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    <title>Stadtwerke Tübingen</title>
    <link>http://www.swtue.de/</link>
    <description>Aktuelle Nachrichten der Stadtwerke Tübingen</description>
    <language>de</language>
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      <title>Stadtwerke Tübingen</title>
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      <description>Aktuelle Nachrichten der Stadtwerke Tübingen</description>
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    <lastBuildDate>Wed, 08 May 2013 17:05:00 +0200</lastBuildDate>
    
    
    <item>
      <title>Stadtverkehr Tübingen: „P+R-Linie“ wird eingestellt</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/stadtverkehr-tuebingen-p-r-linie-wird-eingestellt-565.html</link>
      <description>Aufgrund geringer Nachfrage wird die „P+R-Linie“ zum 17.05. eingestellt</description>
      <content:encoded><![CDATA[Der Verkehrsbeirat der Stadtwerke Tübingen (swt) hat in seiner heutigen Sitzung einstimmig die Einstellung der kostenlosen „P+R-Linie“ zum 17.05.2013 (letzter Betriebstag) aufgrund geringer Nachfrage beschlossen. Die Betriebskosten belaufen sich auf insgesamt ca. 45.000 Euro.
Die Einrichtung und der Betrieb des Park &amp; Ride - Buspendelverkehrs wurde in der Sitzung des Verkehrsbeirats vom 06.03.2013 für die Zeit der Sanierung des Schlossbergtunnels beschlossen. Am 08.04.2013 wurde die „P+R-Linie“ mit der Sperrung der Tunneloströhre in Betrieb genommen. Im Schnitt wurden in den ersten drei Betriebswochen pro Tag 36 Fahrgäste an der Haltestelle „P+R Festwiesen“ gezählt.
„Das „P+R-Angebot“ war Teil eines umfassenden Maßnahmen-Pakets der Universitätsstadt Tübingen mit dem Ziel, während der Tunnelsanierung Staus zu minimieren und die Erreichbarkeit der Innenstadt sicherzustellen. Wir sind froh, dass die befürchtete Überlastung des Straßennetzes bisher nicht eingetreten ist. Unsere Entlastungsmaßnahmen haben zu den erwünschten Effekten geführt“, sagte der Vorsitzende des Verkehrbeirates und Oberbürgermeister Boris Palmer. „Der Straßenverkehr fließt im üblichen Rahmen weitgehend störungsfrei. Deshalb entstehen für Fahrgäste der „P+R-Linie“ auch kaum Zeitvorteile gegenüber einer durchgehenden PKW-Fahrt. Das erklärt auch – trotz Werbung – die geringe Nachfrage, die eine Aufrechterhaltung der „P+R-Linie“ nicht mehr rechtfertigt.“]]></content:encoded>
      <category>Presse</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Aktuell</category>
			
      
      <pubDate>Wed, 08 May 2013 07:48:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Gute Fahrt mit nextbike-Leihrädern in Tübingen</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/gute-fahrt-mit-nextbike-leihraedern-in-tuebingen-564.html</link>
      <description>TüStrom- und naldo-Abo-Kunden können ab sofort das Fahrradverleihsystem nextbike täglich 30 Minuten lang kostenlos nutzen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Danach&nbsp;entstehen Kosten von nur 1 Euro/Stunde oder 9 Euro/Tag. Mit zwei neuen Stationen am Parkhaus Loretto und am Parkhaus Französisches Viertel stehen jetzt insgesamt 70 Mietfahrräder an 11 Standorten in Tübingen zur Verfügung. Alle Standorte und die Verfügbarkeit der Räder pro Station lassen sich unter <link http://www.nextbike.de>www.nextbike.de</link> abrufen. 
Um das Angebot zu nutzen, ist eine einmalige und kostenlose Registrierung unter <link http://www.nextbike.de>www.nextbike.de</link> oder per Telefon 030 69 20 50 46 nötig. TüStrom-Kunden melden Sie einfach mit Ihrer Vertragskontonummer und naldo-Abo-Kunden mit Ihrer Abo-Nummer an.
