzession in Unterjesingen und nehmen die Erdgashochdruckleitung zwischen Tübingen, Herrenberg und Rottenburg - ein Gemeinschaftsprojekt der drei Städte und ihrer Stadtwerke - in Betrieb. |
| 2007 | Die Gemeinde Ammerbuch vergibt nach der Gaskonzession auch die Stromkonzession an die swt. In Waldenbuch eröffnen die swt das erste swt-Kundenberatungsbüro außerhalb Tübingens. Die swt feiern 25 Jahre GmbH mit einem großen Fest am GKT. |
| 2008 | Die swt sind Partner der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“ der Universitätsstadt Tübingen. |
| 2009 | Mit der Netzübernahme in Ammerbuch, Dettenhausen und Waldenbuch wächst das Stromnetz der swt um ca. 50 %. Die Gesellschaft Gemeindewerke Ammerbuch nimmt ihre Arbeit auf. Gemeinsam mit den Volksbanken Tübingen und Ammerbuch wird die Bürger-Energie Tübingen e.G. gegründet. Die swt feiern 80 Jahre Wasserkraftwerk Rappenberghalde. Die swt beteiligen sich am Nordsee-Windpark BARD Offshore 1. Das nördliche Fernwärmenetz wird umfangreich saniert. Gemeinsam mit der Stadt Horb gründen die swt die Energie Horb am Neckar. |
| 2010 | Die swt gründen mit der TüBus GmbH eine eigene Busbetriebsgesellschaft, die ab 2011 über die Hälfte des Tübinger Stadtverkehrsangebots erbringen soll. Auslöser für diese Änderung ist die EU-Verordnung 1370.
Die swt nehmen ihr erstes e-Mobil und die erste e-Ladestation an der Eisenhutstraße in Betrieb. Das Erweiterungsgebäude im Eisenhut wird fertiggestellt. |