Weitere Informationen über den Verleihvorgang und die Möglichkeiten&nbsp;einer Reservierung finden sich unter <link http://www.nextbike.de>www.nextbike.de</link>.]]></content:encoded>
      <category>Aktuell</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
      
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 12:39:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Schnelles Internet  jetzt auch in Bühl, Hagelloch und Teilen von Hirschau</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/schnelles-internet-jetzt-auch-in-buehl-hagelloch-und-teilen-von-hirschau-563.html</link>
      <description>Mit der symbolischen Freischaltung am Verteilerkasten in der Bühler Römerstraße haben der Erste Bürgermeister Michael Lucke, Ortsvorsteher Gerhard Neth und Wilfried Kannenberg, Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke die letzte Lücke im Tübinger Glasfasernetz geschlossen. </description>
      <content:encoded><![CDATA[ Die Menschen in Bühl, Hagelloch und Hirschau haben jetzt die Wahl: Sie können beim gewünschten Anbieter – zum Beispiel als Gewerbebetrieb bei der&nbsp;Telekommunikationssparte der Stadtwerke&nbsp;Tübingen, „TüNet&quot;,&nbsp;oder allgemein bei der Telekom – einen Vertrag mit der gewünschten Datenrate abschließen und endlich von den höheren Übertragungsgeschwindigkeiten im Internet profitieren. Dazu hat die Telekom das Datennetz mit der neuesten Technik ausgestattet und sieben nähere Schaltgehäuse errichtet. Je nachdem, wie weit die Bürger vom Schaltgehäuse entfernt wohnen, erreicht die Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s-asymmetrisch). Damit können die Kunden nicht nur im Internet surfen, sondern auch Fernsehen über Internet schauen oder Musikdateien und Bücher herunterladen. 
Die&nbsp;„TüNet&quot;, hat den Breitbandausbau in Hirschau, Hagelloch und Bühl mit Planungsleistungen und Projektmanagement&nbsp;sowie in vielen Arbeitsstunden&nbsp;unterstützt. So wurden bei der Verlegung der Erdgasleitungen in Hagelloch bereits Leerrohre für Glasfaser mitverlegt.&nbsp;Für die&nbsp;Breitbanderschließung&nbsp;konnten&nbsp;diese&nbsp;Leerrohre zur gemeinsamen Nutzung mit der Telekom bereitgestellt werden. Auch in Bühl stellen die Stadtwerke über ihre Telekommunikationssparte grundlegende Infrastrukturleistungen zur Verfügung.&nbsp; 
Die&nbsp;Stadtwerke Tübingen bieten&nbsp;für Firmen das gesamte Portfolio an Dienstleistungen rund um Internet und Telefonie bis hin zum Server-Housing. „Schnelligkeit zahlt sich aus. Was für die optimale Verbindung ins Internet gilt, das gilt auch für die Anbindung ans Glasfasernetz. Denn je schneller&nbsp;Gewerbekunden aus&nbsp;den Teilorten&nbsp;Bühl, Hagelloch und Hirschau&nbsp;einen Anschluss ans&nbsp;Glasfasernetz über die&nbsp;Stadtwerke beauftragen, desto schneller können wir den Ausbau dort weiter voranbringen und die Gewerbegebiete komplett erschließen&quot;, erklärt Antje Fleischer, die Leiterin der „TüNet“ bei den Stadtwerken. Insgesamt haben die Stadtwerke in die Erschließung der Tübinger Teilorte mit Breitband rund 80.000 Euro investiert. Darüber hinaus&nbsp;stellen die Stadtwerke der Telekom vertragsgemäß&nbsp;für&nbsp;die Laufzeit von sieben Jahren&nbsp;Faserkapazitäten&nbsp;zur Verfügung. 
„Wir freuen uns, dass wir damit als kommunaler Dienstleister&nbsp;die Stadt dabei unterstützen konnten, die&nbsp;Breitbanderschließung in den Teilorten&nbsp;voranzubringen. Das ist ein wichtiges&nbsp;Fundament. Gerade für&nbsp;mittlere und größere Betriebe ist ein schneller Zugang zum Internet eine&nbsp;zentrale Basisausstattung, um flexibel und erfolgreich am Markt agieren zu können. Das besondere Angebot unserer Telekommunikationssparte bietet besondere&nbsp;Vorteile. Denn&nbsp;der Service der TüNet bietet als Besonderheit, eine schnelle Datenleitung in beide Richtungen: Zum Download und zum Upload. Für alle diejenigen, die hohe Datenmengen selbst ins Internet stellen oder transferieren müssen, bieten sich jetzt hervorragende Möglichkeiten&quot;, so der Geschäftsführer Technik der Stadtwerke, Wilfried Kannenberg. 
Die komplette Pressemeldung zum schnellen Internet in Bühl, Hagelloch und Teilen von Hirschau lesen Sie hier: <link http://www.tuebingen.de/1620.html#8583 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.tuebingen.de</link>]]></content:encoded>
      <category>Neuigkeiten</category>
			<category>Aktuell</category>
			
      
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 09:23:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Tübinger Freibad startet am Sonntag in die Sommer-Saison</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/tuebinger-freibad-startet-am-sonntag-in-die-sommer-saison-562.html</link>
      <description>Am Sonntag, 5. Mai 2013, startet das Tübinger Freibad in die Sommer-Saison 2013. Zum Wochenende soll sich das Wetter bessern und auch vermehrt die Sonne scheinen. Für die nächsten Tage sind weiterhin gesunkene Temperaturen und Regen vorhergesagt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[„Auch in diesem Jahr wieder früher zu starten, war unser Wunsch. Das ist angesichts des Wetters im Moment leider kaum sinnvoll. Am Wochenende öffnen wir in jedem Fall. Wir sind startklar!“, sagt Frank Raible, Abteilungsleiter Bäder und Parkhäuser der Stadtwerke Tübingen (swt). „Vielleicht schenkt uns der Sommer am Ende noch ein paar Sonnentage extra. Mit etwas Glück könnten wir dann eventuell die Saison wie im letzten Herbst zum Ende hin verlängern“, hofft Raible. „Eine positive Nachricht dazu: auch 2013 bleiben die Eintrittspreise im Freibad stabil. Bereits seit zwei Jahren konnten wir damit eine Preiserhöhung für unsere Badegäste vermeiden.“
Im Freibad stehen alle Zeichen auf Start. Gemeinsam mit seinem Team hat Freibad-Leiter David Letzgus in den vergangenen Wochen und Monaten die üblichen Wartungs- und Revisionsarbeiten durchgeführt. Schwimmbecken, Sanitäreinrichtungen und Anlagentechnik wurden geprüft und gewartet. Gärtner haben die Freizeit-Flächen gepflegt und für Sonnenanbeter und Freiluftsportler vorbereitet. „Jetzt fehlt nur noch der blaue Himmel und der Sonnenschein, dann ist alles perfekt“, sagt David Letzgus. Für den Meister für Bäderbetriebe und Saunameister ist es bereits die zweite Saison in leitender Funktion. 2012 hat er die Leitung des Tübinger Freibades von Erich Lober übernommen. 
Freuen können sich in der Freibad-Saison 2013 auch wieder die Fans der beliebten AquaFitness. Ab Dienstag, den 21. Mai 2013, beginnen die AquaFitness-Kurse dort. Bis dahin gibt es die morgendliche Wassergymnastik wie gewohnt im Hallenbad Nord. Im Freibad finden die AquaFitness-Kurse wie in den Vorjahren immer dienstags und freitags von 7 bis 8 Uhr und von 8 bis 9 Uhr statt. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis für das Freibad enthalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist das Nichtschwimmer-Becken im Freibad.&nbsp;&nbsp;
Mit der Öffnung des Tübinger Freibades schließt das Uhlandbad bis zum Ende der Sommerferien für den öffentlichen Badebetrieb seine Pforten. Für Schulen und Vereine bleibt das Uhlandbad bis 14. Juni geöffnet. Das Hallenbad Nord bleibt bis zu den Sommerferien für den öffentlichen Badebetrieb nutzbar und stellt von 25.&nbsp;Juli bis 14.&nbsp;September seinen Bade- und Saunabetrieb ein. In den Betriebspausen werden die jährlich notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten in den Hallenbädern durchgeführt. 
<b>Öffnungszeiten im Tübinger Freibad*: </b>
5. Mai bis 21. Juli: 6.00 Uhr bis 20.30 Uhr
ab 22. Juli: 6.30 Uhr bis 20.30 Uhr
ab 12. August: 7.00 Uhr bis 20.30 Uhr 
ab 31. August: 7.30 Uhr bis 20.00 Uhr 
<i>* Die Öffnungszeiten richten sich nach der Tageshelligkeit. </i>
<i></i>
<b>Die Eintrittspreise</b> bleiben wie 2012 gleich. 
<b></b>
<b>Die Besucherzahlen im Tübinger Freibad (2003-2012)</b>
2003: ca. 404.000
2004: ca. 267.000
2005: ca. 266.000
2006: ca. 296.000
2007: ca. 224.000
2008: ca. 234.000
2009: ca. 270.000
2010: ca. 240.000
2011: ca. 240.000
2012: ca. 276.000&nbsp;

<b>Informationen:</b> <link http://www.swtue.de/baeder www.swtue.de/baeder external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.swtue.de/baeder</link>]]></content:encoded>
      <category>Bäder</category>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Presse</category>
			
      
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:04:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Stadtwerke Tübingen fördern „Generation Girls“ mit 7.500 Euro </title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/stadtwerke-tuebingen-foerdern-generation-girls-mit-7500-euro-560.html</link>
      <description>Mädchen für Berufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften zu begeistern, das hat sich das Projekt „Generation Girls“ zum Ziel gesetzt. Am bundesweiten „Girls’ Day“ 2013 hat Wilfried Kannenberg, Geschäftsführer Technik der Stadtwerke Tübingen (swt) einen Scheck in Höhe von 7.500 Euro für...</description>
      <content:encoded><![CDATA[„Über die breite Unterstützung der Tübinger Wirtschaft, insbesondere auch der Stadtwerke, freuen wir uns sehr“, sagte Dr. Susanen Omran. „Gerade in technischen Berufen den Zugang für Mädchen zu erleichtern, ist unser Ziel. Das Projekt ’Generation Girls’ bietet für beide Seiten eine Riesenchance. Die Betriebe können junge, gut ausgebildete, motivierte Mädchen kennenlernen und die Möglichkeiten präsentieren, die ihr Unternehmen auszeichnen. Die Mädchen ihrerseits bekommen einen fundierten Einblick in die Praxis, der ihnen bei ihrer Berufsorientierung hilft, neue Perspektiven für sich zu eröffnen.“
„Die große Resonanz in diesem Jahr, mit fast zwanzig Teilnehmerinnen, bestätigt das Interesse von Mädchen an technischen Berufen, wenn ihnen die Chance dazu aktiv angeboten wird. Gut ausgebildeter Nachwuchs ist gerade im technischen Bereich dringend notwendig, das zeigen die Statistiken deutlich. Unsere soziale Verantwortung als Ausbildungsbetrieb nehmen wir mit der Beteiligung am Projekt ’Generation Girls’ gerne wahr. Gleichzeitig ist insbesondere die Förderung von Mädchen in technischen oder handwerklichen Berufen für uns eine wichtige Aufgabe für die Zukunft, damit wir auch künftig unserem Leitmotiv gemäß zuverlässig sagen können: ’Wir wirken mit’“, so Wilfried Kannenberg Geschäftsführer Technik der Stadtwerke Tübingen. 
Die Stadtwerke Tübingen bieten als kommunaler Energieversorger und Dienstleistungsunternehmen ein vielseitiges Spektrum an Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten. Im technischen Bereich umfasst dies die ganze Bandbreite von der Wartung und Pflege der technischen Anlagen in den Schwimmbädern, bis hin zu den Parkhäusern oder den Anlagen zur Strom- und Wärmerzeugung, in Wasserkraftwerken und&nbsp; Blockheizkraftwerken oder der Instandhaltung und Instandsetzung der Rohrleitungen im Netz der Stadtwerke zur Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Strom, Wasser, Wärme, Erdgas oder Telekommunikation. 
„Oft erleben wir, dass die Auszubildenden positiv überrascht sind, wie abwechslungsreich die Aufgaben sind, die ihnen die Stadtwerke bieten können“, sagt die Ausbildungsleiterin bei den swt, Susanne Koch. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Michael Bader begleitet sie die Jugendlichen während ihrer Ausbildungszeit, gibt Tipps zu Abschlussarbeiten und berät auch bei Bewerbungen. Ein weiteres Plus, das für eine Ausbildung bei den Stadtwerken spricht: „Auch wenn wir keine Garantie geben können. Die Chance, übernommen zu werden, ist nach wie vor sehr hoch“, so Koch. Allein 2012 konnten 6 Auszubildende aus dem kaufmännischen und technischen Bereich übernommen werden. 
Die Stadtwerke Tübingen bieten im technischen Bereich Berufsausbildungen für Fachangestellte für Bäderbetriebe, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik oder zum/zur Anlagentechniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an. „Noch ist der Anteil in diesen Bereichen deutlich ausbaufähig“, sagt Koch. „Daher freut uns das große Interesse der Mädchen am Girls Day 2013 ganz besonders.“
Das Projekt „Generation Girls“ löst die „Girls Akademie“ ab, für die im vergangenen Jahr die Fördergelder ausgelaufen sind. Die Fortführung des Projekts wird maßgeblich von der Wirtschaftsfördergesellschaft Tübingen mbH (WIT) getragen. Ziel ist es, Mädchen ganzjährig in Unternehmen und Betriebe zu vermitteln, um ihnen den Übergang von der Schule in die duale Berufsausbildung zu erleichtern. Unterstützt wird dieses Engagement auch von den regionalen Kammern für Handel, Handwerk und Wirtschaft, den Schulen und der Agentur für Arbeit. Kooperationspartner – gemeinsam mit den Stadtwerken Tübingen – sind: die Agentur für Arbeit Reutlingen, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen, die Handwerkskammer Reutlingen, die Kreishandwerkerschaft Tübingen, die Kreissparkasse Tübingen, die Tübinger Wirtschaft e.V. und die Wirtschaftsfördergesellschaft Tübingen (WIT). Im Weiteren beteiligen sich die Geschwister-Scholl-Schule Tübingen, die Mörike-Schule Tübingen und die Schlosschule in Gomaringen am Ausbildungsprojekt „Generation Girls“.
<b>Informationen zu Ausbildungsplätzen bei den Stadtwerken Tübingen: </b>
<link http://www.swtue.de/unternehmen/karriere-und-ausbildung/ausbildung.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.swtue.de/ausbildung</link>
<b>Informationen zum Projekt „Generation Girls“: </b>
<link http://www.tuebingen.de/chancengleichheit _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.tuebingen.de/chancengleichheit </link>]]></content:encoded>
      <category>Aktuell</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Presse</category>
			
      
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:42:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Tag des Baumes: Stadtwerke Tübingen unterstützen Baum-Pflanzung in Baden-Württemberg</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/tag-des-baumes-stadtwerke-tuebingen-unterstuetzen-baum-pflanzung-in-baden-wuerttemberg-559.html</link>
      <description>Mehrere Hundert Wildapfelbäume pflanzen die Jäger in Baden-Württemberg in diesem Jahr gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. und der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), um den selten gewordenen Baum in seinem Verbreitungsgebiet zu erhalten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ermöglicht haben diese umfangreiche Pflanzaktion die Stadtwerke Tübingen (swt) mit ihrem neuen Erdgasprodukt <link http://www.bawue-gas.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">&quot;bawü-gas&quot;</link>.
Der Geschäftsführer Energiewirtschaft der swt, Dr. Achim Kötzle, sagte dazu: „Bäume sind ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel. Denn sie binden CO<sub>2</sub>, dessen Freisetzung bei der Nutzung von Erdgas oder Biogas unvermeidlich ist. Deshalb unterstützen wir die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. mit Pflanzaktionen wie dieser, um unseren Beitrag zur regionalen CO<sub>2</sub>-Kompensation zu leisten.&quot; 
Der Landesvorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V., Ulrich Burr, zeigte sich hoch erfreut über die Kooperation: „Ich finde es sehr beeindruckend, was man alles auf die Beine stellen kann, wenn mehrere Partner dasselbe Ziel verfolgen: die Jäger haben die Möglichkeit, die Pflanzen in Feldgehölzen und Wildwiesen vor Ort auszubringen; wir stellen das „Know-how&quot;, die FVA die Pflanzen und, nicht ganz unerheblich für einen Naturschutzverband, die Stadtwerke unterstützen uns finanziell&quot;.
Auch die Kinder des Kindergartens „Alte Mühle&quot; aus Derendingen waren begeistert. Sie halfen Landrat Joachim Walter und der Baden-Württembergischen Waldkönigin, Doris Gebhard, tatkräftig beim Baumpflanzen. Und vor allem, beim Gießen! Mit den extra dafür mitgebrachten Kannen wässerten die Kinder den Baum kräftig.
<b>Informationen:</b> <link http://www.sdw-bw.de/2011/cms/front_content.php?idart=550 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.sdw-bw.de</link>]]></content:encoded>
      <category>Neuigkeiten</category>
			<category>Aktuell</category>
			
      
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:01:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Trinkwasserversorgung Unterjesingen: Umstellung beendet</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/trinkwasserversorgung-unterjesingen-umstellung-beendet-558.html</link>
      <description>Planmäßig sind die Bauarbeiten am Wasserbehälter in Hagelloch weitgehend abgeschlossen. Dies meldet die Ammertal-Schönbuch-Gruppe (ASG). Damit endet auch die Umstellung der Wasserversorgung in Hagelloch. Damit erhalten alle Kunden in Hochzone wieder wie gewohnt Mischwasser aus etwa 40 %...</description>
      <content:encoded><![CDATA[Während der Bauphase war die Trinkwasserversorgung für die „Hochzone“ in Unterjesingen umgestellt. In dieser Zeit belieferten die Stadtwerke Tübingen (swt) die Haushalte und Betriebe dort zu 100 % mit dem Eigenwasser der ASG. Dies erhalten standardmäßig auch alle Haushalte in der so genannten „Niederzone“, dem Ortskern von Unterjesingen.
Notwendig geworden war die kurzzeitige Umstellung in einem Teilbereich von Unterjesingen im Rahmen der Baumaßnahmen rund um den neuen Röhrenspeicher in Hagelloch. Die ASG baut dort einen modernen unterirdischen Speicher. Er soll voraussichtlich im ersten Halbjahr 2013 ans Wassernetz der Stadtwerke Tübingen angeschlossen werden. Der Spatenstich zum offiziellen Baustart fand Anfang Januar 2013 statt. Seitdem geht der Bau zügig voran. Der neue Röhrenspeicher soll die besonderen Druck- und Höhenverhältnisse in Hagelloch künftig noch besser ausgleichen können, als der bestehende Hochbehälter. 
<b>Informationen:</b> <link http://www.asg-wasser.de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.asg-wasser.de</link>]]></content:encoded>
      <category>Aktuell</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Presse</category>
			
      
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:41:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Stadtwerke Tübingen kündigen Lieferrahmenvertrag mit Flexstrom AG</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/stadtwerke-tuebingen-kuendigen-lieferrahmenvertrag-mit-flexstrom-ag-557.html</link>
      <description>Bereits am Freitag, den 12. April 2013, hat der Billigstromanbieter Flexstrom AG für sich und seine Unternehmenstöchter Löwenzahn Energie und Optimal Grün Insolvenz angemeldet. Die Stadtwerke Tübingen (swt) haben heute ihren Lieferrahmenvertrag mit der Flexstrom AG gekündigt und nehmen ab sofort...</description>
      <content:encoded><![CDATA[„Ruhe bewahren!“ Das rät die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Kunden, die ihren Energie-Liefervertrag bei Flexstrom bzw. bei Löwenzahn Energie oder Optimal Grün abgeschlossen haben. Kein Kunde muss Angst haben, dass nach dem Lieferstopp seines Anbieters oder der Kündigung des Lieferrahmenvertrages durch den Netzbetreiber die Lichter ausgehen oder kein Erdgas mehr fließt.
Verbraucherschutzzentralen warnen immer wieder vor den Geschäftsmodellen diverser Billigangebote. Häufig handelt es sich um Anbieter, die mit besonders niedrigen Preisen Kunden anlocken, auf Vorkasse drängen, später drastisch die Preise erhöhen, falsche Rechnungen stellen und zugesagte Neukunden-Boni oder nicht verbrauchte Guthaben einfach einbehalten. 
Im Netz der swt haben sich 251 Kunden für einen Vertrag mit Flexstrom bzw. Löwenzahn Energie oder Optimal Grün entschieden, 12 davon haben Erdgas von Löwenzahn Energie bezogen. Mit der Insolvenz der Flexstrom AG und der Aufkündigung des Lieferrahmenvertrages für Strom (Flexstrom, Löwenzahn Energie und Optimal Grün) und Erdgas (Löwenzahn Energie) verlieren die Kunden im Tübinger Netzgebiet möglicherweise ihre vorab bezahlten Kontingente.
Um eine durchgängige Versorgung mit Strom und Erdgas zu sichern, wechseln diese Kunden nun wie gesetzlich vorgesehen automatisch in die Ersatzversorgung. Alle betroffenen Kunden im Netzgebiet der swt erhalten in den kommenden Tagen hierzu ausführliche Informationsschreiben. Kunden, die bislang über Flexstrom bzw. Löwenzahn Energie oder Optimal Grün ihren Strom- und Erdgasbezug gedeckt hatten, können dann mit den Stadtwerken Tübingen oder einem anderen Strom- oder Erdgaslieferanten einen Liefervertrag abschließen.
Die Verbraucherschutzzentrale Baden-Württemberg bietet weitere Informationen zur Insolvenz von Flexstrom AG und deren Töchter Löwenzahn Energie und Optimal Grün auf ihrer Internetseite an.
<b>Informationen:</b> <link http://www.swtue.de/>www.swtue.de</link> ● <link http://www.vz-bawue.de/>www.vz-bawue.de</link>]]></content:encoded>
      <category>Presse</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Aktuell</category>
			
      
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:18:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Stadtwerke Tübingen sind Vorreiter beim Energie-Coaching</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/stadtwerke-tuebingen-sind-vorreiter-beim-energie-coaching-556.html</link>
      <description>„Von der Couch – zum Coach.“ Unter diesem Motto sind die Kurse zum Energie-Coaching bei den Stadtwerken Tübingen (swt) mit großem Zuspruch gestartet. Der erste Abend war mit rund 80 Besuchern in je zwei Gruppen gut besucht. Auch bei den folgenden Kursterminen blieb die Zahl der Teilnehmer hoch....</description>
      <content:encoded><![CDATA[Das Energie-Coaching ist Teil der im vergangenen Jahr von den swt gestarteten Stromsparkampagne „Null-Komma-Strom: Wir sparen uns ein Kraftwerk“. Bis Ende 2014 wollen die swt im Rahmen der Kampagne gemeinsam mit ihren Kunden eine jährliche Stromeinsparung von 1,5 Mio. Kilowattstunden erzielen. 
Im Energie-Coachingseminar geht es Kursleiter Wilfried von Berg insbesondere darum, den Teilnehmern zu vermitteln, dass jeder durch Umstellung seiner Gewohnheiten etwas ändern und Energie einsparen kann. Doch eingeschliffene Verhaltensweisen abzulegen, ist nicht leicht. „Hier kann die Dynamik der Gruppe hilfreich sein. Zudem hilft die Laufzeit des Energie-Coachings über mehrere Termine, die über ein Jahr verteilt sind. Diese Kontinuität ist eine gute Unterstützung bei der Verhaltensänderung“, weiß der Diplom-Psychologe. Er ist mit dem Pilotprojekt bei den Stadtwerken sehr zufrieden: „Die Teilnehmer sind sehr motiviert und haben schnell erste Erfolge verbucht. Das spornt an, auch weiter am Ball zu bleiben.“ Dass die Umstellung dabei auch ohne größere Investitionen effektiv möglich ist, zeigen einige Beispiele aus der Praxis. 
„Neben Kühl- und Gefrierschränken ist die Beleuchtung einer der größten Stromfresser im Haushalt. Hier kann man mit sparsamer und umweltfreundlicher LED-Technik eine Menge Strom einsparen“, erklärt swt-Energieberater Thomas Clauss. Er begleitet das Energie-Coaching. 
Ein einfacher, gleichzeitig wirkungsvoller Tipp: Die Stand-by-Funktion bei Geräten z.B. durch zentral abschaltbare Steckerleisten ganz ausschalten. In Summe kann dies bis zu 10 Prozent der Stromkosten in einem Haushalt einsparen. Auch beim Kochen lassen sich durch kleine Tricks große Wirkungen erzielen. Bis zu 75 Prozent an Energie kann eingespart werden, wenn beim Kochen ein Deckel für den Topf verwendet wird. Ein Glasdeckel hilft bei der Kontrolle des Garzustandes und kann unnötiges Öffnen vermeiden. Tiefkühlware vor der Zubereitung im Kühlschrank aufzutauen, kann dabei helfen, doppelt Energie zu sparen. Denn der Kühlschrank braucht so weniger Kühlenergie und beim Kochen geht es anschließend noch schneller. Auch der Einsatz von Kleingeräten, wie Wasserkochern oder Mikrowelle, kann helfen, Energie einzusparen und Herd und Backofen sinnvoll zu ergänzen. Wer auf einem Elektroherd kocht, sollte zudem die Restwärme nutzen. Wird der Herd mit Erdgas betrieben, sollte ein moderner, effizienter Gasherd eingesetzt werden. 
Ähnlich wie bei Kühlschränken sollten Kunden beim Kauf eines Elektroherdes ebenfalls auf die Energieeffizienzklasse achten. Diese sollte mindestens der Klasse A entsprechen. Bei Herden mit Kochfeldern und Backöfen, die mit Erdgas betrieben werden, gibt es keine Energieeffizienzklassen. Diese und viele weitere praktische Tipps erhalten die Teilnehmer im Energie-Coachingseminar. 
Eingeladen hatten die Stadtwerke im vergangenen Jahr zunächst gezielt ihre Ökostromkunden. „Von ihnen haben wir das größte Interesse erwartet. Der gute Zulauf hat das bestätigt“, sagt Clauss. Gestartet sind die swt mit zwei Kursen von jeweils etwa achtzig Teilnehmern. Absolviert werden insgesamt jeweils sechs 2-stündige Termine. Nach Abschluss und Auswertung der ersten Staffel des Energie-Coachings soll geprüft werden, inwieweit eine Fortsetzung des Angebots sinnvoll ist. Energiesparhilfen finden Interessierte übrigens auch auf der Homepage der Stadtwerke Tübingen und auf der Website zur &nbsp;Stromsparkampagne der swt „Null-Komma-Strom: 
<link http://www.swtue.de/>www.swtue.de</link> ● <link http://www.null-komma-strom.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.null-komma-strom.de</link>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:06:00 +0200</pubDate>
      
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      <title>Dettenhausen: Stromausfall nachts zwischen zwei und drei Uhr</title>
      <link>http://www.swtue.de/nc/aktuell/aktuell-detailansicht-stadtwerke-tuebingen/article/dettenhausen-stromausfall-nachts-zwischen-zwei-und-drei-uhr-555.html</link>
      <description>Zwischen zwei und drei Uhr fiel in Dettenhausen kurzzeitig der Strom aus. Ursache war ein defektes Stromkabel in der dortigen Hölderlinstraße. Ein Ingenieur und ein Meister der Stadtwerke Tübingen (swt) waren schnell vor Ort, um den Schaden durch Umschalt-ungen im Netz zu beheben. Um kurz nach drei...</description>
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Derzeit wird die Stelle, an der sich der Schaden ereignet hat, aufgegraben, um das defekte Teilstück des Kabels zu reparieren. Überwacht wird das Versorgungsgebiet der Stadtwerke Tübingen, zu dem seit 2009 auch das Stromnetz in Dettenhausen gehört, von der zentralen Leitwarte der swt. Sie ist rund um die Uhr besetzt, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Von hier aus können Schäden zentral lokalisiert und im Zusammenspiel mit den Technikern vor Ort zuverlässig behoben werden. 
Die Stadtwerke Tübingen betreuen seit 1.1.2009 das Stromnetz in Dettenhausen für die kommenden zwanzig Jahre. Dies hatte der Gemeinderat in seiner Sitzung am 22. Mai 2007 entschieden. Seitdem gehört Dettenhausen mit seinen 5.410 Einwohnern (Stand: 30.6.2011: Quelle: <link http://www.dettenausen.de/>www.dettenhausen.de</link>), neben Waldenbuch, der Gemeinde Ammerbuch und Unterjesingen über die Stadt Tübingen hinaus zum Stromkonzessionsgebiet der Stadtwerke Tübingen. 
<b>Informationen:</b> <link http://www.swtue.de/aktuell>www.swtue.de/aktuell</link> ]]></content:encoded>
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			<category>Presse</category>
			
      
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:21:00 +0200</pubDate>
      
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